Archiv der Kategorie ‘Dies und das‘

Very Berry Mojitoblondies (Und: Ein Zwerg wird 3, es gibt Neuigkeiten und ganz viel Gelaber)

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Heute ist es mal wieder so weit – ich werde gleich ins lange Reden kommen, vielleicht etwas rumschmalzen und die (gar nicht mehr so neuen) News mit euch teilen. Ich hoffe, ihr haltet es durch, falls nicht, scrollt euch doch einfach zum Rezept zu den äußerst köstlichen beerigen Blondies mit Limettenguss und Minze nach unten, ich sehe es euch nach. ; )
Vielleicht beginnen wir also mit den Blondies: Mächtige kleine Dinger- und vor allem mächtig lecker. Die gab es kürzlich für eine Geburtstagssause und ich würde meinen, sie kamen sehr gut an. Aber was will man bei einem süßen Teig voller weißer Schoki, ner Gigaladung Beeren und einem erfrischenden Guss aus Limette und Minze sonst erwarten? Eben, der Genuss liegt hier auf der Hand, deswegen ist eine Nachahmung dringlichst empfohlen, oh ja! (Und wer sich zwecks des Namens einen gewissen Schuss erhofft- sorryyy, ist nicht eingeplant. Kann man aber sicher im Guss mit unterbringen. ;-) )

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Aber nun zum viel wichtigeren Inhalt des heutigen Posts- der Zwerg ist 3! Drei lange Jahre weilt mein Goldkind nun auf dieser Welt und ist seither mein Minilieblingsmensch. Nachdem ich ja bereits zu seinem ersten Geburtstag ein paar Worte zum Elterndasein verloren habe, möchte ich das auch heute tun, einfach so, für mich. Und ihn, wenn er es irgendwann lesen sollte.
Jedenfalls, er ist DREI, herrje. Er verlässt nun das kuschelige Nest seiner Tagesmutter, um ganz bald in den Kindergarten zu gehen, er redet ohne Unterlass (und kaut uns dabei oftmals fast ein Ohr ab), er kocht in seiner kleinen Küche „Kartoffelbrei und Nudeln und Eierkuchen und Haferbrei“ (jap, alles in einem Topf), er kann sich – theoretisch – selbst anziehen und ab und an spielt er auch gern allein in seinem Zimmer. Ein richtig großer Junge ist er also geworden und ich freue mich über jeden kleinen Entwicklungsschritt, den er macht, könnt ihr aber glauben. Und während ich sicher vor zwei Jahre noch dachte, dass meine Zuneigung keine Steigerung erfahren könnte, so bin ich manchmal regelrecht fassungslos, wie sehr ich ihn doch liebe. (Ich hab’s ja gesagt, es wird schmalzig.) Wirklich wahr, es ist unglaublich und tut schon fast ein bisschen weh, aber es ist auch das großartigste, was ich erleben könnte. Hach.

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Und weil es mit Nummer 1 ja so prima läuft (die Wutanfälle samt Tränenausbruch, die seit seinem Geburtstag in sind, lassen wir jetzt mal außer Acht), wird es dann im Herbst (WOOP WOOP, NEUIGKEITEN!) auch schon Nummer 2 geben und das Zwerglein wird zum großen Bruder. Jippiiie! :-D Ja, die Plautze ist nun wirklich nicht mehr zu übersehen und so wird in ein paar Wochen das zweite kleine Bübchen unsere Familie vergrößern und ganz bestimmt bereichern. Denn wenn ich auch im Moment keine Ahnung habe, wie alle anderen das schaffen, wie das alles werden soll und wie wir die Sache mit der Eifersucht so gut es geht umschiffen können, so bin ich mir doch immerhin hiermit sicher- es wird ganz und gar großartig!

