Pie-Eissandwiches mit Erdbeer und Rhabarber

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Oh, wie herrliiiisch ist doch dieses Wetter! Wir haben im wunderbar warmen Schatten gelegen, Eis verputzt und auf den See gestarrt, das Kind hat ordentlich in unser aller Getränk gesabbert und über das ganze winzige und doch so dreckige Gesichtlein gegrinst- hach, besser kann es eigentlich gar nicht sein! Und während ich ernsthaft überlege, die nächsten Wochen aus Geschmacksgründen eine Sommerrollendiät (I luuuv them!) zu machen, präsentiere ich euch heute quietschesüße Eissandwiches, zusammengesetzt aus fruchtigen Minipies und cremigem Vanilleeis, uh lalala.

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Ähnliche Kreationen huschten mir übrigens mal bei Pinterest über den Bildschirm und wurden natürlich sofort im Hirn gespeichert, denn tolle Ideen brennen sich bei mir zum Glück im Highspeed ein. Meine Interpretation war dann auch sehr wunderbar, dies allerdings nur bei Runde 1, als ich die frisch gebackenen Pies mit Eiscreme füllte und in genau diesem Zustand aß. Wenn man nämlich die Küchlein frostet, schmecken sie gar nicht mehr so köstlich, das heißt, so lange sie noch nicht wieder aufgetaut sind. Und weil natürlich niemand gern eine halbe Ewigkeit auf sein Dessert warten möchte (und zudem ja gleichzeitig das Eis schmilzt… aaargh!), möchte ich euch unbedingt empfehlen, die Pies nach dem Abkühlen mit dem Gelato zu füllen und diese wunderbare Kombination sofort zu vertilgen. Aber dann… mein lieber Scholli!

Und weil der heutige laue Abend viel zu schön ist, um auf leuchtende Bildschirme zu starren, sag ich jetzt mal so: Macht’s euch heut besonders hübsch, an diesem frühen Sommertag! : )

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Pie-Eissandwiches mit Erdbeer und Rhabarber

Zutaten (für 6 Stück)

400 g Mehl
1 große Prise Salz
2 TL Zucker
200 g kalte Butter in Stückchen
150 ml sehr kaltes Wasser
120 g Erdbeeren
120 g Rhabarber
80 g Zucker
1 EL Speisestärke
etwas Sahne zum Bestreichen
6 Kugeln Vanilleeis (z.B. nach diesem Rezept)

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Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen. Die Butter in Würfeln dazugeben und alles kurz vermengen. Das Wasser hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie eingewickelt ca. 30 Minuten lang in den Kühlschrank legen.
  2. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür den Rhabarber schälen und in etwa 0,5 cm dicke Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen, putzen und in Scheibchen schneiden. Beide Fruchtsorten in einer Schüssel vermengen. Die Speisestärke mit dem Zucker vermischen, zu Rhabarber und Erdbeeren geben und kurz durchrühren, bis alles gleichmäßig vermengt ist.
  3. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, dann mit einem runden Ausstecher (etwa 10 cm) 24 Kreise ausstechen. Vermutlich wird man häufiger ausrollen müssen, dabei so zügig wie möglich arbeiten.
  4. Nun 12 Teigkreise auf das Blech legen und etwa 2 EL von der Füllung darauf geben. Aus den anderen 12 Teiglingen hübsche Formen ausstechen, damit die Hitze beim Backen entweichen kann. Teigkreise auf die Füllung legen, gut andrücken und die Ränder mit einer Gabel platt drücken.
  5. Die kleinen Pies nun mit etwas Sahne bepinseln. Das Blech in den Ofen geben und die Pies etwa 20 Minuten backen, bis sie hübsch gebräunt sind. Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
  6. Einen Pie umdrehen, so dass die glatte Seite nach oben zeigt. Eine Kugel Vanilleeis darauf drappieren und mit einem weiteren Pie als Deckel enden. Die Sandwiches sofort mit lieben Menschen verzehren, zwar kann man sie einfrieren, dies ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen.

