California meets Balconia: Unsere Weinparty mit Gallo, Part 2 [Werbung]

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Weiter geht’s mit unserer feinen Weinsause mit Gallo Family*, denn nach zwei Vorspeiserunden gab es bei uns natürlich noch die köstlichen Burger zum Selberbelegen (beispielsweise mit Halloumi und Rotweinzwiebeln) und die gigantische Pavlova (die dennoch innerhalb weniger Minuten aufgefuttert war). Neben frisch gebackenen Burgerbrötchen hatte ich für den Hauptgang wie gesagt Halloumi und Rotweinzwiebeln dabei, dazu kamen die klassichen Dinge wie Salat, Gurke, saure Gurke, Röstwiebeln und ein Sößchen auf den Tisch. Das war quasi ein Mix aus Gewürzketchup und Frischkäse, sehr lecker, aber wenig selbst gemacht, pardon. Den Salat hatte ich zu Hause schon geschnitten, beide Sorten Gürkchen ebenso. Die Brötels hätten sicherlich noch kurz angeröstet werden können, aber da wirklich jeder hungrig und gierig war und wir uns ja gern etwas Aufwand sparen, ging es auch so prima.

*Link zu meinem Kooperationspartner Gallo Family

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Die Pavlova, ganz klassisch mit Sahne beschmiert und mit Pfirsichen, Himbeeren und Maracuja beworfen, kam im Ganzen auf einem Blech auf den Tisch, jeder schnappte sich einen Löffel und ab ging’s. Ich muss sagen, ich mag diese Art von Essen in Gesellschaft. Das verbindet irgendwie, gemeinsam im Essen zu spachteln und spaßig ist auch, wenn man sich um das eine Früchtchen oder das andere Stück Baiser kampelt. Alles in allem war das „Menü“, wie ich fand, sehr lecker und absolut angemessen, da sommerlich und entspannt. So.

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Was natürlich noch zu erwähnen wäre, ist, welcher Wein von der E. & J. Gallo Winery am besten abgeschnitten hat. Ich persönlich liebe ja den Cabernet Sauvignon seeehr (weswegen uns eine Flasche auch schon zwei Wochen vorher mit an die Ostsee begleiten durfte), er ist einfach ein sehr angenehmer Rotwein, samtig und fruchtig, aber nicht zu trocken oder gar sauer. Eben sehr gut trinkbar, für meinen ungebildeten Geschmack. ; ) Kein Wunder also, dass diese Sorte auch von meinen Freunden sehr geschätzt wurde, dicht gefolgt vom Pinot Grigio. Das widerrum ist auch kein Zufall, schließlich handelt es sich hierbei um einen sehr sommerlichen Wein, frisch und spritzig, nicht zu süß und eben leicht. Ein wenig abgedrängelt wurden folglich der Zinfandel und der White Zinfandel, was mich dezent irritiert, da der Rosé mir auch entsetzlich gut schmeckt und unendlich erfrischend ist. Der dunkle Zinfandel, den ich irgendwie als rauchig empfinde, ist, wie der Sauvignon, ein wunderbarer Rotwein, ihm fehlt aber etwas, vielleicht Fruchtigkeit. Egal, alle vier Weine habe ich (noch) mehr schätzen gelernt und freue mich, dass die ein oder andere Flasche wohl bald mit nach Schweden reisen wird, höhö.

So, und weil ihr sicherlich schon auf die weiteren Rezepte lauert, sag ich mal so- habet’s gut und auf baldigst! : )

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Rotweinzwiebeln

Zutaten

3 rote Zwiebeln
Öl
3 EL Zucker
Rotwein (z.B. Cabernet Sauvignon von Gallo)
Salz

Zubereitung

Die Zwiebeln schälen, in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne im heißen Öl so lange anschwitzen, bis sie weich sind, dabei nicht zu doll bräunen. Den Zucker hinzugeben, kurz erhitzen und dann mit Rotwein ablöschen. Einköcheln lassen, etwas mehr Rotwein hinzufügen, wieder einköcheln lassen. Mit Salz und ggf. etwas mehr Zucker abschmecken.

