Cheesecake mit Milchreishäubchen

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Ich sag’s euch- manche Dinge sind einfach zu gut, um wahr zu sein und dieser Käsekuchen mit einer dicken Schicht Milchreis gehört absolut dazu. Irgendwie kam mir diese durchaus perversiöse Kombination kürzlich in den Sinn und als es umgesetzt war… mein lieber Scholli, ich war im Kuchenhimmel. Ergänzt wird das köstliche Glück übrigens durch fruchtigste Erdbeersauce und knusprigen Baiser obenauf. Welch Rausch der Texturen! Cremiger Käsekuchen, körniger aber sahniger Milchreis und knackige Streusel… Hach ja!

Das beste daran war übrigens der Milchreis, unter den ich ein klitzekleines Becherchen Sahne gehoben habe und dann eigentlich den ganzen Topf so auskratzen wollte. Zum Glück hab ich es dann doch gelassen, sonst wäre ich (und die Donnerstag’sche Fänkurve) nie in den äußerst phänomenalen Geschmack des Küchleins gekommen. Aber nun genug des Palavers- ran ans Rezept! Habt den besten Frühlingstag, den ihr kriegen könnt! : )

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Cheesecake mit Milchreishäubchen

Zutaten (für eine 18er Form)

150 g Butterkekse
100 g geschmolzene Butter
300 g Frischkäse
300 g Schmand
2 Eier
200 g Zucker
500 ml Milch
125 g Milchreis
Zucker
100 g gefrorene Erdbeeren
1 EL Wasser
Zitronensaft
200 g Sahne
einige Baisers

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Zubereitung

  1. Eine 20er Springform mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Butterkekse fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter mischen. Diesen Mix in die Springform geben und glatt drücken. Etwa 10 Minuten in das Gefrierfach stellen.
  2. Den Frischkäse, den Schmand, die Eier und 200 g Zucker in einer Schüssel zu einer glatten Masse verrühren. Die Springform aus dem Kühler holen und die Käsemasse einfüllen. Im Ofen etwa 35 Minuten backen, bis die Käsemasse am Rand fest, in der Mitte aber noch leicht wackelig ist. Den Cheesecake in der Form komplett auskühlen lassen.
  3. Die Milch in einem großen Topf kurz aufkochen lassen, dann den Milchreis hinzufügen und einige Minuten lang kochen lassen, dabei ständig umrühren. Die Hitze reduzieren und den Milchreis, unter gelegentlichem bis häufigem Rühren, ziehen lassen, bis er sämig und weich ist. Nach Geschmack süßen und komplett abkühlen lassen.
  4. Für die Erdbeersauce die tiefgekühlten Früchte in einem Topf mit 1 EL Wasser köcheln lassen, bis sie weich sind. Mit dem Pürierstab glatt pürieren und mit Zucker und Zitronensaft abschmecken.
  5. Für die Zusammensetzung die Erdbeersauce auf den kalten Käsekuchen geben, eventuell nicht alles aufbrauchen. Die Sahne mit Zucker nach Geschmack steif schlagen und unter den kalten Milchreis heben, dann diese Masse auf die Erdbeersauce geben und glatt streichen. Kurz vor dem Servieren mit einigen zerstoßenen Baisers betreuen.

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maike am April 15th 2015 in Kuchen

Schokoladen-Karamell-Cupcakes zum 5.Bloggeburtstag- YAY!

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Hach, hach, hach. Das ging nun aber flink. Einmal nicht hingelunst und, schwupp, ist Blogi schon ganze 5 Jahre alt und somit auf dem intellektuellen Stand eines Vorschülers. Also, quasi. Ich kann das gar nicht so wirklich fassen, vor allem, da das letzte Jahr so flink vergangen ist. Hab ich euch nicht erst vor kurzer Zeit von der bevorstehenden Zwergenbrut berichtet? Ja, das war zu Blogis viertem Jahrestag. Und saß ich nicht letztens noch mit Megawampe am See und (leider auch) in der Bibliothek, ganz unwissend, was da kommen würde? Hach. So schnell ist dieses Jahr vergangen, das so unglaublich wunderbar und aufregend war, hach… Aber was schwafel ich hier eigentlich von mir und irgendwie vom Zwerg? Um Blogi soll’s hier gehen, denn der hat ja schließlich heute seinen Ehrentag. Jawoll!