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Hach hach hach. Bevor ich noch gefühlsduseliger werde (Ob das noch geht? Helloho, ich bin ein Hormonopfer! :-D), packe ich mal lieber meinen Kram zusammen und hole meinen zauberhaften Zauberzwerg ein letztes Mal von der Tagesmutter ab*. Euch lasse ich euch natürlich das Rezept zu den beerigen Blondies da, habt ihr euch auf alle Fälle jetzt verdient. ; )

*Der Tag, an dem ich das schreibe, ist Freitag, nech, und nicht Sonntag, wie man vermuten könnte. Nur mal so. :-D

Lasst es euch gut gehen und knutscht eure Kinder, Eltern, Freunde, Katzen und wen ihr sonst noch liebt. Auf bald, dann wieder ohne Tränchen und Gefühlskram. :-D

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Very Berry Mojitoblondies

Zutaten (für eine 20 x 20 cm große Form)

150 + 50 g weiße Schokolade, gehackt
150 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
200 g Mehl
je etwa 50 g rote und weiße Johannisbeeren
je etwa 100 g frische Himbeeren und Brombeeren
2 EL Puderzucker
etwa 1 EL frischer Limettensaft
Abrieb von einer Bio-Limette
einige frische Minzblätter

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20 x 20 cm große Backform leicht buttern und mit Backpapier auslegen. (Wer kleine Formen bevorzugt, kann diese ebenso einsetzen, jedoch empfehle ich die Version mit der quadratischen Form.) 150 g von der weißen Schokolade zusammen mit der Butter bei geringer Hitze schmelzen und dann kurz abkühlen lassen. Zucker mit Eiern und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen, dann das Butter-Schokoladen-Gemisch hinzufügen. Das Mehl dazusieben und gut untermischen, dann die restlichen 50 g gehackte weiße Schokolade unterheben. Die frischen Beeren auf dem Teig verteilen und den Blondie etwa 30 Minuten im Ofen backen (Stäbchentest), dann etwas abkühlen lassen.
  2. Für den Guss den Puderzucker sieben und mit dem frischen Limettensaft, dem Abrieb der Limette und einigen fein geschnittenen Minzblättern verrühren. Nun über dem Blondie verteilen (dabei mit Hilfe eines Löffels „Streifen“ ziehen), einige frische Minzblätter dekorativ verteilen und den Kuchen komplett abkühlen lassen.

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maike am 23. Juli 2017 in Dies und das, Kuchen

2017 – Jippie ay yay!

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Liebe Freunde der mächtigen Kuchen und herzhaften Köstlichkeiten, willkommen im neuen Jahr!

Ich denke mal, nach zwei Tagen habt ihr euch bereits ein bisschen mit der neuen Zahl abgefunden und schon die ersten guten Vorsätze in die Tat umgesetzt- dennoch hier mein verspätetes neujährliches Gebrabbel:

Ich wünsche euch ein wunderbares 2017! Auf dass dieses Jahr ein gesundes und friedliches, fröhliches und glitzerndes, köstliches und kreatives werden möge, voller Liebe, Freude und Schokokuchen!

Ich werde hier weiterhin in unregelmäßigen Abständen Rezepte und Bilder zum Besten geben, vielleicht mal ein wenig über Schweden plaudern oder aber auch nicht, wir werden es sehen. Ich freue mich in jedem Fall, wenn ihr ab und an reinklickert. : )

Lasst es euch gut gehen und auf bald- ahoi! : )

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maike am 02. Januar 2017 in Dies und das

Futtern und Süffeln in Leipzig – Part 2: Deli

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Aloha, liebe Freunde! Da bin ich nun wieder, vom Fernweh geplagt, zurück im schnöden Alltag und frage mich, wieso die schönsten Wochen immer am schnellsten vergehen. Gerade eben saß ich doch noch mit liebsten Menschen am weiten Meer, stolperte durch schwedische Wälder und baumelte, umgeben von schicken Schären, an lustigen Leitern im Wasser (eine andere Geschichte, die ich gern später mal zum Besten gebe :-D ). Aber was soll’s denn, auch hier kann man schließlich mit tollen Leutchen schöne Momente verbringen, wie beispielsweise so geschehen an einem regnerischen Tag im Mai. Da hatte ich nämlich Besuch von meinen liebsten Blogladies Birdy von Goldbonsche, Chrissy von kitchenhoopla und Sarah von ganzundgarsaisonal. Und ich sage euch- es war ganz und gar wunderbar!