Burgerbrötchen

nach diesem Rezept hier

(Den Rest kriegt ihr sicher selber hin, oder? Also, die Brötchen mit Sauce und Gemüse nach Wahl zu belegen, ein paar Scheibchen gülden gebratenen Halloumi und die leckeren Rotweinzwiebeln darauf zu schichten, schafft ihr, wa? :-D )

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Rosinendressing für den Beilagensalat

Zutaten

Öl
Balsamico
Rotwein
Zwiebeln
Zucker, Salz, Pfeffer
ein Schuss Sojasauce
100 g Rosinen
außerdem: Rucola, Parmesan zum Servieren

Zubereitung

Ich habe aus Öl, Balsamico, einem Schuss Wasser und Rotwein eine Art Basis gerührt, dann Zwiebelwürfelchen hinzugefügt und alles mit Zucker, Salz, Pfeffer und Sojasauce abgeschmeckt. Darf gern schön würzig sein. Die Rosinen darin einlegen (es sollte also auch sehr flüssig sein, eventuell etwas Wein nachgießen und erneut abschmecken) und ein paar Stunden einweichen lassen. Wie gesagt, ist etwas improvisiert, aber so kann es jeder rühren, wie es ihm schmeckt. Das Dressing dann über gewaschenen Rucola geben und mit Parmesan bestreut servieren.

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Pavlova mit Pfirsichen, Himbeeren und Maracuja

Zutaten

6 Eiweiß
270 g Zucker
1 EL Maisstärke
1 TL Weißweinessig

500 ml Sahne
evtl. Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
2 saftige Pfirsiche
2 Plattpfirsiche
200 g Himbeeren
2 Maracujas

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß in einer Schüssel mit dem Handrührgerät leicht schaumig schlagen, dann portionsweise den Zucker hinzufügen und alles zu einer glänzenden, festen Masse aufschlagen. Das dauert gute 10 Minuten. Nun den Essig und die gesiebte Speisestärke auf die Eiweißmasse geben und vorsichtig mit einem großen Löffel unterheben.
  2. Die Baisermasse nun kreisförmig auf dem Blech verstreichen, dabei einen Rand ziehen, so dass in der Mitte eine Vertiefung für die Füllung bleibt. Die Pavlova im Ofen 60 Minuten backen, ggf. dauert es auch 15 Minuten länger. Die Ränder sollten fest und knusprig sein, die Mitte noch etwas weich und zäh. (Ist aber auch egal. Dieses Mal ist mir die Pavlova geradezu zerflossen und war eigentlich überall knusprig, im Endeffekt war sie aber dennoch suuuper lecker. Also no worries.) Die Pavlova aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
  3. Für die Füllung die Sahne mit dem Vanillezucker und eventuell Sahnesteif steif schlagen, die Pfirsiche waschen und klein schneiden. Dann die Sahne auf den Baiserboden geben und die Pfirsiche, als auch die Himbeeren obenauf verteilen. Zum Schluss die Passionsfrüchte halbieren, das Mark und die Kerne herauskratzen und auf den anderen Früchten verteilen.

Das Rezept hab ich nach Linda Lomelinos Backen, erschienen im AT- Verlag, abgewandelt. Merci!

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maike am August 23rd 2016 in Herzhaftes

California meets Balconia: Meine ganz und gar famose Weinparty mit Gallo, Part 1 [Werbung]

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California meets Balconia- wenn das mal nicht nach Sommer klingt! Unter eben jenem Motto hat die E. & J. Gallo Winery* vor Kurzem den ein oder anderen Schreiblering des weltweiten Netzes aufgerufen, die wohl lockerste und flockigste Jahreszeit gebührend zu feiern- mit leckerem Essen und köstlichem Wein. Ich jubelte (und tue es noch immer), dass auch ich dabei sein konnte und, gemeinsam mit dem befreundeten Hinz und Kunz, wunderbare Weine an einem wahrlich sommerlichen Abend genießen durfte.
* Link zu meinem Kooperationspartner Gallo Family

