Behind the Scenes: Meine äußerst freizügige Küche.

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Kennt ihr schon Stephs Blogevent Behind the Scenes? Nee? Na, also, es is so, dass die liebe gute Steph vom Kleinen Kuriositätenladen wissen will, wie es bei uns zu Hause so aussieht. Ganz schön privat muss man ja sagen… ; ) Immerhin ist sie aber nich so neugierig und fragt nach Bettwäschedesign oder Zahnbürstentyp, sondern gibt sich schon mit einer kurzen Präsentation des Ort des Geschehens, also der Küche, zufrieden. Und die gewähre ich naturellement äußerst gern. Also denn liebe Steph und liebe Leserlein, immer herein spaziert in meine kleine, freizügige Küche.

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Ja, so siehts quasi aus, links steht dann noch ein bisschen mehr Tisch und es baumeln Regale von der Wand, aber die sehen wir uns gleich noch an. Unsere Küche ist, wie man unschwer erkennen kann, sehr offen, was jedenfalls die Unterbringmöglichkeiten betrifft. Denn- ich mags nich so massiv und ziehe Regale jedem Schrank vor. Natürlich muss ich zugeben, dass Schränke einen gewissen Vorteile haben- sie lassen sich verschließen und sperren Staub und Schmutz aus. Nicht von der Hand zu weisen, aber nützt ja alles nüscht- wenn es ein Bedürfnis nach luftigen Räumen gibt, muss das eben so umgesetzt werden. Deswegen is auch alles offen. Ha, fast alles, natürlich. Der Kühlschrank ist, bis auf wenige Minuten am Tag, immer zu, aber da er so wunderschön und neu und grün ist, darf er auch gern etwas sperriger erscheinen. ; )
Ansonsten haben wir uns die Küche auch selbst zusammen gebastelt und ich bin, bis auf das nervtötende Geputze und Gläserpoliere, auch nach knapp 5 Jahren äußerst zufrieden damit. Und so solls ja sein.

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Eins der wichtigsten Geräte ist überraschenderweise der Herd samt Backofen und meinen mag ich besonders gern. Nicht nur, weil er relativ schnell ist, sondern weil er diese tollen Knöpfe zum Reinstecken hat. Zwar nutze ich die nur, wenn er aus is und lasse sie beim Kochen draußen stehen, um nich zu vergessen, dass die Platte noch an is, aaaaaber so an sich gefällt mir das auf jeden Fall serr serr gutt. ; ) Und seitdem ich weiß, wie einfach der Herd im Detail zu reinigen ist, blitzt und blinkt er nur so vor sich hin.

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Weiter geht’s zu meinen höchst persönlichen (Back-)Regalen. Links finden sich solche Sachen wie meine feine Bosch-Küchenmaschine und diverse Kaffeebereiter, aber auch Springformen, Muffinförmchen, meine Moulinette, der Handrührer, die Nudelmaschine, das Waffeleisen und so weiter. All die wichtigen Gerätschaften, die man eben so braucht. Erschreckend, dass man die alle wirklich benötigt, wenn auch manche eher kurz kommen. Apropos, es wird mal wieder Zeit für selbstgemachte Nudeln…
Rechts widerrum finden sich Besteck und Krams, nich weiter spannend, aber auch Backzutaten wie Backpulver und bunte Streuselchen und, ganz unten, meine liebste Eismaschine. Ja, die brauch man auch und ich finde keine Anschaffung, die ich selbst getätigt habe, so sinnvoll wie diese, glaube ich. Na, fast keine, die Eismaschine is jedenfalls lebenswichtig und fristet dort unten ganz sicher kein trauriges Dasein. Es kostet eben nur etwas Muckikraft, sie heraus zu ziehen, aber dann ist sie auch gleich startklar. : )

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Eine weitere wichtige Institution in unserer Küche sind unsere Whiskyregale. Jaja, der meist schottische Schnappus hats uns ganz schön angetan und ihr glaubt gar nich, wie sehr ich mich auf ein Schlückchen rauchigen Goldes freue… Bis dahin überlege ich mir, welche Sorte es denn sein darf und lege euch die Distiller’s Edition von Oban ans Herz- der Knaller und, wenn ich mich denn nach all der Zeit richtig entsinne, mein liebster Lieblingswhisky.

So, das wären dann die… äh… Highlights meiner Küche gewesen. Vorräte haben wir übrigens ins Wohngemach umgelagert, denn dort war noch Platz und nun is alles viel strukturierter als zuvor. Ach, und wer sich gefragt hat, wo meine Fotos so entstehen- genau hier:

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Sieht natürlich noch nich so aus, ne, aber sobald das Set errichtet ist, kommen meist doch ganz hübsche Bildchen bei rum. Und gegen das Tageslicht, was man aufm Balkon geboten bekommt, kann auch keiner konkurrieren.