Den Pieteig hab ich, mal wieder, nach einem Rezept von Zucker, Zimt und Liebe zubereitet. Liebe Jeanny, du bist die Königin der Pies, ohne Sch… Mist! :-D

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maike am Mai 22nd 2016 in Eis

Weltbeste Sojasteaks für den Grill

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Na, habt ihr den Feiertag gut überstanden oder hingt ihr auch an ner Bundesstraße rum, die Hand zum Peacezeichen geformt und die Augen derbe verleiert, während ihr euch gerade so noch aufrecht halten konntet? Ha, keine Sorge, so ist es mir sicher nicht ergangen, aber man sieht schon beeindruckende Gestalten durch die Gegend wanken, am so genannten Herrentag, jaja. :-D Ich fand es ja durchaus sehr amüsant, aber was eigentlich noch viel besser war, als unbekannten Leuten beim Torkeln zuzusehen, war dann doch das Rumgehänge am See mit Grilli, besten Menschlein und Seifenblasen- was willste mehr?!

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Ganz klar, was Leckeres zu essen und ich möchte sagen, davon hatten wir ne ganze Menge. Es gab allerlei vegetarisches Gedöns für die heiße Glut, feinste Salate, etwas Brot und Aufstrich; alles ohne totes Tier, so mögen wir das. Obwohl nämlich die wenigsten unserer Freunde (ebenso der Liebste und ich) Alltimevegetarier sind, findet man bei solchen Veranstaltungen doch wenig bis kein Fleisch auf den Tellern, was mir doch serr serr gutt gefällt. Und damit man nebst Gemüsespießchen und Käse noch mehr Auswahl auf dem Grill hat, hab ich die wohl leckersten Sojasteaks kredenzt, die man sich nur wünschen kann.

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(Und jetzt der passionierte Fleischesser so: „Wieso isst’n du verarbeitetes Sojagedöns, wenn du doch viel natürlicheres Fleisch essen könntest? Schmeckt doch viel geiler!“ Und ich dann so: „Is schon so n bisschen Geschmackssache, wa? Aber ich versteh den Einwand natürlich, hast ja schon recht, zu viel Soja fetzt natürlich auch nicht. Aber weißte was- ab und an ein Stück glückliches Tier find ich ziemlich okee. Soll halt was Besonderes bleiben. So isses aber auch mit Tofu und Konsorten- die Menge macht’s. Und ein Sojasteak ab und an hat (hoffentlich) noch keinem geschadet.“ Und der Fleischesser dann so: „Aber das kann doch gar nicht schmecken?!“ Und ich: „Na und ob!“)

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Tatsächlich, Sojasteaks können eine Wucht sein und diese hier sind es ganz sicher. Etwas Geköchel in Gemüsebrühe und eine reläxte Nacht in würziger Marinade später, ist das Grillglück schon perfekt. Man sollte sie nicht zu dunkel grillön, das schmeckt dann doch nicht mehr so bombe, aber zart geröstet sind sie einfach perfekt. Und weil ihr jetzt sicher einfach das Rezept haben wollt, halt ich mal ganz schnell die Klappe und tippe es einfach brav herunter. ; )
Aber eins noch- genießt den Tag und startet bestens in die neue Woche. Ahoi, ihr Lieben! : )

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Marinierte Sojasteaks

Zutaten (für 9 Steaks)

9 Soja-Bigsteaks (z.B. von Vantastic Foods)
Wasser zum Kochen
2 TL Gemüsebrühe
1,5 l neutrales Öl
2 Tuben Tomatenmark
8 Knoblauchzehen, fein gehackt
Rauchsalz, Pfeffer
Ahornsirup
eventuell einige Kräuter nach Belieben