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Und weil er natürlich ein guter Gastgeber sein möchte, hat er euch nicht nur diese ganz und gar wunderbar köstlichen Cupcakes mit ‘ner schicken Menge Buttercreme mitgebracht, sondern startet zudem sein allerallererstes Gewinnspiel. Hui, is ja uffreschend! Da der Herr allerdings gerne geheimnisvoll tut, möchte er noch gar nicht so wirklich verraten, was genau der Preis sein wird. So’n Vogel, möchte man meinen. Allerdings muss ich ja sagen, dass ich persönlich (hat ja wenig mit Mr.Blogis Vorlieben zu tun) schon immer derbe auf Wundertüten stand. Als Kind hab ich mir die ab und an gegönnt gönnen lassen, aber auch heute kribbelt es mir in den Fingern, wenn ich solche Dinger sehe. Will!ich!haben! Na ja, ich lass es aber für gewöhnlich sein, denn noch mehr Plunder brauche ich nicht. Da kaufe ich mir lieber ein neues Kochbuch und gucke erst zu Hause rein, so ganz genüsslich, wie ich es mit einer prall gefüllten Wundertüte auch tun würde. (Und wie ich es mit der Green Walk’schen Goodiebäääg natürlich auch getan hab, is ja klar.) Und weil Blogi eben doch so n bisschen tickt, wie ich, hat er sich eben folgendes Späßchen ausgedacht:

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Tja, da seid ihr baff. Oder neugierig? Ich hoffe ja auf letzteres. Also, falls ihr auch so irre gespannt seid, was in dem Überraschungspaket so lauert, dann hinterlasst doch bis zum 20.04.2015 um 23:59 unter diesem Beitrag einen Kommentar, indem ihr mir verratet, wovon ihr hier auf Blogi gern mehr lesen möchtet. Das wollte er nämlich auch noch wissen, dieses neugierige Ding. ; ) Der Herr und ich würden uns über rege Teilnahme mehr als sehr freuen und das Zwerglein ist auch schon ganz aufgeregt, den Gewinner auszulosen. Hihi.

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So, noch kurz zum Kuchen, den wir euch mitgebracht haben: Sie sind ganz und gar köstlich, diese Cupcakes. Unendlich schokoladig und mit einer Spur salziger Karamellbuttercreme… Der Wahnsinn! Gut, dass da noch ein paar in meinem Gefrierfach lauern, somit ist die Zuckerzufuhr am Wochenende schon gesichert. Da sie sich allerdings weniger gut verschicken lassen, kann ich euch an dieser Stelle nur das Rezept überlassen, aber das sollte ja auch schon was sein.

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Nun denn, ihr lieben lieben Menschen! Habt das wunderbarste Wochenende und- danke! Danke für’s Lesen, Folgen, Kommentieren und mit-mir-Herumfuttern! Ihr seid der Knaller!

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Unter all den vielen erwarteten Kommentaren ; ) verlose ich ein Überraschungspaket. Der Gewinn wird innerhalb Deutschlands verschickt, eine Auszahlung ist leider nicht möglich. Für die Teilnahme müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich bitte zudem um nur eine Teilnahme pro Person. Vielen Dank!
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maike am April 11th 2015 in Kleingebäck

Fruchtige Kekskugeln für’s Osternest

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Ich hab kürzlich ja erwähnt, dass ich meist nicht sonderlich österlich drauf bin und es mich eher überrascht, wenn der Häschenwahn plötzlich ausbricht und irgendwie alle sinnvollen Eier ausverkauft sind. Das bedeutet aber nicht, dass ich keine kleinen Ferkelein für die anverwandten Osternestchen zusammenrühre. Dieses Jahr durfte es besonders flink gehen (denn ihr wisst ja, die Zwergenbrut regiert weiterhin meinen Tagesablauf) und ich hab mich für kugelrundes Kekskonfekt entschieden, auf das ich bei Katharina kocht gestoßen bin. Wenige Zutaten und eine rasante Zubereitung- wenn das mal nix für die späten Häschen unter uns ist!   : )

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Ich hab die Kugeln in feinem Fruchtpulver gewälzt, das Spice for Life uns in unsere wunderbaren Goodiebäääägs gepackt hat, die wir beim Green Walk abstauben durften. Himbeer und Maracuja ummanteln nun also meine Kekskullern und ich bin vom Geschmack mehr als angetan. Allerdings schmecken die mit gerösteten Sonnenblumenkernen auch bombastisch gut, also seid nicht traurig, wenn ihr keine Pülverchen im Vorratsschrank findet.