Nun denn, ihr Lieben, ich hoffe, ich hab euch nicht gelangweilt. Ich danke Steph für die Möglichkeit, euch endlich mal n bisschen was Privates zu zeigen ; ) und wünsche euch eine ganz wunderbare Woche. Bis die Bälde! : )

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maike am Juli 20th 2014 in Allgemein

Schoko-Kokos-Tartelettes – ohne Tier und Mehl

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Jaja, so schnell hört man sich wieder. Denn während es an der Zwergenfront so keinerlei Neuigkeiten gibt, habe ich umso mehr Appetit auf Süßkram. Ist sicher eine Einstellungssache, aber bei dem Wetterhinundher und der langsam aufkeimenden Unruhe hilft ein bisschen Zucker ganz vorzüglich, die Laune zu heben. Und deswegen gibt’s heute Schoko-Kokos-Tartelettes, die schnell gemacht sind und richtig fein schmecken.

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Schokolade und Kokosnuss finde ich in Kombination ja fast noch besser als beides puro naturo für sich und deswegen ist es kein Wunder, dass die Dinger schneller weg sind, als man gucken kann. Für heute reicht’s mir aber dann doch mit dem zuckrigen Zeug, kann ja nich so weiter gehen. ; ) Aber ihr, die ihr vielleicht noch auf euer Tagessüß wartet- immer ran an die Schüssel, es lohnt!

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So, und da ich gerade irre fleißig bin (bevor ich mich für ein kurzes Schläfchen zurück ziehe…), bereite ich sogar einen Beitrag für nächste Woche vor. Gut, wa? Ja, das denke ich auch. Es wird zwar kein Rezept geben, aber über den Juli komme ich mit Blogi immerhin, japadu. : )

Dann lasst ihr es heut Abend mal richtig krachen und möge Argenti… das bessere Team gewinnen. ; ) Hehe. Macht’s euch hübsch!

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Schoko-Kokos-Tartelettes – vegan und glutenfrei

nach Martha Stewart

Zutaten (für etwa 10 Stück)

150 g Kokosraspel
60 g Puderzucker
50 g pflanzliche Margarine

300 ml Sojasahne
200 g dunkle Schokolade, fein gehackt

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech zücken.
  2. Aus Kokosraspeln, Puderzucker und Margarine mit den Fingern eine Masse kneten, die sich zusammen drücken lässt. Diese Masse nun auf etwa 10 Muffinformvertiefungen verteilen und kleine Tartekörbchen formen, in dem man die Masse fest andrückt. Im unteren Teil des Ofens etwa 15-20 Minuten backen, bis die Tartelettes hübsch gebräunt sind. Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
  3. Für die Ganache die Sojasahne erhitzen und über die gehackte Schokolade gießen, zu einer einheitlichen Masse rühren. Die Ganache in die Kokosböden füllen und fest werden lassen. Eventuell mit Früchtchen garnieren. Himbeeren sähen zum Beispiel äußerst adrett aus.

Achtung: Die Tartelettes bröseln etwas beim Essen, schmecken dafür aber kööööstlich!   : )

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maike am Juli 13th 2014 in Kleingebäck, Vegan

Schokoladen-Kirsch-Cupcakes …

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… und ich mach dann mal eine kleine Blogpause. Das heißt, ich plane es schon mal ein und kündige es euch an, denn das Zwergenkind wird wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen und ich muss gestehen- bis dahin freue ich mich über viel viel Schlaf und ein paar ruhige Momente. Leckeres Essen solls natürlich trotzdem noch geben und sollte ganz nebenbei ein schickes Foto rumkommen, werdet ihr naturellement weiterhin unterrichtet. Aber falls ich es nicht schaffe- und ich gehe mal stark davon aus- dann gibt’s spätestens Ende Juli zur nächsten Challenge ein neues Rezept. Is ja gar nich mehr so lang, bis dahin, nich wahr? Also alles halb so wild. : ) Zum vorläufigen “Abschied” habe ich euch aber noch ganz und gar köstliche Cupcakes mit viel Schoki und ein bisschen Körsch mitgebracht, die ziemlich perfekt zur aktuellen Obstsaison passen.