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Ich hatte den Girlies eine gar köstliche Tour durch Leipzig versprochen, da ich mich aber prinzipiell nur in meiner Hood (yeahyeah) auskenne, sind wir eben durch den Leipziger Süden getingelt, waren frühstücken, veganes Sushi futtern und Burger verdrücken, bevor wir unterwegs leckeren Kuchen in der Sonne knusperten… Hach, es war so schön! Heute möchte ich aber vor allem einen kulinarischen Tipp loswerden und euch meine liebste Burgerbutze, das Deli am Connewitzer Kreuz (na, fast) kurz vorstellen.

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Burger, vegan und lecker, ja, die gibt es zu Hauf im Deli. Außerdem finden sich lässige Sandwiches, fettige Fritten und heiße Suppen im Angebot, sowie cremiger Kuchen für den Nachtisch. Dazu ist alles vegan, ist ja schließlich Teil des guten Tons in Connewitz. ; ) Sollte sich jemand dadurch abgeschreckt fühlen- bloß nicht! Die Burger im Deli sind so köstlich, ob man nun prinzipiell Tier isst oder weglässt, das sollte man doch mal probiert haben. Ich esse tatsächlich immer nur den selben Burger, das werde ich beim nächsten Besuch aber mal ändern, da ich mir grad noch mal die Speisekarte (inzwischen sicherlich durchaus abgeändert) angesehen habe und zu gern das „Gobi wan Kenobi“-Sandwich oder einfach mal die „Roasted Garlic Mayonnaise“ auf einem Burger probieren möchte. Wer aber meinen „Geheimtipp“ kennen mag- Sojasteakburger mit Erdnuss und BBQ-Sauce- der Knaller!

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Ich muss leider gestehen, dass ich bisher weder Kuchen noch Suppe getestet habe, wie gesagt kam mir immer mein Spezialburger in die Quere. Aber ich werde beim nächsten Mal offener sein und etwas experimentieren, ich glaube nämlich, das lohnt sich. ; ) Die Preise finde ich mehr als fair, die Menschen hinter dem Tresen sind meist sehr freundlich, das Ambiente irgendwie nett, wenn auch etwas klein. Man sollte also prinzipiell auch dafür offen sein, den Burger unterwegs zu verdrücken, weil die Plätze des Öfteren belegt sind.

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Einen kleinen „Minuspunkt“ gibt es manchmal bei der Praktikabilität des Essens, denn ich persönlich werde leider etwas wahnsinnig, wenn mir beim Futtern dauernd Sauce über den Finger läuft und Sojasteak vom Brot rutscht. Grrrrr. Aber das gehört beim Burgeressen unter Umständen dazu, vielleicht muss ich es einfach noch etwas üben. ; ) In Kürze hoffentlich, denn der nächste Abstecher zum Deli kommt auf jeden Fall.

Hier die wichtigsten Fakten in Kürze:

Was? – Deli, veganer Burgerladen
Wo? – Wolfgang-Heinze-Straße 12 a, 04277 Leipzig
Anfahrt? – Tram 9+ 10 + 11 bis Connewitz Kreuz, dann nachfragen
Wann? – Di – So, 12 – 22 Uhr
Für wen? – Für alle Menschen, die Burger mögen, ob nun Veganer, Vegetarier, Hackfleischfäns
Tipp? – Sojasteakburger mit Erdnuss- und BBQ-Sauce
Empfehlung? – Sofort und jederzeit- hin da!
Kontakt? http://leipzig-deli.tumblr.com/

Also denn, ich sag mal so- wir treffen uns im Deli! Habt den schönsten Tag! : ) (Ach ja, und in Kürze gibt’s dann auch mal wieder ein Rezept, natürlich!)

