Rocher-Cupcakes mit vielviel Nuss-Nugat-Buttercreme

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Okee, ich geb es zu- dieses Rezept ist nicht unbedingt was für jeden von uns. Ich selber habe so meine Schwierigkeiten damit, die hohen Brennzahlen auszublenden, um mich ganz und gar dem wirklich großartigen Genuss hinzugeben, denn es sind einfach mordsmäßig viele Kalorien, die sich in den Küchlein hier stapeln. Aber, andererseits, was soll es denn, bei mir sind Hopfen und Malz aktuell eh verloren und wenn nebst Obst und Gemüse eben auch solche Kreationen ihren Weg in meinen Walschlund finden, dann ist das immerhin gut für die Seele, würde ich meinen. Aber was ich sagen will- sollten euch die Dinger hier zu heftig sein, kann ich das wohl verstehen; vielleicht lohnt es sich in diesem Fall, die Cremehaube auf die Hälfte oder ein Viertel zu minimieren.

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Wie auch immer, lecker sind diese Wonnepröppchen natürlich sehr. Ein feines Schokoküchlein, gefüllt mit gar leckeren Rocherkullern, getoppt von Nuss-Nugat-Buttercreme, mei, da kann man wohl nicht viel falsch machen. Aufgrund des Brennwertes vermutlich eher was für besondere Anlässe, aber wenn gerade mal keiner ansteht, dann schmecken sie auch herrlich an einem gewöhnlichen Donnerstag… oh ja.

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Ich werde diese Küchlein auf jeden Fall ab jetzt und wohl für immer mit den Tagen vor Zwergleins Geburt verbinden, mit dem indirekten Warten, dem Versuch, manche Momente zu dritt noch ein wenig länger auszukosten und der unterschwelligen Nervostität, vor dem, was da nun kommt… Ich bin gespannt. Und ich freue mich. Auch darüber, dass ich noch ein paar dieser Kalorienbömbchen in meinem Tiefkühler habe, vielleicht überkommt mich schließlich in Kürze ein Gigaappetit auf genau so was oooder ich brauche in ein paar Tagen Kraft der besonders fettigen Art ooooder der Zwergenbesuch hat großen Hunger, wir werden es sehen. ; )

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Euch überlasse ich in jedem Fall im Handumdrehen, ähäm, das Rezept und rate euch an, ein wenig auf die Optik zu sch… äh… doch lieber etwas weniger Buttercreme auf die Küchlein zu spritzen, auch wenn die Cupcakes dann nicht mehr ganz so fancy aussehen. Für Magen und Hüfte ist das wohl die bessere Entscheidung, aber macht doch, wie ihr wollt. :-D

Habt den schönsten Tag und auf bald, dann mit zwergiger Verstärkung. : )

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maike am September 24th 2017 in Kleingebäck, Torten

Mango-Maracuja-Eistee

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Also, irgendwie rast die Zeit bei uns grad ganz schön und ich starre, so ein wenig entsetzt, auf das heutige Datum – 31. August! Herrje! Schon 8 Monate dieses Jahres sind verstrichen und ich habe so keine Ahnung, wo die hin sein sollen. Gut, wenn ich so meine Silhouette im Spiegel betrachte und somit auch die Murmel, in der der zauberhafte Zwergennachwuchs steckt, da sehe ich schon ein bisschen die Zeit. Aber sonst so? Was habe ich denn in den letzten 8 Monaten gemacht, außer fleißigst zu brüten? Verrückt… Aber was soll es denn, vielleicht steht die Zeit ja ein wenig still, wenn Bübchen Nummer 2 bei uns eingezogen ist, man kann es ja immerhin hoffen. ;-) Jedenfalls wollte ich euch das Rezept zu dem wahrlich köstlichen und sehr fruchtigen Eistee schon vor ner kleinen Weile geben, als es noch so wirklich brütend heiß war, aber ich bin der Meinung, dass man auch an frischeren Tagen dieses Getränk gut genießen kann.