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Vielleicht hab ichs ja schon mal erwähnt, aber so ein großer Kirschfän bin ich ja nich wirklich. Das heißt, sobald sie puro naturo daherkommen finde ich die kleinen roten Kullern durchaus stark entzückend, aber jede große weitere Verarbeitung ist für mich eher unnötig. Deswegen habe ich die Cupcakes auch mit frischen Kirschchen verziert und nur minimale Stückchen in den Teig gesteckt. So schmeckt das Janze nämlich auch mir, jaja. Ach, und natürlich sind Kirschen in punkto Schönheit kaum zu toppen. Während sich eine Erdbeere doch immer ein bisschen plump beim Shooten anstellt und ihre Rundungen nicht gekonnt einzusetzen weiß, kommt dat Frollein Kirsche daher, als hätte es nie was anderes getan, als für Trudy, meine Kamera, zu posieren. Ich sags euch, ich bin wieder mal begeistert vom Talent dieser Früchtchen, oh ja. : )

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So, ihr lieben Menschlein, bevor ich mich hier um Kopf und Kragen schwafele (bei diesen Temperaturen durchaus vorstellbar), kriegt ihr einfach ganz flink das Rezept zu den Küchlein. Ich hoffe, ich finde bald zu einer Art Routine in meinem neuen Leben, damit Blogi nich so lange hungern muss. Macht’s jut und genießt den Sommer, ihr Lieben! Ahoi! : )

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Schokoladen-Kirsch-Cupcakes

Zutaten (für 24 Mini-Cupcakes)

60 ml Malzkaffee, frisch “gebrüht”
65 g Butter
20 g Kakao
90 g Zucker
1 Ei
40 ml Milch
70 g Mehl
1 TL Backpulver
6 Kirschen, gewaschen, entsteint und geviertelt

etwa 150 g Sahne
etwas Zucker
24 Kirschen zum Verzieren
etwas dunkle Schokolade zum Bestreuen

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Zwei Minimuffinbleche mit Papierförmchen auskleiden.
  2. Für den Teig den Malzkaffee mit der Butter in einen kleinen Topf geben und bei lauen Temperaturen erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. In einer Schüssel Zucker und Kakao vermengen, dann die Malzkaffee-Butter hinzugeben und alles fein verrühren. Milch und Ei hinzufügen, gut unterrühren. In einer Tasse Mehl und Backpulver mischen, zum restlichen Mix geben und zu einem glatten Teig verrühren. Der ist flüssig, aber das passt so.
  3. Den Teig in die Förmchen füllen und je ein Kirschviertel hineindrücken. Küchlein im Ofen etwa 15-20 Minuten backen oder bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gestochen wird, sauber wieder herauskommt. Cupcakes komplett abkühlen lassen.
  4. Die Sahne mit etwas Zucker steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben. Kleine Häufchen auf die Cupcakes spritzen und je eine frische Kirsche als Deko obenauf setzen. Eventuell etwas Schokolade mit einer Küchenreibe raspeln und über die Cupcakes streuen. In Kirschwonnen schwelgen.

Das Rezept zum Teig ist sehr stark an das Cupcake Grundrezept angelehnt, das in Jessi Hesselers und Sonya Kraus’ Buch Törtchenzeit zu finden ist. Ein wirklich feines Grundrezept, muss man ja sagen, danke also dafür. : )

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maike am Juli 6th 2014 in Kleingebäck

Strawberry Cheesecake Icecream

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Also, eigentlich wäre heute bei Maria, Karin, Jasmin und mir ja wieder Challengeday. Eigentlich. Aber da es manchmal zeitlich und privat einfach nicht passt, sich mit dem Blogkrams zu beschäftigen, konnten wir nicht alle einen Beitrag vorbereiten und deswegen haben wir unser kleines Battle für diesen Monat einfach abgesagt. Ja, so isses, denn es gibt einfach auch Wichtigeres im Leben. Da ich allerdings mein Rezept schon vorbereitet hatte, sollt ihr es dennoch bekommen, denn, mal ehrlich, dieses Eis will ich keinem länger vorenthalten. Strawberry Cheesecake, das sagt ja eigentlich schon alles. Ein cremiges Erdbeereis mit einem Strudel aus Cheesecakestückchen und Erdbeersauce- oh so good!

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Ich muss ja gestehen, dass ich den Kuchen nich extra gebacken habe, das fand ich dann doch ein bisschen übertrieben. Stattdessen habe ich fertigen benützt, das geht natürlich flinker und schmeckt dennoch sehr fein. Wenn ihr durch Zufall natürlich gerade noch ein Stück Quarkkuchen überhabt- immer rinn damit, selbstgemacht ist ja immer besser.