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Das Motto lässt ja vieles zu, zwingt einen jedoch regelrecht, die leichte Sommerküche auszupacken, die bestens zu Hof und, natürlich, Balkon passt. Obwohl wir zwar unseren Balkon als drittes Zimmer nutzen könnten, da groß und meist schön, wollte ich lieber ins Freie. Ich sah uns schon auf irgendeiner blumenumrankten Wiese in kniehohem Gras an einer ewig langen Tafel sitzen, Kornblumen auf der weißen Tischdecke, Porzellan, das zart wie Elfen ist und von winzigen goldenen Kringeln geziert wird vor uns, ein paar Glaskelche dazu und Blumenkonfetti auf dem Tisch… hach… Nun ja, ich sage mal so, wir saßen auf einer Wiese, auf rustikalen Bierbänken (jedoch in allerletzter Sekunde aus der Not und aus dem Baumarkt organisiert; nun müssen wir wohl doch das Kind verkaufen, um das wieder reinzukriegen… Scheerz. ; ) ), in Sichtweite eine Straße und irgendsoein Denkmal mit Teich davor direkt neben uns. Es geht auf alle Fälle schlechter und es war recht praktisch zwecks Vorbereitung. Ich hatte also meine recht freie Fläche, einen Tisch, ne Decke drauf und, ganz wichtig, Essen, Wein und liebste Menschen, nahezu perfekt.

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Selbstverständlich war der Wein an diesem Abend von besonderer Bedeutung, denn nicht nur wurde dieser von der sehr geschätzten Firma Gallo Family gesponsort, sondern sollte auch recht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Ich hatte mir für diesen Abend vier Sorten auserwählt, nämlich einen Zinfandel, einen Pinot Grigio, den geliebten Cabernet Sauvignon und, ebenso stark favorisiert, den White Zinfandel. Damit der Pinot und der helle Zinfandel schön kühl blieben, haben wir eine Thermotüte (so ausm Supermarkt) mit Eis gefüllt und die Butteln da reingestopft. Hat, Wunder oh Wunder, ganz famos funktioniert. Die anderen beiden Sorten fühlten sich auch bei lauschigen Temperaturen um die 25°C sehr wohl und schmeckten ebenso famos.

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Aber  vom Wein allein wird man nur betrunken wird der Mensch nicht satt, weswegen ich natürlich ein kleines Menü vorbereitet hatte. Gemäß des Mottos (zur Erinnerung: California meets Balconia, hehe), das ja durchaus an Sonne, Strand und Palmen erinnert und eine gewisse Leichtigkeit ausstrahlt, hab ich mich mit sommerlichen Leckereien bewaffnet und diese unter die hungrige Meute gebracht. Mit Erfolg. Alles alle. So leset nun hier die ganz und gar fürstliche Speisekarte:

Vorvorspeise

Tapas auf Teller – Käse, Oliven, Guacamole und Feta-Tomaten-Creme auf Brot,
dazu Zinfandel wahlweise mit Vanillepfirsichen und Orangenscheiben

Vorspeise

Sommerrollensalat mit Erdnusssauce,
dazu Pinot Grigio

Hauptspeise

Halloumiburger mit Rotweinzwiebeln, Rucolasalat mit Rosinendressing,
dazu Cabernet Sauvignon

Dessert

Pavlova vom Blech mit Pfirsichen und Maracuja,
dazu White Zinfandel

Das beste an meinem, ähäm, Menü war ja, dass ich vor Ort wirklich nur den Halloumi braten und die Pavlova, also das Baiser, belegen musste. Der Rest war an sich vorbereitet. Gut, es musste alles zusammengefügt und die Burger wollten belegt werden, aber es war wenig umständlich und schnell gemacht. Geschmacklich war ich auch prima zufrieden, sicherlich keine Sterne-, dafür aber leckere Sommerküche inmitten eines Parks. Kann ja nun auch nicht jeder. ; ) Die Weine fand ich auch passend, auch wenn ich ganz sicher kein Kenner bin und rein nach meinem Geschmack entscheide. Als dann alles aufgefuttert war, blieben wir noch gemütlich sitzen, tranken weiter fleißig Wein, tanzten ab und an auf der Wiese oder stritten uns um die Reste vom Brot. Ein wahrlich wunderbarer, gemütlicher Abend, hach! (Der Tag nach dem Wein ist ja meistens weniger erholsam und schön, das kann ich also aussparen, denke ich. :-D )

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Die Vanillepfirsiche, die man nach Gusto im Zinfandel ertränken und mit Orangenscheiben paaren konnte, waren im Übrigen sehr lecker, auch im Wein. Es hatte dann natürlich in gewisser Weise einen Sangriacharakter, wen das nicht stört, kann es gern mal probieren. Und die Rotweinzwiebeln sowieso, die waren super und ein kleiner Knaller auf den Burgern.