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Schließlich ist der Eistee hier nicht nur herrlich fruchtig, sondern auch ganz und gar erfrischend und bietet sich demnach auch an, wenn man den Hausputz schwitzend hinter sich gebracht hat ooooder vom Sport kommt ooooder eben einfach nach einem leckeren Getränk lechzt. Da das Rezept ohne anregenden Tee auskommt und stattdessen auf eine aromatisierte Früchtemischung setzt, kann man auch mehr als ein Tässchen davon schlürfen, auch wenn man die Ausmaße eines niedlichen Wales angenommen hat (also gerade schwanger ist) oder Milchkuh spielt (demnach stillt) oder eben nicht so gut auf Koffein/Teein reagiert. Kuhl, wa?

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Desderwegen- nun schnell ab zum easypeasy Rezept. Morgen lege ich eine kleine Backsession mit meinem großen Sohn (uuuh, wie das klingt!) ein und vielleicht vielleicht komme ich gar bald dazu, die Ergebnisse zu posten. Falls nicht, würde es mich allerdings auch nicht wundern, aber was soll’s? ;-) Habt den schönsten letzten Tag im August und lasst es euch guuut gehen!

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Mango-Maracuja-Eistee

Zutaten

4 EL Mangofrüchtetee (z. B. „Mango Tango“ vom Tee Contor Leipzig oder von hier)
1 Liter kochendes Wasser
viele Eiswürfel
500 ml Mangonektar oder mehr nach Geschmack
Fruchtfleisch von 2 Maracujas
einige Stängel Minze

Zubereitung

  1. Den Mangofrüchtetee in eine Teekanne geben und mit dem kochenden Wasser überbrühen. Etwa 15 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb filtern und komplett abkühlen lassen. Über Nacht im Kühlschrank lagern.
  2. Den kalten Tee nun in ein großes, mit Eiswürfeln befülltes Gefäß geben, den Mangonektar hinzufügen und alles gut vermischen. Das Maracujafruchtfleisch sowie die Minzstängel dazugeben, nochmals durchrühren. Auf Gläser, ebenso mit Eiswürfeln befüllt, verteilen und den Sommer genießen.

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maike am August 31st 2017 in Getränke und Flüssiges

Very Berry Mojitoblondies (Und: Ein Zwerg wird 3, es gibt Neuigkeiten und ganz viel Gelaber)

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Heute ist es mal wieder so weit – ich werde gleich ins lange Reden kommen, vielleicht etwas rumschmalzen und die (gar nicht mehr so neuen) News mit euch teilen. Ich hoffe, ihr haltet es durch, falls nicht, scrollt euch doch einfach zum Rezept zu den äußerst köstlichen beerigen Blondies mit Limettenguss und Minze nach unten, ich sehe es euch nach. ; )
Vielleicht beginnen wir also mit den Blondies: Mächtige kleine Dinger- und vor allem mächtig lecker. Die gab es kürzlich für eine Geburtstagssause und ich würde meinen, sie kamen sehr gut an. Aber was will man bei einem süßen Teig voller weißer Schoki, ner Gigaladung Beeren und einem erfrischenden Guss aus Limette und Minze sonst erwarten? Eben, der Genuss liegt hier auf der Hand, deswegen ist eine Nachahmung dringlichst empfohlen, oh ja! (Und wer sich zwecks des Namens einen gewissen Schuss erhofft- sorryyy, ist nicht eingeplant. Kann man aber sicher im Guss mit unterbringen. ;-) )

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Aber nun zum viel wichtigeren Inhalt des heutigen Posts- der Zwerg ist 3! Drei lange Jahre weilt mein Goldkind nun auf dieser Welt und ist seither mein Minilieblingsmensch. Nachdem ich ja bereits zu seinem ersten Geburtstag ein paar Worte zum Elterndasein verloren habe, möchte ich das auch heute tun, einfach so, für mich. Und ihn, wenn er es irgendwann lesen sollte.
Jedenfalls, er ist DREI, herrje. Er verlässt nun das kuschelige Nest seiner Tagesmutter, um ganz bald in den Kindergarten zu gehen, er redet ohne Unterlass (und kaut uns dabei oftmals fast ein Ohr ab), er kocht in seiner kleinen Küche „Kartoffelbrei und Nudeln und Eierkuchen und Haferbrei“ (jap, alles in einem Topf), er kann sich – theoretisch – selbst anziehen und ab und an spielt er auch gern allein in seinem Zimmer. Ein richtig großer Junge ist er also geworden und ich freue mich über jeden kleinen Entwicklungsschritt, den er macht, könnt ihr aber glauben. Und während ich sicher vor zwei Jahre noch dachte, dass meine Zuneigung keine Steigerung erfahren könnte, so bin ich manchmal regelrecht fassungslos, wie sehr ich ihn doch liebe. (Ich hab’s ja gesagt, es wird schmalzig.) Wirklich wahr, es ist unglaublich und tut schon fast ein bisschen weh, aber es ist auch das großartigste, was ich erleben könnte. Hach.

