Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta

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Jaaaa, ich weiß, dieser Salat ist inzwischen ein alter Hut. Und jaaa, eigentlich ist heute Challengeday. Aber da wir Görls manchmal etwas länger brauchen, gibt’s das superdruper Rezeptewerfen eben nächste Woche. Deswegen heute ganz schnell und mega unkompliziert: Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta.

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Sicherlich hat inzwischen jeder schon mal so einen Salat gegessen. Aber da ich persönlich gerne mal vergesse, was genau ich ranwerfe, ist das hier eben eine Erinnerung an mein Gedächtnis, schadet ja auch nicht. ; ) Kurz gesagt- unheimlich sommerlich, leicht und lecker. Was will man mehr.

Ich wünsche euch mal wieder einen Knallersonntag. Lasst es euch gut gehen! : )

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Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta

Zutaten (für 4 Personen)

1/2 Wassermelone (etwa 1,5 kg mit Schale)
1 Gurke
2 Lauchzwiebeln
200 g Feta
einige Stängel Minze
Öl
Balsamicoessig
etwas Salz und Pfeffer
Saft von einer halben Limette

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Zubereitung

  1. Die Melone in Scheiben und das Fruchtfleisch von der Schale schneiden, dann grob würfeln und in eine Salatschüssel geben. Die Gurke waschen und ebenfalls grob würfeln. Die Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe, den Feta in grobe Würfel schneiden. Die Minze waschen und fein hacken. Alles zusammen vermengen.
  2. Den Salat mit etwas Öl und Balsamico verfeinern und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Frisches Baguette dazu reichen.

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maike am Juli 26th 2015 in Herzhaftes, vegetarisch

Zu Gast bei Mara von Life is Full of Goodies

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Ihr lieben Wärmetierchen, ich war gestern zu Gast bei der lieben Mara von Life is Full of Goodies, was mich immer noch seeehr freut. Natürlich habe ich ihr ein prächtiges, wenn auch nicht gerade schmächtiges Kirsch-Schoko-Törtchen mitgebracht, das es im Leben 1.0 übrigens zur Zelebration der weltbesten Schwester gab, die gerade ihr Abitur mit bravurösen Ergebnissen beendet hat.

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Inzwischen hat sie allerdings entschieden, dass das mit der Akademikerlaufbahn doch nicht so ihr Ding ist und dass sie lieber Esel in Kenia züchten möchte. Einen hat sie immerhin schon, die irre Nudel, die. :-D Thihi. Wie auch immer- das Rezept für dieses wirklich leckere Törtchen gibt es bei Mara, klick hier.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Mitteltag der Woche und eine gute Menge Abkühlung. Haut rein. : )

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maike am Juli 22nd 2015 in Dies und das, Torten

Ein Zwerg wird Eins und es gibt einen recht gesunden Cheesecake

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Ja, nun isses  also passiert. Das Kind ist plötzlich ein Jahr alt geworden, hat die Krabbelstrumpfhosen gegen Laufsandaletten getauscht und stapft durch die Bude, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich sitze nun hier, am Tag nach der großen Sause mit Saft, Kuchen und Geschenken en masse, und sinniere über das letzte Jahr. Schön war es- und schwierig. Schwierig, weil man es sich doch etwas einfacher vorstellt, mit so einem kleinen Wesen zu leben. Durchschlafen, hach, das lernt er sicher schnell und ne Windel gewöhne ich ihm gleich morgen ab. Alles Pustekuchen und Selbsttäuschung der feinsten Art, denn auch wenn die Vorhaben “Nuckelfrei” und “zuckerlos” sehr wohl funktioniert haben, so wacht die kleine Wurst des nächstens häufiger auf und ‘sauber’ wird er sicher auch noch eine ganze Weile nicht sein. Aber was soll’s denn, ich habe hier ein wunderbares, glückliches, freundliches und ewig grinsendes Kleinkind vor mir sitzen, das mit seiner neuen Frisur zwar etwas sehr an prinz Eisenherz erinnert aber unendlich niedlich schelmisch damit aussieht.

Das letzte Jahr hat natürlich nicht nur dem Kinde eine große Veränderung gebracht, sondern auch mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Anfangs fühlte ich mich durchaus etwas meiner Freiheit beraubt, war es höchster Sommer und ich saß eingesperrt in meiner abgedunkelten Bude und wechselte Windeln und säugte mein Baby. Mit der Zeit habe ich mich ganz wunderbar an diese Situation gewöhnt, natürlich, und genieße die Abende, die ich nicht durchs Viertel ziehen muss, sondern ganz gemütlich einen Film sehe, Blogi füttere oder etwas hübsches nähe. Denn das ist auch neu in meinem Leben, meine Nähmaschine namens Rosy. Schon ewig wollte ich Klamotten selber schneidern, aber irgendwie hat’s nie geklappt. Bis der Zwerg kam, denn solch kleine Sachen nähen sich fast wie von selbst. Und Spaß macht das! Habt ihr ein Glück, dass ich mich auf Blogi den kulinarischen Künsten verschrieben habe, sonst gäbe es hier nur noch Babyklamotten zu sehen. ; )