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlichst bei der E. & J. Gallo Winery für die wunderbaren Weine bedanken, es war uns ein Fest!

Nun beginne ich mal mit den Rezepten, da es jedoch vom Platz her etwas eng wird, kommt der Rest dann wohl in Kürze. Also denn, habt einen ruhsamen und wundervollen Sonntag, ihr Lieben! : )

Ach ja, noch ein kurzer Satz zum Sommerrollensalat- I luuuuv it! Man spart sich quasi das Wickeln zu adretten Röllchen und hat dennoch den großartigen Geschmack von Sommerrollen auf dem Teller- zum Reinlegen! Jup, das wars schon.

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maike am August 21st 2016 in vegetarisch

[Maike mag…] Postkarten vom Skowronski & Koch Verlag

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Naaa, damit hättet ihr nun nicht gerechnet, was? Dass es mal wieder eine Runde [Maike mag…] gibt, meine ich. Ich hatte das auch nicht für möglich gehalten, aber dann ist es an der Ostsee um mich geschehen, als ich diese gar zauberhaften Postkarten fand. Nachdem ich auf die Rückseite meine Urlaubsgrüße drauf geschmiert und vorne edle Glitzihighlights gesetzt hatte, um die Daheimgebliebenen mit einem Stück von der See zu erfreuen, konnte ich mich fast nicht von den Kärtchen trennen.

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Wieder in der Zivilisation angekommen, wurde natürlich sofort nach den Postkarten das Internet abgesucht und ich war gar entzückt, als ich beim Skowronski & Koch Verlag ebenjenen Wal und ebenjene Schwimmringladies fand. Hach! Demnach habe ich mir gleich den Warenkorb voll gehauen und zu den Kärtchen im Retrostyle, die ich ja besonders zauberschön finde, noch ein paar andere „witzige“ genommen, höhö. Was ich jetzt genau damit mache, weiß ich zwar noch nicht, aber ich hab noch ein paar Briefmarken da und denke, der ein oder andere Mensch freut sich sicher über Post, besonders, wenn sie soooo schöööön ist. ; )

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Also, solltet ihr auch Fäns and Friends von diesen Knüllerkarten sein, dann ab zu skoko.de, dort werden Träume Wirklichkeit. Und wer etwas durchsichtigen Nagellack mit kleinen Glitzipunkten hat, tut gut daran, ein paar Highlights zu setzen, ich sage euch, dann ist das Postkartenerlebnis wirklich perfekt. :-D Macht’s euch hübsch!

Ach ja, die Girlies am Strand (und die hotten Boys nicht zu vergessen, haha) gibt es unter „Meer und Küste“, die Dame mit Schirm auf Steg hab ich bei „Bunte Welt“ gefunden. Nur mal so. ; )

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maike am August 17th 2016 in [Maike mag...]

Bananenpancakes mit Salzbutter und Karamell & mit Himbeerbutter gefüllte Schokopancakes

Bananenpancakes mit Salzbutter und Karamellcreme2-2

Pancakesause- olé! Mögt ihr Frühstück und Brunch auch so sehr? Ich steh meistens mit enthusiastischer Vorfreude auf meine erste Mahlzeit auf (es sei denn, der Knirps weckt mich noch vorm Erwachen…) und demnach zelebriere ich diese ersten Minuten am Tag derbe ausgiebig, wenn sich die Zeit dafür bietet. Am Wochenende zum Beispiel, am liebsten mit reizenden Persönchen und gaaaanz vielen Pancakes. Denn die machen für mich das perfekte Frühstückchen aus, ein Stapel voller Eierkuchen und alles wird gut. Und stellt euch mal vor- ab heute wird sogar alles noch viel besser, denn ich habe zwei entsetzlich wunderbare Rezepte für euch; eins für Bananenpancakes mit Salzbutter und Karamellcreme (jippie!) und eins für Schokopancakes, gefüllt mit Himbeerbutter (buuujaaa!).

mit Himbeerbutter gefüllte Schokopancakes5-2

Auf diese famosen Ideen bin ich gekommen, als die Zeitschrift Lecker zusammen mit Arla Kærgården zum Rezeptwettbewerb zum Thema Brunch aufgerufen hat. Frühstücksrezepte? Kann ich!, dachte ich mir so und hab mich doch mal flink dran gemacht. Und ich muss es euch sagen- diese Pancakes sind so was von der Knaller! Die Bananenküchlein sind saftig und locker und werden zum Oberkracher, wenn sie auf salzige Butter und Karamellcreme treffen. Die Schokoladendingelchen sind so was wie ein Stück Kuchen aus der Pfanne, reichhaltig und dunkel. Der Superknüller ist dann natürlich, dass die Himbeerbutter aus ihnen herausläuft, was nicht nur äußerst überraschend sein kann, sondern einfach abartig lecker ist. Hach.