So, nun denn: Frohe Ostern, liebe Nestbefüller und Suchende. Lasst es euch gut gehen! : )

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Fruchtige Kekskugeln

Zutaten (für etwa 30 Stück)

75 g Löffelbiskuits, fein gemahlen
2 EL Sahne (an dieser Stelle könnte man auch einen leckeren Sahne- oder Fruchtlikör verwenden)
150 g weiße Schokolade
50 g Sahne
Fruchtpulver zum Wälzen (ersatzweise geröstete und gehackte Sonnenblumen- oder Kürbiskerne, Sesam, Kokosflocken, Kakao, Schokoraspel…)

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Zubereitung

  1. Die Löffelbiskuits mit 2 EL Sahne übergießen. Die Schokolade mit den 50 g Sahne vorsichtig schmelzen lassen, dann zu den Keksbröseln geben und zu einer glatten Masse verrühren. Im Kühlschrank etwa 2 Stunden fest werden lassen. Im Gefrierfach geht es schneller und ist in etwa 30 Minuten fest.
  2. Aus der Masse etwa 30 kleine Kugeln rollen und anschließend im Überzug der Wahl rollen. In kleine Papiermanschetten setzen und an einem lustigen Ort für die Verwandtschaft verstecken.

Quelle: katharinakocht.com

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maike am April 4th 2015 in Pralinen

Foodchallenge im März: Möhrenwaffeln für’s Osterfrühstück

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Ich muss ja gestehen, dass ich eher nicht so der Osternerd bin. Das heißt, ich mag Ostern gern, sehr sogar, denn es reihen sich so viele Feiertage aneinander und ich mag ja die Ruhe und Stille dieser wenig öffentlichen Stunden. Aber mit dem Dekokrams hab ich es leider nicht so, auch wenn ich mich gern an üppigen Sträuchern und bunt bemalten Ostereiern erfreue, nur gibt es bei mir zu Hause keinerlei Dekoration. Eher hänge ich die letzten Überbleibsel der heiligen Nacht ab, irgendwann is ja schließlich auch mal gut. ; ) Lange Rede, wenig Sinn: Als es um die Findung des neuen Challengethemas ging, fand ich den Vorschlag eines Osterfrühstücks ziemlich prima und hoffte schon insgeheim, meine Bude so ein bisschen pastellig österlich zu dekorieren. Das ward zwar nix, aber immerhin fanden diese wunderbaren Möhrenwaffeln einen Platz in meinem Magen und das ist ja auch eine Menge wert.

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Ja, das Rezept hab ich mal wieder aus dem Kleinen Kuriositätenladen und es ist ganz und gar famos! Das heißt, die Grundwaffel, eine belgische mit bestem Hefeteig, kommt von Steph, die geraspelte Möhre und die große Prise Zimt (Steph möge es mir verzeihen!) habe ich dazugedichtet. Und ich muss sagen- lecker und immerhin ein bisschen österlich. Dazu hab ich mir einen Dip aus Frischkäse und Puderzucker gerührt, et voilà, fertig ist eine feine Schweinerei für den Frühstückstisch. (Wer behauptet, Waffeln am Morgen wären ungesund, dem sei gesagt: An Feiertagen nicht. Da ist nämlich alles erlaubt. So.)

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Dann lasst uns mal einen Blick auf unseren challengiösen Frühstückstisch werfen und lunsen, was die anderen Görls so für uns vorbereitet haben: Bei Maria gibt es einen äußerst adretten Laugenbrötchenkranz mit Eiersalat, Liv kredenzt uns wunderbare und vegane Pancakes in Ostereierform und Jasmin hat uns fruchtige Eiersalatbrote geschmiert. Ich würde denken, so kann man in den Feiertag starten, also los, schnell ans Rezept. Habt einen großartigen Sonntag, ihr lieben Osterhäschen! : )

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Belgische Möhrenwaffeln

nach einem Rezept vom Kleinen Kuriositätenladen

Zutaten (für etwa 8 Waffeln und viele kleine Waffeldrops)