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Ach ja, was für ein Jahr. Eins, in dem ich keine einzige Nacht durchgeschlafen habe (echt beeindruckend, wie sehr man sich daran gewöhnt damit abfindet) und einsehen musste, dass gekaufter Obstbrei nicht der Weltuntergang ist. Ein Jahr, in dem ich festegstellt habe, dass das Kind Sabber ohne Ende verströmen kann, obwohl die Zähne bis Lebensmonat 9 auf sich warten lassen. Und ein Jahr, indem ich gelernt habe, dass sich wirklich jedes Kind anders entwickelt und es absolut keinen Sinn ergibt, die Kleinchen miteinander zu vergleichen. (Jaja, das klingt jetzt ganz schön logisch. Aber sitzt ihr mal neben eurem supermotorischen Kind, das sprachlich bisher keine Ambitionen zeigt und versucht NICHT es mit Kind x oder Kind y zu vergleichen. Eine Fähigkeit, die durchaus gelernt werden muss. So war es bei mir jedenfalls, aber auch Eltern sind ja alles anders. ; ) )

Mein lieber kleiner Junge, sollte dieser Blogeintrag auch dann noch zu finden und zu lesen sein, wenn du das Alter erreicht hast, indem du Buchstaben entziffern kannst und trotzdem noch das Interesse an dem zeigst, was deine Mama dir zu sagen hat (Is das schon wieder so eine utopische Vorstellung? :D ), dann ist dies hier für dich: Du bedeutest mir die Welt. Ich weiß, das klingt kitschig und ist eigentlich gar nich mein Stil, aber du bist das Großartigste, was mir (und deinem Papa, selbstverfreilich) je passiert ist. Jeder Moment mit dir, ob lustig, laut oder anstregend, ist unendlich wunderbar und unedlich wertvoll und ich wünsche mir so sehr, dass noch abermillionen dieser Sekunden, Stunden und Tage folgen werden. Das mit deiner Prinz Eisenherz-Firsur tut mir sehr leid, aber wir lieben dich auch mit kurzem, geradem Pony unendlich doll. Die Fotos davon kommen auch nicht in dein superdruper Fotoalbum, versprochen. ; ) Küsschen aufs Nüsschen, wachse weiter so schön und bleib das freundliche und fröhliche Wesen, das du jetzt schon bist. <3

Ähäm, ja. Das musste jetzt sein, denn schließlich ist Blogi in allererster Linie mein wenig privates, aber mehr als wichtiges Erinnerungsalbum. Wem das zu gefühlsduselig war, der entschuldige das bitte. Aber jetzt geht’s hier ganz normal weiter. Und zwar sofort, mit einem kindgerechten, da zuckerfreien Cheesecake mit Nektarinen und Erdbeeren. Lasst es euch schmecken! : )

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Zutaten (für etwa 8 Stücke)

150 g Dinkelkekse, mit Honig gesüßt (z.B. Bio-Kinderkekse)
100 g Butter
2 reife Nektarinen
600 g Frischkäse
2 Eier
Reissirup nach Geschmack (ersatzweise Agavendicksaft)
8 hübsche Erdbeeren

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 160 °C vorheizen und eine 18er-Springform mit Backpapier auslegen. Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und zerschlagen, bis sie sehr fein zerbröselt sind. Die Butter schmelzen und mit den Kekskrümeln vermischen, dann diesen Mix in die Form geben und gut andrücken, dann in den Kühlschrank stellen.
  2. Die Nektarinen waschen, abtupfen und in kleine Stücke schneiden. Den Frischkäse mit den Eier verrühren und mit Reissirup nach Geschmack süßen. Die Nektarinenstücke hinzugeben und unterrühren. Die Frischkäsemasse nun auf den Keksboden geben und im Ofen etwa 35 Minuten backen, bis die Käsemasse am Rand fest, in der Mitte aber noch leicht wackelig ist. Den Cheesecake in der Form komplett auskühlen lassen.
  3. Die Erdbeeren waschen, entkelchen und in dünne Scheiben schneiden. Auf den Cheesecake drapieren und bis zum Servieren gut eingepackt kalt stellen.

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maike am Juli 19th 2015 in Dies und das, Kuchen

Flotter Dreier: Himbeergelato mit kandiertem Fenchel

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)

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Ou ja, heute wird’s heiß! Denn ich bin beim Blogevent von Dorothée von Bushcooks Kitchen mit dabei, das derzeit in Zorras Kochtopf läuft und sich um eben jenen Flotten Dreier rankt. Allerdings isses dann doch ein bisschen weniger erotisch, als es erst einmal klingt, denn tatsächlich geht’s hierbei um ein kulinarisches Menü, das von drei Bloggern kredenzt und präsentiert wird. Und tadaaa- bei mir gibt’s heute das Dessert zu unserem Menü: Himbeergelato mit kandierten Fenchelsamen.

