Rhabarbertaschen

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Na hoppla, dieses Jahr gab’s von mir ja noch gar kein Rhabarberrezept, das kann ja gar nicht sein. Schließlich bin ich ein großer Fän von Torten, Eis und Crumbles, in denen leicht säuerlicher Rhababsi eine tragende Rolle spielt. Bei mir gab’s deswegen auch schon Kompott zu Eierkuchen, eine Baiser-Sahne-Torte und diese Blätterteigtaschen hier. Die sind übrigens ganz leicht gemacht und äußerst flink, also gibt es überhaupt keine Ausrede, die nicht nachzumachen.

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Gut, eine vielleicht. Wenn ihr keinen Rhabarber mögt, dann könnt ihr den auch einfach durch anderes Fruchtkompott oder frische Erdbeerscheibchen austauschen. Ich bin mir sicher, dass das dann trotzdem noch ganz und gar famos schmeckt. Was sollte hier auch schief laufen- knuspirger Blätterteig, cremige Sahne und süßliche Frucht- mag ich.

So, und weil das hier ein ganz spontanes Spontanrezept ist, geht’s auch sofort an die Zutaten. Macht euch einen wunderbaren, wenn auch etwas wolkigen Sonntag, ihr lieben Menschlein! : )

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Rhabarbertaschen

Zutaten (für etwa 12 Stück)

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlfach (bitte nicht tiefgefroren)
etwas Zucker
5 hübsche Stangen Rhabarber
100 ml Apfelsaft
50 g Zucker
1 EL Stärke
etwas Wasser zum Anrühren
200 g Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
etwa Zucker

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
  2. Den Blätterteig entrollen, mit etwas Zucker bestreuen und so mit dem Nudelholz ausrollen, dass er etwas dünner wird, sich aber noch gut von der Arbeitsfläche lösen lässt. Den Blätterteig in etwa 12 Quadrate schneiden, auf die Backbleche legen und im Ofen etwa 25 Minuten backen, bis der Teig aufgepufft und gebräunt ist. Komplett abkühlen lassen.
  3. Den Rhabarber putzen, schälen und klein schneiden. Zusammen mit dem Apfelsaft und 50 g Zucker in einen Topf geben und kochen, bis der Rhabarber weich ist, im günstigsten Fall aber nicht zerfällt. Die Stärke in etwas Wasser anrühren, zum Rhabarbersud geben und schnell unterrühren, dann etwa eine Minute weiter kochen lassen. Das Kompott komplett abkühlen lassen.
  4. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Zucker nach Geschmack steif schlagen. Die Gebäckteilchen mit einem scharfen Messer waagerecht aufschneiden und auf jede Unterhälfte etwas Sahne streichen und etwas Kompott löffeln, dann den Deckel aufsetzen. So mit allen Teiglingen vorgehen und bis zum Servieren abgedeckt kühl stellen.

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maike am Mai 17th 2015 in Kleingebäck

Thailändischer Eiskaffee

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Meine Lieblingskaffeebutze hat kürzlich zugemacht und das, nachdem ich dort über 5 Jahre den Siebträger geschwungen und den Leuten Kuchen zum Latte Macchiato aufgeschwatzt habe. Dieses Dilemma fühlt sich in etwa so an, als würde euch jemand verbieten, euer heimeliges Wohnzimmer zu betreten, weil es- Pardon!- gerade in ein sattes Lila getaucht und mit Pornocouches versehen wird. Da steht man nun und schaut traurig und wehmütig auf die paar Quadratmeter, die vor kürzester Zeit noch ein entscheidender Teil vom eigenen Leben waren, völlig hilflos und ein bisschen beleidigt. Ja, pah, da muss ich mir in Zukunft also wieder selber Kaffee kochen, ist auch viel günstiger, mmpf. Und weil ich mit einem belebenden Getränk in Magen und Hirn so viel besser unterwegs bin, fange ich doch einfach gleich mal an, mit diesem wunderbaren Eiskaffee nach thailändischem Vorbild, wie es heißt.