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Was soll ich noch groß sagen- es wird Zeit für die Rezepte. Vielleicht gibt’s die kleinen Wunderkuchen ja auch bei euch in Kürze, ich würde es euch auf jeden Fall wünschen! So denn, habt den allerschönsten Sonntag, liebe Menschen! : )

mit Himbeerbutter gefüllte Schokopancakes2-2

Bananenpancakes mit Salzbutter und Karamellcreme

Zutaten (für 20 – 25 Stück)

250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 reife Bananen
200 ml Milch
2 Eier
100 g Joghurt (3,5 % Fett)
2 EL Ahornsirup
etwas Öl
gesalzene Butter (z.B. Arla Kærgården)
Karamellcreme (z.B. von Bonne Maman)

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Zubereitung

  1. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermengen. In einer anderen Schüssel die Bananen zerdrücken und mit Milch, Eiern, Joghurt und Ahornsirup verrühren. Die feuchte Masse zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange mit einem Holzlöffel verrühren, bis sich alle Zutaten vermengt haben. Auf keinen Fall zu lange rühren, sonst wird der Teig zu trocken.
  2. Eine große Pfanne mit etwas Öl erhitzen, dann esslöffelweise Teig hineingeben und hübsch goldene Pancakes brutzeln, diese dann mit Butter und Karamellcreme servieren.

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Schokoladenpancakes mit Himbeerbutterfüllung

Zutaten (für etwa 18 Stück)

100 g Himbeermarmelade
50 g gesalzene Butter (z.B. Arla Kærgården)
210 g Mehl
50 g Kakaopulver
3 TL Backpulver
1/2 TL Salz
150 ml Milch
50 g Sahne
120 g Joghurt (3,5 % Fettanteil)
2 Eier
6 EL Ahornsirup
etwas Öl

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Zubereitung

  1. Am Vorabend für die Füllung die Marmelade mit der Butter verrühren, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und etwa 2 €- Stück große Punkte auf ein mit Backpapier belegtes Brettchen spritzen. Es sollten etwa 20 Stück werden, sollte noch Masse übrig sein, kann diese natürlich zu weiteren Punkten geformt und für später aufgehoben werden. Das Brettchen über Nacht abgedeckt ins Tiefkühlfach legen.
  2. Für die Pancakes das Mehl mit Kakao, Backpulver und Salz verrühren. Die Milch mit der Sahne, dem Joghurt, den Eiern und dem Ahornsirup verquirlen. Die feuchte Masse nun zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange mit einem Holzlöffel verrühren, bis sich alle Zutaten vermengt haben. Auf keinen Fall zu lange rühren, sonst wird der Teig zu trocken.
  3. Eine große Pfanne mit etwas Öl erhitzen, dann esslöffelweise Teig hineingeben und von beiden Seiten hübsch brutzeln. Nun auf jeden Pancake einen Himbeerbutterpunkt aus dem Tiefkühler legen und mit etwas Teig bedecken. Die Füllung darf auf keinen Fall mehr herausschauen, aber der Teig sollte auch nicht zu dick sein. Die Pancakes nun noch einmal wenden und von der „Füllungsseite“ braten, aber nur so lange, bis der Teig durch ist. Sofort aus der Pfanne nehmen, auf einen Teller geben und mit Alufolie abdecken.
  4. Aus dem restlichen Teig weitere Pancakes backen und ebenso füllen. Es bietet sich an, nur zwei Pancakes auf einmal zu backen, um genug Platz zum Wenden zu haben. Wer mag, kann die Pancakes auch im 50°C warmen Ofen warm halten. Oder eben sofort servieren, am besten mit noch mehr Marmelade und salziger Butter. Heeeaaaaveeeen!