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Und weil es mit Nummer 1 ja so prima läuft (die Wutanfälle samt Tränenausbruch, die seit seinem Geburtstag in sind, lassen wir jetzt mal außer Acht), wird es dann im Herbst (WOOP WOOP, NEUIGKEITEN!) auch schon Nummer 2 geben und das Zwerglein wird zum großen Bruder. Jippiiie! :-D Ja, die Plautze ist nun wirklich nicht mehr zu übersehen und so wird in ein paar Wochen das zweite kleine Bübchen unsere Familie vergrößern und ganz bestimmt bereichern. Denn wenn ich auch im Moment keine Ahnung habe, wie alle anderen das schaffen, wie das alles werden soll und wie wir die Sache mit der Eifersucht so gut es geht umschiffen können, so bin ich mir doch immerhin hiermit sicher- es wird ganz und gar großartig!

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Hach hach hach. Bevor ich noch gefühlsduseliger werde (Ob das noch geht? Helloho, ich bin ein Hormonopfer! :-D), packe ich mal lieber meinen Kram zusammen und hole meinen zauberhaften Zauberzwerg ein letztes Mal von der Tagesmutter ab*. Euch lasse ich euch natürlich das Rezept zu den beerigen Blondies da, habt ihr euch auf alle Fälle jetzt verdient. ; )

*Der Tag, an dem ich das schreibe, ist Freitag, nech, und nicht Sonntag, wie man vermuten könnte. Nur mal so. :-D

Lasst es euch gut gehen und knutscht eure Kinder, Eltern, Freunde, Katzen und wen ihr sonst noch liebt. Auf bald, dann wieder ohne Tränchen und Gefühlskram. :-D

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Very Berry Mojitoblondies

Zutaten (für eine 20 x 20 cm große Form)

150 + 50 g weiße Schokolade, gehackt
150 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
200 g Mehl
je etwa 50 g rote und weiße Johannisbeeren
je etwa 100 g frische Himbeeren und Brombeeren
2 EL Puderzucker
etwa 1 EL frischer Limettensaft
Abrieb von einer Bio-Limette
einige frische Minzblätter

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20 x 20 cm große Backform leicht buttern und mit Backpapier auslegen. (Wer kleine Formen bevorzugt, kann diese ebenso einsetzen, jedoch empfehle ich die Version mit der quadratischen Form.) 150 g von der weißen Schokolade zusammen mit der Butter bei geringer Hitze schmelzen und dann kurz abkühlen lassen. Zucker mit Eiern und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen, dann das Butter-Schokoladen-Gemisch hinzufügen. Das Mehl dazusieben und gut untermischen, dann die restlichen 50 g gehackte weiße Schokolade unterheben. Die frischen Beeren auf dem Teig verteilen und den Blondie etwa 30 Minuten im Ofen backen (Stäbchentest), dann etwas abkühlen lassen.
  2. Für den Guss den Puderzucker sieben und mit dem frischen Limettensaft, dem Abrieb der Limette und einigen fein geschnittenen Minzblättern verrühren. Nun über dem Blondie verteilen (dabei mit Hilfe eines Löffels „Streifen“ ziehen), einige frische Minzblätter dekorativ verteilen und den Kuchen komplett abkühlen lassen.

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maike am Juli 23rd 2017 in Dies und das, Kuchen

Gefüllte Süßkartoffeln mit Hüttenkäse und gerösteten Kichererbsen

Gefüllte Süßkartoffeln

Ach, Sommer! Wie schön du bist! Liebt ihr es auch so sehr, den ganzen Tag die Fenster offen zu haben, Wäsche innerhalb von gefühlten Sekunden trocknen zu sehen, auf dem Balkon unterm Sonnenschirm zu lungern und im See zu plantschen, als gäbe es kein Morgen? Ich mag das jedenfalls und ich hoffe, dass es noch gaaanz lange so weiter geht. Jaja. Auch schön ist natürlich die Tatsache, dass leichtes Essen nun noch viel besser schmeckt (und Eis, ganz klar), so dass ich auch endlich mal wieder ein paar Ideen für gesunde Speisen umsetzen kann, yeah. Vitamine sind wichtig und so, deswegen schauen wir uns doch gleich mal diese wunderbaren gefüllten Süßkartoffeln genauer an.