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Den wollte ich schon ewig nachköcheln, aber immer wieder kam mir die Sache mit dem Koffein dazwischen. Regt es das Zwergenkind auf oder nicht? Schwer zu sagen, also habe ich es eine ganze lange Zeit lieber gemieden. Aber nun, da der wönzige Herr mit den zwei gar wönzigen Zähnchen (wer hätte es gedacht, sie kamen tatsächlich noch…) brav seinen Brei futtert und ab und an auch friedlich schläft, kippe ich mir das schwarze Gesöff literweise hinein, haha. Nicht wirklich, aber ein, zwei Tässchen am Tag (meist eh stark verdünnt mit gaaaaaanz viel Milch und Schaum) sind schon okay. Und dieser Eiskaffee hier ist zudem noch wirklich lecker und vor allem flinkest zubereitet. Man braucht nur kalten, starken Kaffee und ein paar Eiswürfel und schwuppidiwuppi werden diese zwei Dinge mit klebrig süßer Kondensmilch verrührt und ein erfrischendes, belebendes Getränk steht parat. Für mich is das Ganze natürlich noch leckerer, wenn ein dickes Sahnehäubchen obenauf sitzt und mit knusprigen Schokoblättchen bestreut wird, aber auch so puro naturo isses eine feine Angelegenheit. Probiert es doch aus und überzeugt euch selbst davon. ; )

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Thailändischer Eiskaffee

Zutaten (für 4 Longdrinkgläser)

 

600 ml starker Kaffee
etwa 20 Eiswürfel
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
eventuell Sahne und Schokostreusel zum Servieren

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Zubereitung

  1. Den Kaffee nach dem Brühen komplett abkühlen lassen. Am besten eignet sich im Übrigen ein Kaffeepulver mit hohem Anteil an Arabicabohnen, da dieser auch kalt nicht so bitter schmeckt.
  2. Die Eiswürfel auf vier Gläser verteilen. Die Gläser nun zu etwa drei Vierteln mit dem kalten Kaffee befüllen und 4-6 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch eingießen. Eventuell mit geschlagener Sahne und Schokoraspeln servieren. Eiskalt genießen.

Quelle: “Burger. Homemade Fastfood” von Torsten Hülsmann und Antonio Buntenkötter, erschienen im Hölker Verlag.

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maike am Mai 10th 2015 in Getränke und Flüssiges

Osterrestekuchen

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Jap, Osterkram. Noch immer. Geht euch das auch so? Dass ihr immer ganz viele Süßigkeiten geschenkt bekommt oder, noch schlimmer, selber kauft, und dann darauf sitzen bleibt? So was kommt bei uns gerne mal vor und auch wenn ich natürlich ab und an heimlich zur gigantomanen Zuckerschüssel schlurfe und mir was mopse, so wäre ich eigentlich recht erleichtert, wäre diese garstige Versuchung einfach nicht da. Und da hab ich mir gedacht, dass ich einfach viele der übrigen Osternäschereien mit einem Mal in einem Kuchen versenke, ihn zum allwöchentlichen Mädschntreff mitbringe und mich so der Verlockung entledige. Hat geklappt, würde ich meinen, und ein Schokoweihnachtsmann konnte ich somit auch noch vernichten.

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Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass der Kuchen, den ich da zusammengebastelt habe, zwar geschmacklich prima war, aber so dermaßen gestopft hat, dass man nicht mal ein Stück mit Genuss geschafft hat. Das lag aber sicherlich daran, dass ich übrige Waffeleier in die Sahne gepackt habe und das, in Kombination mit den massigen Haselnussböden, war dann ein bisschen too much. Deswegen möchte ich euch an dieser Stelle raten, lieber keine Waffelrester in die Sahne zu werfen, sondern lieber gehackte Schokoladenriegel oder Krokantbonbons. Dann schafft man sicher auch ganz leicht das ein oder andere Stück vom Kuchen. ; )

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Im Übrigen ist das Rezept natürlich nicht nur gut, um sich von Osterüberbleibseln zu befreien, sondern auch, um jegliche süße Rester aufzubrauchen. Habt ihr für eine Feierlichkeit zu viele Minischokoriegel übrig? Imm rein damit! Hat Ommi es mal wieder gut gemeint und euch dreizehn Packungen Yogurette gekauft? Herrlich, damit schmeckt es sicherlich auch ganz wunderbar! Und wem der Haselnussboden nicht zusagt, der kann auch jedes andere Kuchenrezept nehmen und herrliche Süßigkeitensahne dazwischen schichten. Hauptsache, weg mit dem Zeug! Und wenn ihr auf tierische Produkte verzichten wollt, nehmt ihr einfach eine pflanzliche Sahne und vegane Schokorester und los geht’s. Gut, wa? ; )

Habt einen wunderbaren Frühlingstag mit Sonne, Wiese und Blütenduft!