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Zubereitung

  1. Die Sojasteaks in einen großen Topf legen, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Die Gemüsebrühe einrühren, die Hitze reduzieren und einen schweren Topf auf die Steaks legen, damit keines nach oben schwimmt und alle gleichmäßig gegart werden. Etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen, dann in ein Sieb abgießen und etwas abtropfen lassen. Die Steaks nun mit den Händen (Vorsicht, heiß!) gut audrücken, so verringert sich der Sojageschmack.
  2. Für die Marinade das Öl in dem großen Topf mit dem Tomatenmark verrühren, es macht nichts, wenn noch grobe Stücke Tomatenmark herumschwimmen. Die Knoblauchwürfel hinzufügen und nun alles sehr kräftig mit Rauchsalz und Pfeffer würzen, dann mit Ahornsirup (oder Zucker) abschmecken. Wer mag, fügt noch einige gehackte Kräuter hinzu. Achtung, das Öl nimmt den Geschmack nicht sofort gut an, also am Besten das Tomatenmark kosten, ob noch Salz fehlt. Die Sojasteaks in die Marinade geben, gut damit einreiben und darin im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen.
  3. Am nächsten Tag die Steaks aus der Marinade holen, abtropfen lassen und auf dem heißen Grill garen, bis sie leicht gebräunt sind. Als Burgerbelag oder auch zu einem simplen Stück Brot schmecken sie einfach prima!

Quelle: inspiriert durch veganwave.de – merci!

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maike am Mai 8th 2016 in Herzhaftes, Vegan, vegetarisch

Kalter Hund

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Finally, ein freier Abend. Und sogar einer, an dem ich mich nicht lieber im verkitschten Serienland vergrabe, sondern ernsthaft Bildchen bearbeite und euch ein paar Zeilen tippe. Yeah. Wurde ja durchaus mal wieder Zeit. Jedenfalls… ich hab heut was Tierisches für Euch im Gepäck, ein kaltes Hündchen, was sicherlich jeder von Euch kennt. Kekse, geschichtet mit Schokocreme, an sich simpel, flink und natürlich lecker. Tatsächlich stell ich mich aber öfter bei den einfachsten Sachen ganz schön harte an und somit war die Zubereitung der kleinen kalten Schnauze hier gar nicht mal so lustig und ich werde in nächster Zeit wohl auch keinen weiteren Kekskuchen schichten. Püh.

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Eins muss man trotz aller investierten Nerven natürlich dennoch sagen- köstlich war er schon, der schokoladige Hund und auch wenn er mehr als mächtig ist, hab ich ne ganze Menge davon höchst selbst verspeist. Die Quälerei muss sich schließlich auch lohnen, nicht wahr? ; )

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Das Rezept hab ich im Übrigen mal wieder von ZuckerZimtundLiebe übernommen, denn bei Jeanny weiß ich, das läuft. Die Rezepte klappen (wenn man sich nicht so doof anstellt, wie ich es tue…), der Kuchen schmeckt, also fällt die Wahl da immer schnell. Also, nur, falls ihr euch gefragt habt. Hehe.

Und weil ich natürlich noch eine ganze Menge anderen Kram zu tun hab, wars das jetzt auch schon von mir. Ich wünsch euch den schöööönsten Sonntag, ihr lieben Kuchenfreunde! : )

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Kalter Hund

Zutaten (für eine 26er Kastenform)

200 g gute Vollmilchschokolade
200 g gute Zartbitterschokolade
250 g Kokosfett
2 frische Eier (M), Raumtemperatur
2 EL Kakaopulver
50 g Puderzucker
etwa 25 (Vollkorn-)Butterkekse
eventuell etwas Kakaopulver zum Bestäuben

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Zubereitung

  1. Die Kastenform ordentlichst (haha…) mit Frischhaltefolie oder Alufolie auslegen. Die Schokoladen fein hacken, das Kokosfett würfeln und zusammen über dem Wasserbad schmelzen, dann etwas abkühlen lassen.
  2. Die Eier mit dem Puderzucker und dem Kakaopulver cremig aufschlagen, dann langsam nach und nach den flüssigen Schokoladenmix einrühren, bis alles glatt ist.
  3. Nun die Kakaocreme und die Kekse nacheinander schichten, mit Creme anfangen und mit Keksen enden. Das kalte Hündchen am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank lagern, dann mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden. Kostet eventuell etwas Kraft, aber das macht ja schlank. ; ) Den Hund im Kühlschrank lagern, sind ja schließlich rohe Eier dran.