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Und wenn auch ihr noch ein bisschen der wunderbaren Erdbeersaison frönen möchtet- ran an dieses Eis, es lohnt sich! Ich bin jedenfalls janz schön froh über den Umstand, dass da noch eine grooooße Portion in meinem Gefrierschränkchen lauert und sobald es draußen wieder ein bisschen wärmer ist, wird auch die ratzefatz verputzt. : )

Nun denn, ihr lieben Menschen, lasst es euch gut ergehen und ergötzet euch an den köstlichen Gaben des Sommers, es gibt doch schließlich nix Schöneres! : )

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Strawberry Cheesecake Icecream

Zutaten (für etwa 1 Liter)

1 Grundrezept Vanilleeis nach Jeni’s Splendid Icecream –>klick hier!
300 g frische Erdbeeren
175 g Zucker
ca. 140 g Käsekuchen (bei mir: Exquisa Käsekuchen Snack)

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Zubereitung

  1. Die Eiscremebasis nach diesem Rezept hier zubereiten. Noch nicht gefrieren, aber abkühlen lassen. (Also bis einschließlich Schritt 3 zubereiten.) Die Vanilleschote weglassen, es sei denn, ihr wollt sie drin haben.
  2. Für die Erdbeersauce die Erdbeeren waschen, putzen und etwas klein schneiden. Zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen. Etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eingedickt ist. Vom Herd nehmen und etwa 3/4 davon in die Eismasse geben, gut verrühren. Eismasse komplett abkühlen lassen.
  3. Das Eis im Maschinchen nach Herstellerhinweis rühren und frieren lassen. In der Zwischenzeit den Käsekuchen fein würfeln. Ist das Eis fertig gerührt, die Hälfte davon in eine gefriergeeignete Schüssel geben. Nun die Hälfte der übrigen Erdbeersauce darüber verteilen und ebenso die Hälfte der Käsekuchenwürfel darüber streuen. Das restliche Eis dazuschichten und ebenfalls mit Sauce und Kuchenstücken belegen. Im Gefrierfach über Nacht kühlen. Etwa 10- 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem Froster nehmen und dicke Kugeln in knusprige Waffeln füllen.

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maike am Juni 29th 2014 in Eis

Salty Caramelized Banana Shake

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Uh yeah, das klingt doch mal wieder nach was, oder nich? Man könnte es natürlich auch weniger stylish ausdrücken und das Getränk, das ich euch heute kredenzen möchte, einfach Bananenmilchshake nennen, aber dann würde natürlich die Betonung auf “salty” und “caramelized” ganz schön flöten gehen. Und dat wolln wer ja nich, wa? Schließlich macht ja genau das den Geschmack so absolut einzigartig und köstlich.

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Genau, dieser Shake ist nämlich eine richtig feine Sache, natürlich auch recht kalorisch, aber manchmal darf und muss das ja auch sein. Er schmeckt nach Bananen, Karamell, leicht nach Salz und ist fein cremig, was durch das hinzugepanschte Vanilleeis verursacht wird. Am liebsten hätte ich ihm ja noch eine dicke Sahnehaube verpasst, aber ich wollte es dann doch nich ganz so sehr übertreiben… ; ) Die Kekskrümel mussten allerdings sein, zugegebenerweise vor allem zwecks der Optik. Aber geschadet haben sie dem Shake natürlich auch in keinster Weise, also was soll’s?

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Im Übrigen hatte ich mir vorgenommen, Blogi nun wieder ganz fleißig zu füttern, aber es klappt irgendwie nicht so recht. Es gibt eben doch noch eine Menge zu tun, vor des Zwergens Ankunft und die restliche Zeit verbringe ich dann doch gern in Gesellschaft oder eben tief grunzend im Bettchen, statt mich mit Bildbearbeitungen zu beschäftigen. Aber irgendwann wird auch das wieder besser, hoffe ich, ich werde es auf jeden Fall versuchen. : )

Sou, ihr lieben Menschen, habt ihr mal einen schöööönen Sonntag und genießt dicke Kuchen und cremige Torten! : )

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Salty Caramelized Banana Shake

Zutaten (für 2 Portionen)

3 reife Bananen
3 TL Zucker
½ TL Meersalz
30 g Butter
250 ml kalte Vollmilch
150 g Vanilleeis
einige Schokoladenkekse zum Servieren

Zubereitung

  1. Die Bananen schälen und in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden. Den Zucker in einer großen Pfanne goldbraun karamellisieren lassen, dann die Bananenstücke und das Salz dazugeben und verrühren. Die Butter in die Pfanne geben und schmelzen lassen, dann rühren, bis die Bananenstücke komplett mit dem Karamell überzogen sind. Abkühlen lassen.
  2. Die abgekühlten, karamellisierten Bananen mit der Milch und dem Eis pürieren und auf zwei Gläser verteilen. Mit zerkrümelten Schokoladenkeksen bestreut servieren.

Quelle: „Burger- Homemade Fastfood“ von Oliver Brachat, erschienen im Hölker Verlag.

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maike am Juni 22nd 2014 in Getränke und Süffiges