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Osterrestekuchen

Zutaten (für eine 18er Springform)

  • 250 g Mehl
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch (oder Pflanzendrink)
  • 120 ml Rapsöl
  • 400 ml Sahne (oder Pflanzensahne)
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • etwas Zucker
  • österliche (vegane) Süßigkeiten wie Schokoladeneier, Blätterkrokantbonbons, Eierlikörpralinen, Schokohasen… (ersatzweise einfach schokoladige Süßigkeiten, die weg sollen)

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Für den Kuchen das Mehl mit Haselnüssen, Zucker, Backpulver und Salz vermischen. Milch mit Rapsöl verquirlen und zum Mehlgemisch geben, dann alles zu einem glatten Teig verrühren. In eine mit Backpapier ausgelegte 18er Springform füllen und im Ofen etwa 40 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gestochen wird, sauber wieder heraus kommt. Den Kuchen komplett abkühlen lassen und zweimal durchschneiden.
  2. Die Sahne mit Sahnesteif und etwas Zucker steif schlagen, dann kühl stellen. Die Süßigkeiten fein hacken und nach Geschmack unter die Sahne heben. Schokoladenhasen im Wasserbad schmelzen und dann abkühlen lassen. Werden flüssig gefüllte Pralinen benutzt, ist es ratsam, die zerkleinerten Süßigkeiten direkt auf die Haselnussböden zu legen und nicht unter die Sahne zu heben.
  3. Für die Zusammensetzung einen Boden auf einen großen Teller legen, etwa ein Drittel der Sahne darauf streichen und den zweiten Boden auflegen. Wieder Sahne darauf schichten und den letzten Boden auflegen, mit Sahne abschließen. Die Torte mit gehackten Süßigkeiten und geschmolzener Schokolade dekorieren und bis zum Servieren kalt stellen.

Das Rezept für den Boden habe ich abgewandelt nach Jérôme Eckmeiers und Daniela Lais’ Vegan backen, erschienen im Dorling Kindersley Verlag.

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maike am Mai 3rd 2015 in Kuchen

And the winner is…

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Hach, nun isses raus. Der Knirps hat mit seinen wuseligen Minipfötchen mal kräftig auf dem Losteller herum getatscht und einen Gewinner gezogen. Und der wääääääre…. Trommelwirbel…. PhillipB mit folgendem Kommentar:

“Alles, alles gute zu deinem fünften! Nicht mehr lang und wir können endlich zusammen in die Nacktbar gehen ;)

Was ich gerne (oder öfter) hier sehen würde…? Ganz unpassend stehe ich ja eher auf herzhaftes Zeug. Wenn du mal was mit Knoblauch-Schwerpunkt machen könntest, würden ich mich sehr freuen :D Oder du gehst in eine leichte, mediterane Richtung. Eventuell mal ein arabisches Rezept (die machen ja auch sehr, sehr süße Sachen). Am besten du verbindest das alles zu einem ultimativen, genialen, superduper Rezept – Ich werds essen!”

Aha, jaja, in die Nacktbar also. ; ) Lieber Philipp, herzlichen Glückwunsch!!! Ganz bald erreicht dich dein äußerst aufregendes Überraschungspaket! (Eine digitale Nachricht ist bald unterwegs.)

Und an euch anderen, die mir und Blogi so liebe Wünsche zukommen ließen: Danke! Ich habe mich wirklich sehr über jeden Kommentar von euch gefreut und werde versuchen, eure Ideen an mich umzusetzen. Es wird in Zukunft also ab und an etwas kohlenhydratarmes zu lesen geben, so wie herzhafte Speisen, vielleicht ein paar Macarons, ausgewählte Kindheitserinnerungen, Backrezepte ohne Ei, gerne auch mal wieder eine Rezeptreihe und natürlich das ein oder andere Eisrezept. Nebenher werde ich weiter so machen, wie bisher und euch hoffentlich stets positiv überraschen. ; )

 

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maike am April 27th 2015 in Dies und das

Foodchallenge im April: Rote-Beete-Waffeln mit Ziegenkäse und Zwiebelmarmelade

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Der Frühling ist da, der Früüüühling ist da! Ist das nicht herrlich? Überall blüht und duftet es und die ganzen wunderbaren Dinge erhalten Einzug beim Gemüsemann des Vertrauens. Ich sag es euch- ich bin ein Fän vom Frühling und finde, er könnte eine ganze lange Zeit hier verweilen. Hach ja! Aber trotz all meiner Euphorie kommen wir mal schnell zum knallharten Challengebusiness: Waffeln. Wir haben uns sprichwörtlich in diesem Wonnemonat April gewaffelt. Haha. Und auch wenn man es bei einem solchen Thema gar nicht glauben mag (schließlich denkt man da vor allem an süße, fluffige Wäffelchen mit hübsch geschlagener Sahne und einem Turm aus leckersten Früchten), bin ich bei dieser Challenge mal herzhaft geblieben. Muss ja auch mal sein. Und deswegen gibt es, tadaaaa, Rote-Beete-Waffeln mit Ziegenkäse und Zwiebelmarmelade.