 

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maike am April 24th 2016 in Kuchen

Blogis sechster Geburtstag und eine Sahne-Biskuitrolle

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Vor etwa 6 Jahren ging es hier auf Blogi das erste Mal rund- mit mehr oder weniger schicken Windbeuteln. Ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich war, wie gespannt, wann die ersten Leser mir die Bude einrennen würden, wie sich das alles so entwickeln könnte. Und heute? Freue ich mich jedes Mal, wenn ein Beitrag fertig ist und mir optisch gut gefällt, hüpfe ich quietschend auf einem Bein, wenn ich freundlichste Kommentare von euch lese und bin einfach nur froh, mein mehr oder weniger privates Erinnerungsalbum immerzu zur Hand zu haben. Denn tatsächlich ist es so, dass ich mit den meisten Einträgen Geschichtchen verbinde, Gefühle und meist ein wenig wehmütig bin, wenn ich so durch die letzten sechs Jahre scrolle.

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Für die digitale Zukunft nehmen Blogi und ich uns im Übrigen rein gar nichts vor. Wir haben auch so im real life einiges zu tun, müssen dem Strolchenkind beim Wachsen zusehen, uns an neue Abläufe gewöhnen und die freie Zeit für uns ganz privat nutzen und genießen. Da bleibt ehrlich gesagt wenig Platz, sich zu stressen, dass jede Woche ein schickes Rezept parat steht, dass irgendwelche Klickzahlen erreicht werden oder die Leser durch verrückte Aktionen das Leseabo behalten. Nützt ja alles nüscht, wenn man nicht glücklich dabei ist, nicht wahr? Deswegen- hier bleibt es gaaaanz entspannt, ruhig und persönlich. ; )

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Ursprünglich wollte ich natürlich eine Hammertorte für den heutigen Anlass zubereiten- aus Zeitmangel ist dann diese sehr bodenständige Biskuitrolle mit unendlich viel Sahne, etwas Beerenpüree und knackigen Maracujakernen herausgekommen. Und was soll ich sagen- ein absoluter Knaller, flinkt gemacht, hübsch vor der Kamera und unendlich lecker. Hätte ich gestern nicht schon gefühlte drei Liter Sahne verdrückt, würde ich mich fast noch mal an so eine Sahnerolle setzen, na ja, nächste Woche vielleicht. In jedem Fall kann ich euch das Röllchen mehr als empfehlen, oh ja!

In diesem Sinne- vielen Dank für`s Lesen, Kommentieren, Verfolgen. Auf die nächsten 6 Jahre! : )

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Sahne-Biskuitrolle mit Beeren und Maracuja

Zutaten (für 10-12 Stücke)

5 Eier
1 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
125 g Zucker
100 g Mehl
25 g Stärke

400 g Sahne
3 Pck. Sahnesteif
Zucker nach Geschmack

150 g Beerenmischung (zur Zeit noch gefroren, sonst gern frisch)
2 EL Vanillezucker
Mark von 2 Maracujas