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Norwegenwoche Tag 5: Dots – Kakaokekse mit Schokocreme

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Dies ist das Ende einer langen Suche, jippie ay yay. Als wir das erste Mal in Norwegen waren, haben wir Kekse gegessen, die den dunklen Oreos gar nicht mal so unähnlich waren: Schokoladiger Teig und eine Kakaocreme mit einer gewissen Vanillenote- ich mochte sie gern. So gern sogar, dass ich sie mir von einer Freundin schicken ließ, um auch zu Hause im Keksglück zu schwelgen. Deswegen ist es vermutlich nicht erstaunlich, dass ich mir auch in diesem Urlaub diese kleinen Dinger herbeisehnte, nur leider wurde ich bitter enttäuscht, denn ich fand sie einfach nicht.

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Ich bin durch jeden Supermarkt gepirschelt, habe alle Kekspackungen aus den Regalen gezogen und wurde jedes Mal von den falschen Backwaren angelächelt. Irgendwann habe ich dann eingesehen, dass sie wohl aus dem norwegischen Süßkramsortiment genommen wurden und ich sie einfach nachbasteln müsste. Gedacht, getan und hier ist sie nun, „meine“ Interpretation der legendären Dots, in Fuchsform und suuuper schokoladig.

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Füchse fand ich im Übrigen einfach hübsch, außerdem wollte ich das Ausstecherli endlich mal benützen. Fürs Foto fand ich das dann im Nachhinein gar nicht mal soooo praktisch, denn ich bin nicht ganz zufrieden mit den Bildern. Na ja, das tut dem Geschmack zum Glück keinen Abbruch und weil das Rezept so superdruper ist, kommt es hier und jetzt. Morgen sehen wir uns zur letzten Ausgabe meiner Norwegenwoche. Was es gibt, verrate ich noch nicht, aber es wird natürlich entsetzlich lecker! ; ) Bis dann, ihr lieben Menschlein!

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Dots in Fuchsform

Zutaten (für 10 Doppelkekse)

Teig

60 g weiche Butter
50 g Puderzucker
25 g Kakaopulver
1 Prise Salz
65 g Mehl

Füllung

75 g weiche Butter
100 g Puderzucker
1,5 EL Kakao (eventuell mehr nach Geschmack)
einige Tropfen Buttervanillearoma
eventuell etwas Milch

Ja, Aroma. Das hat den Geschmack äußerst authentisch gemacht. Wer das nicht mag, nimmt gern natürliche Vanille. Wäre sicherlich gesünder. ; )

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Zubereitung

  1. Für den Teig die Butter luftig aufschlagen, dann Puderzucker, Kakao und Salz unterrühren. Nun nach und nach das Mehl einarbeiten, bis ein weicher, aber nicht klebriger Teig entstanden ist. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig nun zwischen zwei Lagen Backpapier recht dünn ausrollen und nach und nach 20 Füchse daraus ausstechen. Daran denken, dass die eine Hälfte der Füchse in eine andere Richtung guckt, als die andere Hälfte. ; ) Die Tierchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im heißen Ofen etwa 10 Minuten backen. Herausehmen und komplett abkühlen lassen.
  3. Für die Füllung die Butter  mit dem Puderzucker schaumig schlagen, den Kakao gut unterrühren und mit Vanille nach Geschmack würzen. Ist die Masse zu fest, etwas (wirklich nur wenig!) Milch hinzufügen.
  4. Nun 10 Füchse mit Creme bestreichen, dabei einen kleinen Rand lassen. Jeweils einen passenden Fuchs auflegen, festdrücken und am besten sofort verputzen.

Quelle: Das Rezept für Oreos habe ich bei usa-kulinarisch.de gefunden. Tausend Dank für dieses kleine Stück Erinnerungsglück! : )

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Norwegenwoche Tag 3: Hübsche Landschaften und ein klitzekleiner Reisebericht

Jotunheimen

Ich liebe Norwegen! Es ist wohl eins der schönsten Länder, das ich bisher bereisen durfte und dabei ist es soooo naaaah! Das heißt, ein paar Stündlein lustiger und musikbeschallter Autofahrt bedarf es schon, bevor man ganz gemütlich mit der Fähre über die See schippert und endlich norwegischen Boden betritt. Aber mal ehrlich, es lohnt sich- und wie!