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maike am August 14th 2016 in Frühstück/Brunch

Nutellacheesecake mit Brezel-Keks-Boden

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Mein Väterchen meinte letztens, ich werfe in Sachen Kuchen ja stets mit vielen Kalorien und noch mehr Fett um mich- ich muss sagen, das fand ich ganz schön frech. Nur, weil bei seinen drei Stück Butter pro Kuchenblech noch ein extra Kilo Mehl die Konsistenz von „hyperschlotzig“ zu „angenehm fest“ verwandelt, kann man davon trotzdem nicht die Masse essen, pöh. Ich meine, das soll man ja auch nicht, Süßkram ist doch schließlich das Extra, das Tüpfelchen, das Sahnhäubchen, mann eh! :-D

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Andererseits… muss ich natürlich auch gestehen, dass ich gern höchst kalorische Dinge produziere, der ganze Sport soll sich ja schließlich lohnen, haha. Zudem bin ich der Meinung, dass die meisten Leute aus meinem Umfeld Törtchen mit ner Menge Schmackes (also Energie) besonders lieben. Ich sag’s mal so- diesen Wunsch erfülle ich euch liebend gern und präsentiere heute, tatataaaa, einen Nutellacheesecake mit Brezel-Keks-Boden. Uh yeah.

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Der Kuchen war übrigens schneller aufgefuttert, als man gucken konnte, was mich ja doppelt freut. So muss ich davon nämlich weniger essen (so ganz umsonst will ich schließlich nicht durch den Wald rennen…) und bin natürlich entzückt, wenn es den lieben Freunden und Kollegas schmeckt. Und da ich bei letzteren jetzt äußerst verlässliche Abnehmer (wohl nicht im doppelten Sinne :-D ) gefunden habe, komme ich in Zukunft hoffentlich häufiger dazu, Fett und Zucker in rauen Mengen zu leckersten Kuchen zusammen zu rühren. Vielleicht auch mal mit ner Tonne Mehl dran, damit’s auch dem Väterchen gefällt. ; )

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Nun macht euch den schönsten Tag, ihr lieben Menschen und sichert euch ein köstliches Stück Kuchen!

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Nutellacheesecake mit Brezel-Keks-Boden

Zutaten (für eine 20er Form)

Boden
80 g dunkle Oreos (oder ähnliche Kekse)
50 g Salzbrezeln
30 g Butter

Cheesecakemasse
300 g Naturfrischkäse
2 mittlere Bio-Eier
200 g Nutella (bzw. andere Nuss-Nugat-Creme), evtl. mehr nach Geschmack

Dekoration
2 EL Saure Sahne
1 EL Nutella
Salzbrezeln, dunkle Oreos, eventuell Johannisbeeren zum Schmücken

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden einer 20er Springform mit Backpapier auskleiden, den Rand ggf. etwas ölen.
  2. Die Oreos zusammen mit den Salzbrezeln in einem Schreddergerät (z.B. Standmixer oder eine Moulinette) klein häckseln, alternativ in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz hübsch klein schlagen. Die Butter in einem Topf zerlassen, dann die Brezel-Keks-Brösel dazugeben und alles gut vermengen. Den „Teig“ in die Form geben und schön platt drücken, ein Rand muss nicht geformt werden.
  3. Den Boden etwa 10 Minuten im heißen Ofen backen. In der Zwischenzeit den Frischkäse mit den Eiern verquirlen, dann die Nutella hinzufügen. Kurz kosten, dann ggf. noch mehr Nutella hinzufügen, bis es schmecket. Die Cheesecakemasse nun auf den Boden streichen und im Ofen etwa 35 Minuten backen, bis die Käsemasse am Rand fest, in der Mitte aber noch leicht wackelig ist. Den Cheesecake in der Form komplett auskühlen lassen.
  4. Für die Deko die Saure Sahne mit 1 EL Nutella verrühren, die Kekse und Brezeln grob zerkleinern, einige ganz lassen. Einen großen Klecks von der Creme auf den Cheesecake geben und mit einem großen Löffel und in einer runden Bewegung verstreichen. Mit Brezelstücken, Keksbruch und gern roten Jojobeeren dekorieren und bis zum Servieren gut abgedeckt kalt stellen.

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maike am Juli 31st 2016 in Kuchen