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Natürlich könnt ihr auf die Waffeln schmieren, was euch so in den Kram passt- Pesto, diverse Aufstriche, Hummus, Guacamole… Da gibt es naturellement keinerlei Vorgaben. Ich fand das mit dem Ziegenkäse und den süßen Zwiebeln recht flott, aber auch die Kombination aus einem roten Gemüseaufstrich mit Parmesan und Bärlauchpesto war sehr fein im Geschmack. Nun lasst uns aber mal sehen, was die anderen Görls so für euch gezaubert haben:

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Bei Jasmin gibt es trendige Regenbogenwaffeln, Maria hat dezent pornöse Belgische Schokoladenwaffeln mit Nugatsahne und Erdnusskaramell zubereitet und Liv hat vegane Waffeln mit Rhabarberkompott für uns. Mei mei, das klingt alles einfach zu gut! (Und macht mir derben Appetit, so dass ich mich leicht ärgere, selber nichts Süßes gewaffelt zu haben, mmpf. ; ) )

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Ach jaaaa, im Übrigen kam ich auf die Idee mit den herzhaften Waffeln, als ich in einer Futterzeitschrift (ich glaube, die Deli war’s…) über den Frankfurter Waffeltruck GOOSE gelesen habe. Ich war zwar selbst noch nicht da, aber das, was die Jungs da zusammenwaffeln, sieht echt verdammt gut aus. Und klingt noch viel besser. Die Chips auf meinen Waffeln habe ich auch deswegen drauf gestreuselt, glaube ich. Wobei die auch zufällig im Haus waren und vielleicht auch so ihren Weg auf meine Waffeln gefunden hätten. Wer weiß. ; )

So denn, ihr Lieben, habt mal wieder einen ganz wunderbaren Sonntag! Morgen gibt’s dann endlich auch die Bekanntgabe des Überraschungspaketgewinners. Uuuuh yeah, so aufregend! : )

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Rote-Beete-Waffeln mit Ziegenkäse und Zwiebelmarmelade

nach einem Rezept vom Kleinen Kuriositätenladen

Zutaten (für viele, viele Waffeln, etwa 14 Stück)

Teig
4 Eier
120 g Öl
300 g rote Beete, gekocht und vakuumiert (oder ausm Glas)
150 g Joghurt
1,5 TL Salz
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 Bund Schnittlauch
100 g Feta, zerbröselt

außerdem
2 rote Zwiebeln
etwas Öl
1 EL Zucker
etwas Balsamic
Frischkäse zum Bestreichen
etwas Rucola
Ziegenkäse von der Rolle
eventuell Kartoffelchips zum Bestreuen

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Zubereitung

  1. Für den Waffelteig die Eier mit dem Öl verquirlen. Die Beete pürieren und dazu geben, dann den Joghurt unterrühren. Mehl, Salz und Backpulver vermischen und hinzufügen und aus allem einen glatten Teig rühren. Den Schnittlauch in feinen Röllchen und den zerbröselten Feta dazugeben und gut untermengen. Das Waffeleisen aufheizen.
  2. Für die Zwiebelmarmelade die Zwiebis schälen und in feine Ringe schneiden. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln darin schick anbraten, bis sie gebräunt sind. Den Zucker zugeben, schmelzen und leicht karamellisieren lassen, dann alles mit Balsamico ablöschen. Mit Salz abschmecken.
  3. Den Waffelteig im heißen Eisen portionsweise ausbacken, die anderen Waffeln eventuell im auf 100°C geheizten Ofen warm halten. Die fertig gebackenen Waffeln wahlweise mit Frischkäse bestreichen, etwas Rucola darauf streuen und etwa zwei Scheiben Ziegenkäse darauf legen. Mit Zwiebelmarmelade krönen, dann ein paar Chips darüber zerbröseln. Oder eben andere leckere Sachen darauf packen.

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maike am April 26th 2015 in Challenge