Ja, Süßkartoffeln aus dem Ofen, gefüllt mit Hummus, Gurke, Paprika und Möhre und getoppt von gekräutertem Hüttenkäse, Avocadoscheibchen, Sesam uuuund gerösteten Kichererbsen. Bäääm. :-D Klingt gesund, nicht wahr? Und es schmeckt zudem auch ganz fantastisch, wenn es auch etwas länger in der Zubereitung dauert. Aber die Zeit ist es wert und vor allem tut ihr eurem Körper dabei was Gutes, würde ich sagen. Und da ich gerade davon plaudere- ich müsste jetzt auch mal wieder was essen, also lasse ich euch einfach das Rezept da und suche mit etwas Grünzeug zum Knuspern. ; ) Lasst es euch guuuut gehen und genießt den Sommer!

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Süßkartoffeln mit Hüttenkäse und gerösteten Kichererbsen

Zutaten (für 4 Personen)

  • 4 große Süßkartoffeln
  • 1 Dose Kichererbsen
  • etwas Öl, etwas Salz
  • Kreuzkümmel
  • 2 EL Sesamsaat
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Gurke
  • 2 mittlere Möhren
  • 1 Paprikaschote
  • 1 reife Avocado
  • etwas Zitronensaft
  • 250 g Hüttenkäse
  • gefrostete oder frische Kräuter nach Belieben
  • 1 kleine Zwiebel

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Süßkartoffeln gut waschen, abtrocknen, längs halbieren und jede Hälfte mit einer Gabel mehrfach einstechen, dann mit etwas Öl einpinseln und mit Salz bestreuen. Wer mag, packt die Süßkartoffeln in etwas Alufolie ein, allerdings sollte die Schnittfläche nicht mit eingewickelt werden. Die Kartoffeln auf einem Gitter in den Ofen schieben und für etwa 45 bis 60 Minuten backen, bis sie weich sind.
  2. In der Zwischenzeit die Kichererbsen in ein Sieb geben, waschen und gut abtropfen lassen. Etwa die Hälfte der Erbsen in eine kleine Auflaufform geben, mit etwa 1 TL Öl sowie etwas Salz und Kreuzkümmel nach Geschmack gut vermengen. In den Ofen geben und ca. 45 Minuten knusprig backen, dabei immer mal durchrühren.
  3. Die restlichen Kichererbsen in einen Zerkleinerer bzw. ein hohes Gefäß geben. Sie Sesamsaat in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duftet, dann abkühlen lassen und 1 EL davon zu den Erbsen geben. Die Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern, dann in etwas Öl golden braten; Öl und Knoblauch ebenso zu den Kichererbsen geben, alles beiseite stellen.
  4. Nun das Gemüse vorbereiten: Die Gurke gut waschen und mithilfe eines Spiralschneiders in nicht allzu lange Streifen schneiden, alternativ grob reiben oder mit einem Messer in dünne Streifen schneiden. Die Möhren schälen und fein reiben, dann etwas salzen. Die Paprika gut waschen und in feine Würfel schneiden; die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel herausheben und in Streifen schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  5. Den Hüttenkäse mit Kräutern nach Geschmack und Salz verrühren, eventuell pfeffern. Die Zwiebel schälen und fein würfeln und unter den Hüttenkäse mengen.
  6. Sobald die Süßkartoffeln weich sind (Gabelpiekstest), diese aus dem Ofen nehmen und mit einem Löffel aus jeder Kartoffel etwas (nicht zu viel) Fruchtfleisch schaben und zum Kichererbsen-Knoblauch-Sesam-Mix geben. Daraus nun mit dem Zerkleinerer bzw. mit dem Pürierstab einen cremigen Hummus herstellen, mit Salz abschmecken.
  7. Pro Person nun zwei Kartoffelhälften auf einen Teller legen und mit je 1 EL Süßkartoffelhummus bestreichen. Nun Paprikawürfel und Möhren darauf streuen und ein paar Gurkenstreifen darauf verteilen. Etwas Hüttenkäse obendrauf klecksen, einige Avocadostreifen darüber drapieren und mit einer guten Prise Salz, etwas geröstetem Sesam und den knusprigen Ofenkichererbsen bestreuen. Wer mag, legt noch etwas Minze bei.