75 g Butter, geschmolzen
1/2 Päckchen Trockenhefe
2 EL Milch
1 Prise Zucker
200 g Mehl
75 ml kalte Milch
1 Ei
10 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt oder mehr nach Belieben
70 g Hagelzucker (Perlzucker ist wohl besser, sagt Steph)
100 g Möhren, geraspelt und ausgedrückt
eventuell etwas mehr Mehl zum Unterkneten

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Zubereitung

  1. Die Hefe mit der Milch und der Prise Zucker in eine kleine Schüssel geben und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis die Hefe sich vollständig aufgelöst hat.
  2. Mehl, kalte Milch, Ei, Zucker, Salz, Zimt, Hefemilch und Butter in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.
  3. Den Hagelzucker und die geraspelten und ausgedrückten Möhren unter den Teig kneten, wird dieser durch die Möhren sehr glitschig, noch etwas mehr Mehl untermengen.
  4. Das (belgische) Waffeleisen vorheizen und mit einem Eiskugelrollgerät den Teig portioniert ausbacken. Für Waffeldrops teelöffelgroße Teigstückchen ausbacken.

Dazu schmeckt so einiges- Vanilleeis und Schokosauce, Frischkäse mit Puderzucker gesüßt…

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maike am März 29th 2015 in Challenge

Green Walk Leipzig – Leipzig l(i)ebt grün

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Hach, was haben wir gefuttert und geschmaust am letzten Wochenende! Im tröpfelnden Regen sind wir von Lokäischn zu Lokäischn getingelt, haben uns feinstes veganes und vegetarisches Essen einverleibt und viel geschnattert, gelacht und geknipst. Klingt schon voll nach Bloggertreffen, oder? Oh ja, das war es auch, und zwar ganz sicher eins der Extraklasse! (Meine Vergleichswerte sind erschreckend gering, aber ich würde behaupten, dass es nicht besser gehen kann.) Das Ganze haben wir im Übrigen den vier bezaubernden Damen Liv, Dinah, Lucy und Agi zu verdanken, die uns fünfzehn Schreiberlinge zu ihrem ersten (und hoffentlich nicht letzten) Green Walk in Leipzig eingeladen haben. Für die wirklich großartige Organisation, die keinen Wunsch bei mir offen ließ, werden sie hoffentlich in Kürze mit Bombennoten belohnt, denn man stelle sich vor, dieses Projekt ist eine Studienleistung, wie kuhl ist das denn! (Ich erwäge tatsächlich, sofort nach Halle zu ziehen und noch mal zu studieren, damit ich auch mal in den Genuss solcher grandiosen Module komme. Höhö.)

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Und weil das Frühstück bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag ist, begann unser kulinarischer Spaziergang durch meine äußerst beeindruckende Heimatstadt mit Müslikreationen im Café Goodies. Dazu ein gigantomaner Milchkaffee und ich war schon so gut wie gesättigt, was ehrlich gesagt nicht unbedingt die beste Voraussetzung für das war, was da noch kommen sollte. Dennoch, die tierfreien Frühstückchen waren äußerst lecker und haben in mir die Überlegung geweckt, doch mal den täglichen Haferschleim gegen andere aufregende Kreationen zu tauschen. In Kürze, in Kürze. ; )

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Mit ein wenig Hektik (das ist im Übrigen kein Vorwurf an die lieben Reiseführerinnen, sondern eine Erinnerung an mich selbst, dass man mit Baby einfach eher aufbrechen sollte, um mithalten zu können) ging es schnell in die Bahn und im Sauseschritt in die Südvorstadt, wo wir bei Marshall’s Mum leckere und teils vegane Cupcakes kosten durften, die zudem noch wunderbar aussahen. Während wir Bloggerlinge schon zur nächsten Haltestelle marschierten, wurden uns die wunderhübschen grünen Ballons organisiert, die wir dann als unser Erkennungsmerkmal durch die Straßen und Bahnen zerrten.

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Und weiter ging’s, ins schöööne Connewitz. Zuerst legten wir einen Stopp im Bavarian Dürüm ein und futterten die köstlichen Wraps mit Rotkraut-, Sojawild- und Kloßfüllung, die mich wirklich dezent vom Hocker hauten. Ein Glück wohne ich ganz in der Nähe und kann mich in Zukunft an diesem feinen Geschmacke laben, har har!