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Aber Momentchen mal- “unser” Menü? Ha, richtig. Zu so nem Dreier gehören bekanntlich ja noch zwei weitere und die sind in meinem Falle Simone von S-Küche und Bella von Bella kocht. Und wir drei Ladies dachten uns, dass wir Richtung Süden reisen und etwas mediterranes Flair mitbringen. Zudem ranken sich unsere drei Gänge um eine Knallerzutat- nämlich um den wunderbaren Fenchel. Und weil ihr natürlich das Menü in aller Pracht kennen sollt, hier alle drei Gänge auf einen Blick:

Vorspeise von Bella

Erfrischendes Fenchelsüppchen

Hauptgang von Simone

Veganer Braten mit Safran-Fenchel und ofengeröstetem Ketchup

Dessert von Maike

Himbeergelato mit kandiertem Fenchel

Irre gut, wa? Ich würde mich ja sofort durch das ganze Menü futtern und kosten, aber da ich ja lediglich das Dessert da habe… nun, da labe ich mich doch gerne daran. Herrlich fruchtiges Himbeereis, schick gestrudelt, mit knusprigen und erfrischenden, kandierten Fenchelsamen. Am besten streut man die direkt auf das Eis, immer wieder, dann hat man länger was davon. Oder man gibt es direkt in die Eismasse hinzu. Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass das Eis ganz ohne Maschine zubereitet wird? Ich sag es euch- deeeer Knaaaaller! ; )

So denn, ihr Lieben. Ich hoffe, euch hat unser flotter Dreier, höhö, also unser Menü gefallen. Ich sag nur noch so viel- Fenchel ahoi! : )

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Himbeergelato mit kandierten Fenchelsamen

Zutaten (für 4 Personen)

400 g frische Himbeeren
1 Dose gezuckerte Kondensmilch, zum Beispiel Milchmädchen (à 400 g)
400 g Sahne, gekühlt
kandierte Fenchelsamen (gibt’s zum Beispiel im Asialaden)

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Zubereitung

  1. Die Himbeeren waschen, gut abtropfen lassen und pürieren. Durch ein feines Sieb streichen, um das Püree von den Kernen zu befreien.
  2. Die Hälfte des Himbeerpürees mit der Kondensmilch verrühren. Die Sahne steif schlagen und in zwei Portionen unter das Himbeergemisch heben.
  3. Das restliche Fruchtpüree kurz unter die Eismasse marmorieren, nicht zu lange rühren, sonst ist der hübsche Farbeffekt dahin. Die Masse in eine gefriergeeignete Box geben und am besten über Nacht gefrieren lassen.
  4. Das Eis aus dem Gefrierfach nehmen und etwas weich werden lassen. Kugeln daraus formen und in Waffeln drücken oder in hübsche Schalen aufteilen. Mit den kandierten Fenchelsamen bestreuen, diese wegnaschen, nochmals bestreuen. Ein bisschen Sahne kann sicher auch nicht schaden.

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maike am Juli 14th 2015 in Eis

Brokkolipizza ganz ohne Mehl

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Da habt ihr den Salat- ein Low-Carb-Rezept für Pizza! Zu Blogis 5.Geburtstag hab ich euch gefragt, was ihr euch hier so wünscht und ein paar Stimmchen haben nach kohlenhydratarmen Speisen geschrien- also bitte, hier ist schon mal eine. Und zwar eine grandiose Pizza mit Brokkoli-Käse-Teig und einem einfachen Belag aus Pesto, Rucola und Käse. Gut, etwas Frischkäse und ein paar Erbschen kullern auch noch darauf herum, aber da seid ihr ja eh euch selbst überlassen.

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Bei mir kam im Übrigen ein unendlich leckeres, selbst gemachtes Bärlauchpesto obenauf, aber jedes andere geht natürlich auch. Oder eine knoblauchige Tomatensauce. Oder Currycreme. Wie ihr wollt.

Habt ein ganz und gar wundervolles Wochenende, ihr Lieben! Und genießt den Sommer, wie immer. ; )

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Brokkolipizza ganz ohne Mehl

Zutaten (für 2 Personen)

600 g Brokkoli
50 g Käse, gerieben
1 TL Salz
1 Ei
Zutaten für den Belag nach Belieben, zum Beispiel Naturfrischkäse, Bärlauchpesto, tiefgekühlte Erbsen, frischer Rucola und Parmesan

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Den Brokkoli waschen, klein schneiden und in einem Dampfgareinsatz über köchelndem Wasser bissfest garen. Alternativ in einem großen Topf kurz kochen lassen. Hierbei könnte der Boden am Ende aber weniger knusprig werden, da der Brokkoli zu viel Wasser aufnimmt. Schmeckt aber trotzdem.
  2. Den Brokkoli in einer Häckselmaschine (Moulinette) klein hacken, alternativ pürieren. In einem Küchentuch gut ausdrücken, um die überschüssige Feuchtigkeit loszuwerden. Brokkolimasse mit Käse, Ei und Salz vermengen. Auf den zwei Blechen aus der Teigmasse nun zwei runde Pizzen formen, schön platt drücken. Im heißen Ofen etwa 15 Minuten vorbacken, dann kurz abkühlen lassen und nach Wunsch belegen.
  3. Die Pizza im Ofen weitere 10-15 Minuten kross backen.

Quelle: sabrinasue.de

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maike am Juli 10th 2015 in Herzhaftes