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maike am Juli 20th 2017 in Herzhaftes, vegetarisch

Oreokeks-Torte mit Erdbeeren und Himbeeren

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Liebe Menschen, ich hab heute nur wenige Worte für euch, da mal wieder der ein oder andere Ausflug ansteht und mein Kopf schwirrt vor lauter Last-Minute-Ideen, was man denn noch alles in das Köfferchen packen kann. Aber statt Gelaber habe ich einen wirklich wirklich leckeren Kuche im Gepäck, mit Oreos und Erdbeeren und, ähäm, auch Himbeeren. Die sind zwar noch nicht ganz heimisch, aber hoffentlich bald. (Und sie sind so hübsch!) Jedenfalls, lasst ihn euch schmecken und gesagt sein- der Aufwand lohnt sich. Und wie!
Ach, und sind das nicht die allerallerschönsten Pfingstrosen, die die Welt je gesehen hat? Ich konnte einfach nicht aufhören, dieses Sträußchen zu knipsen, hach!

Habt wunderschöne Pfingsten mit ordentlich viel Sonnenschein! : )

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Oreokeks-Torte mit Erdbeeren und Himbeeren

Zutaten (für eine 18er Torte und etwa 8 Stücke)

Keksboden

  • 50 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 125 ml Milch
  • 150 g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 1 Eiweiß
  • 8 Oreokekse

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Schokoladenboden

  • 25 g Butter
  • 90 g Mehl
  • 20 g Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 100 ml Milch

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Füllung und Dekoration

  • etwa 10 mittlere Erdbeeren
  • 125 g Himbeeren
  • 250 g Mascarpone
  • 400 g Frischkäse, Natur
  • Puderzucker nach Geschmack
  • Oreokekse und Früchte und ggf. Silberkullern zur Dekoration

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Drei Springformen mit 15 cm Durchmesser fetten und mehlen.
  2. Für die zwei Keksböden: Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die Milch hinzufügen und gut unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und zum Teig sieben, unterrühren. Nun das Eiweiß dazugeben und den Teig etwa 2 Minuten luftig aufschlagen. Die Kekse grob zerstoßen und unter den Teig heben. Diesen halbieren und in zwei der vorbereiteten Formen verteilen. Im Ofen etwa 20-25 Minuten backen, oder bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gepiekst wird, sauber wieder herauskommt. Die Kuchen aus den Formen lösen und abkühlen lassen. Die Böden eventuell begradigen.
  3. Für den Schokoladenboden die Butter schmelzen. In der Zwischenzeit Mehl, Kakao und Backpulver in eine Schüssel sieben. Zucker, Ei, Milch und die noch flüssige Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die dritte Form füllen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. (Den Piekstest nicht vergessen.) Den Boden aus der Form lösen und komplett abkühlen lassen. Eventuell den Boden begradigen.
  4. Für die Creme Mascarpone mit Frischkäse und Puderzucker nach Geschmack verrühren. Wer mag, nimmt 4 EL von der Creme ab und vermischt sie mit 3 zerkrümelten Oreokeksen. Die Früchte waschen und ggf. putzen, die Erdbeeren würfeln und etwa die Hälfte der Himbeeren halbieren.
  5. Zum Zusammensetzen der Torte einen Keksboden auf einen hübschen Teller legen und mit einem Drittel der Creme bestreichen, dann mit Erdbeerwürfeln und Himbeerhälften belegen. Den Schokoladenboden aufsetzen und bestreichen und mit Fruchtstückchen belegen. Den letzten Boden auflegen. Die Torte nun rundherum mit der restlichen hellen Creme einstreichen. Wer Kekscreme hergestellt hat, kann nun farbliche Akzente (zum Beispiel am unteren Rand der Torte) anbringen und verstreichen. Das Törtchen mit frischen Früchten und Keksstücken und eventuell Zuckerperlen verzieren.

Quelle: „Torten“ von Linda Lomelino, erschienen im AT Verlag.

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maike am Juni 3rd 2017 in Torten