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Kaum gegessen, schon gepostet. So was... ; )

Kaum gegessen, schon gepostet. So was… ; )

Zwei Türen weiter wurden wir dann im VVasabi mit veganem Sushi beglückt und ich durfte feststellen, dass ich ein großer Freund der schicken Algenröllchen bin. Welch Erkenntnis! Welch Einsicht! Auch in diesem Fall bin ich mehr als zufrieden mit meiner Wohnortwahl, denn das gerollte Glück liegt mehr als nah, yeeeah!

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Und weiter ging es zum Connewitzer Kreuz, wo wir das extra für uns reservierte Curry Süd überfielen und die vegane Currywurst, den Burger und den Döner kosten durften. Man kam gar nicht mehr heraus aus dem Mhhhm-en und Ooooh-en, sondern wurde weiter und weiter mit gutem Essen versorgt. Und dann gab es auch noch vakuumierte vegane “Wurst” für alle als Geschenk, die uns auch zu Hause an den wahrlich besonderen Tag erinnern sollte. So kuhl!

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Und immer weiter ging es! Nachdem ich den Zwerg am Kreuz ausgesetzt hatte (höhö), ging es wagen- aber auch ballonlos (nur im meinem Fall, die große Traube grüner Ballons war natürlich noch immer vorhanden) wieder in Richtung Stadt und ab ins Handbrotzeit, wo wir frisches gefülltes Brot und einen trendigen Beutel überreicht bekamen. Da ich leider keine Pilze mag, gab es bei mir ein eher wenig vegetarisches Exemplar, aber die Lachs-Honig-Senf-Füllung war wirklich köstlich. Ab und an kommt man an der Sünde eben doch nicht vorbei…

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Da man auch immer mal was trinken muss, ging es als nächstes ab in den Kildare City Pub, der zur Blindverkostung dreier Biere einlud. Da ich leider zwergentechnisch immer noch nicht dem Alkohole frönen kann, gab’s für mich nur ne Limo, aber ein paar kleine Testschlückchen vom Flüssigbrot. Welch Genuss!

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Nach einer kleinen Stadtführung mit Liv trullerten wir zurück ins Veganz, wo uns einige Produkte vorgestellt und natürlich zum Kosten angeboten wurden. Wer noch immer ein kleines Hüngerchen verspürte, konnte noch einmal ordentlich zuschlagen und die vielen veganen Leckereien ausgiebig testen.

Tja, und dann ging es noch einmal ins Café Goodies, wo es ein letztes Mahl, bestehend aus zwei Salaten und einer Limo, gab, das vom kleinsten Eis der Welt perfektioniert wurde.

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Aber wer nun denkt, das wäre nun endlich der ganze Zauber gewesen, dem sei noch unsere wundervolle und vor allem reichhaltige Geschenketasche beschrieben, die wir kurz vorm Aufbruch von Liv, Dinah, Agi und Lucy bekommen haben: ein Backbuch, ein Pilzpaket (das der Liebste gerade hoch züchtet und dann ganz allein essen darf), Produktproben, Zeitschriften und dies und das und ganz viel tolles Zeug! Um Neid zu verhindern, packe ich kein Bild in den Beitrag, ich kann euch nur sagen- es is der Knaller! : )

Freude über derdiedas Goodiebag.

Freude über derdiedas Goodiebag.

Und weil jeder wunderbare Tag mal vorbei sein muss, ging auch der Green Walk irgendwann zu Ende. Was davon geblieben ist? Leckere und lustige Erinnerungen, ein nun doch schon ganz schön schlaffer grüner Ballon und der Wunsch nach, na ganz klar, einem weiteren Green Walk in Leipzig im nächsten Jahr!

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An dieser Stelle möchte auch ich mich bei den Sponsoren (die da wären: Café Goodies, Marshall’s Mum, Bavarian Dürüm, VVasabi, Curry Süd, Handbrotzeit, Kildare City Pub, Veganz, Sonnentor, Feine Billetterie, Spice for Life, Hädecke Verlag, Pilzpaket, Leipzig Region, Balloon Fantasy und Frisch auf den Tisch) uuuund bei den vier wunderbaren Reisgruppenleiterinnen (Agi, Lucy, Dinah und Liv) bedanken. Es war ein großartiger Tag! : )

Weitere Informationen über den Greenwalk und eine Liste der Teilnehmer findet ihr hier.

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maike am März 22nd 2015 in Dies und das