Jotunheimen

In diesem Urlaub war mein absolutes Highlight Jotunheimen, das höchste Gebirge Norwegens. Selbstverständlich mussten wir, so als wanderlustige Menschlein, dort einmal Höhenluft schnuppern gehen und das am Besten in einer ausgedehnten Tour durch verschneite Berge, is ja klar. Der geübte Norweger schafft die Strecke wohl in knapp 4 Stunden, wir haben kaum länger gebraucht, nicht mal doppelt so lang! :D Thihihi. Aber es war einfach wunderschön, man konnte so viel sehen (und nicht ein einziger Baum weit und breit! I luuuv it! :D ), im Schnee tollen, sich in der Sonne wärmen und wahrhaftige Rentiere bestaunen. Von dem eisigkalten Bächlein ganz zu schweigen, das wir heldenhaft und baren Fußes durchqueren mussten, um unsere Reise fortzusetzen. Hach. Wer also einmal in Norwegen ist und weite, raue Landschaften ebenso schätzt, wie wir, der sollte uuunbedingt Jotunheimen ansteuern, oh ja!

Jotunheimen

Rentiere in Jotunheimen.

Jotunheimen

Da ich aber nicht nur Berge und Aussichten liebe, sondern auch ein großer Fän von Gletschern bin, hat mir der Nigardsbreen natürlich auch äußerst imponiert. Tatsächlich ist der Weg zum Breen itself länger, als man auf den ersten Blick vermuten mag, aber es läuft sich easy peasy und man wird mit einem unglaublich blauen Gletscher belohnt. Einen kleinen Punkteabzug gab es dann doch, weil im See davor kein glitzerndes Eis herumschwamm, wie vor ein paar Jahren vorm Briksdalsbreen, aber da kann man ja nix machen. ; ) Allerdings gab es am Fuße des Nigardsbreen einen unglaublich schönen Zeltplatz mit großer Küche und idyllischem Rauschebach, den ich durchaus sehr empfehlen kann.

Nigardsbreen

Norwegisches Idyll

Selbstverständlich gehört zu einem Norwegenaufenthalt auch etwas Zeit am Fjord dazu und die haben wir vor allem am Sognefjord verbracht. Dort waren wir auch wandern, dieses Mal in üppigem Grün und hübschestem Wollgras und auch das, so muss ich zugeben, war trotz all der Bäume wirklich schön. (Ich mag Bäume an sich natürlich gern. Aber eine weite, karge Landschaft find ich einfach erholsamer und weitaus adretter. Pardon.) Auch der Hardangerfjord war wieder einmal hübsch anzusehen, wurde er auch von einer gigantischen Meute französischer Jugendlicher und ihrem Gekreische und Shampooniere irgendwie entweiht.

Sognefjord

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Wollgraswanderung

Neben all diesen Großartigkeiten waren natürlich auch schicke Wasserfälle zu bestaunen, Schären zu erkunden und Pässe samt atemberaubender Ausblicke mit dem ächzenden Auto zu überqueren. Es gab also mal wieder vor allem die unglaublich abwechslungsreiche Landschaft zu sehen, die von Sandstrand über Gletscher bishin zu Fjorden einfach alles zu bieten hat. Ich bin allein von dieser Tatsache mehr als entzückt und da man dort auch Skifahren kann, ist eine Auswanderung nach Norwegen auf jeden Fall ne Option. Das heißt, das wäre es, wenn es im Winter nicht rund um die Uhr zappenduster wäre… ; )

Bergpass

Hardangerfjord

Schären bei Larvik

Also, solltet ihr in naher Zukunft mal nach Norwegen fahren, werdet ihr ganz sicher das finden, wonach ihr sucht. Und wenn ihr noch nicht genau wisst, was das ist, lege ich euch hiermit noch einmal Jotunheimen ans Herzchen, weil ich es einfach so sehr wunderschön fand. So. Das wäre es dann für heute. Morgen geht’s an dieser Stelle weiter mit herrlichsten Tartelettes à la Walters Mandler. Bis dann und ahoi! : )

Voringfossen

Blume

Blume

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maike am 27. Januar 2016 in Dies und das