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen, dann das Eiweiß mit Zitronensaft und Salz steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker luftig aufschlagen, dann Mehl und Stärke dazusieben und gut unterrühren. Nun ein Drittel vom Eiweiß mit unterrühen, die restlichen 2/3 nur unterheben. Den Teig auf das Blech streichen, dabei nicht zu lange streichen, damit der Teig seine Luftigkeit nicht verliert.
  2. Im Ofen etwa 10 Minuten backen, dann sofort auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen. Das Backpapier etwas befeuchten und dann abziehen und den Teig von der langen Seite her eng im Küchentuch aufrollen. In diesem aufgerollten Zustand etwa 15 Minuten abkühlen lassen.
  3. Für die Füllung die Sahne mit Hilfe des Sahnesteifs und Zucker nach Geschmack sehr fest aufschlagen. Die Beerenmischung in einem kleinen Topf köcheln lassen, bis die Beeren zerfallen sind, dann mit dem Vanillezucker süßen. Abkühlen lassen.
  4. Den Teig nun wieder aus dem Tuch wickeln und mit dem Beerenpüree bestreichen. 2 EL von dem Püree zurückhalten. Nun die Sahne auf den Teig streichen, dabei eher mittig arbeiten und Ränder frei lassen. Auf die Sahne das restliche Fruchtpüree sowie das Maracujamark (samt Kernen) drappieren und die Roulade wieder aufrollen. Gut abgedeckt für etwa 3 Stunden kühl stellen, dann mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.

Das Grundrezept und die Anleitung habe ich bei Zucker, Zimt und Liebe gefunden. Dort stehen auch noch weitere hilfreiche Tipps zur Herstellung von Biskuitrollen, also gern vorher einmal studieren. Is aber eigentlich gar nicht sonderlich schwer. ; )

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maike am April 10th 2016 in Kuchen

Stracciatellakuchen mit Frischkäsecreme und Mango

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Husch, husch, ihr kleinen Osterhäschen! Ganz bald geht es ans Verstecken feiner Leckereien für die Großen und die Kleinen und damit ihr optimal gestärkt an diese verantwortungsvolle Aufgabe gehen könnt, hab ich heute, so kurz vor knapp, einen feinen und frühlingshaften Kuchen für euch dabei, mit Schokostückchen, feinster Frischkäsecreme und fruchtiger Mango.

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Wir persönlich werden mit dem kleinen Herrn Dicklippe (Kinder! Stoßen sich dezent die kleine Gusche und schwellen an wie ein Heliumballon! So was! Was wird nur die Verwandtschaft denken?! :-D ) zu meiner Omma brausen und hoffentlich in prallem Sonnenschein unsere dreizehn Mahlzeiten am Tag zelebrieren, oh ja, das wird ein Fest!

In diesem Sinne wünsche ich euch ein paar schöne Feiertage, ein fleißiges Osterhäschen und liebste Menschen um euch herum. Auf bald! : )

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Stracciatellakuchen mit Frischkäsecreme und Mango

Zutaten (für etwa 8 – 10 Stück)

150 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
150 g + 3 EL Eierlikör
200 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g dunkle Schokolade, grob gehackt
400 g Frischkäse, natur
Puderzucker nach Geschmack
etwa 2 EL Schokoraspeln
Fruchtfleisch von 1/2 Mango
bunte, kandierte Mandeln oder Zuckereier zum Verzieren

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen, eine kleine Kastenform buttern und mehlen. Für den Teig die Butter mit dem Zucker und dem Salz schaumig rühren. Nun die Eier nach und nach hinzufügen und gut vermengen, dann die 150 g Eierlikör unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und dazu sieben und die gehackte Schokolade hinzufügen, dann alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die Form streichen und für etwa 50 – 60 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gesteckt wird, sauber wieder heraus kommt. Den Kuchen mit einer Gabel einige Male einpieksen und mit dem restlichen Eierlikör tränken. Den Kuchen in der Form komplett abkühlen lassen, dann begradigen und zweimal waagerecht halbieren.
  2. Für die Creme den Frischkäse mit Puderzucker nach Geschmack süßen. Zwei Drittel der Creme mit den Schokoraspeln vermengen und das Mangofruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Nun den untersten Boden auf einen hübschen Teller legen, mit der Hälfte der Stracciatellacreme bestreichen und mit der Hälfte der Mangostücken belegen. Den zweiten Boden auflegen und ebenso mit Stracciatellacreme und Mango füllen, dann den letzten Boden auflegen und die Creme ohne Schokolade darauf streichen. Den Kuchen am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen und kurz vor dem Servieren mit den Zucker-Eiern dekorieren.

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maike am März 25th 2016 in Kuchen