Archiv der Kategorie ‘Eis‘

Cremiges Brombeereis (mit Browniestückchen und weißer Schokolade)

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Also, es ist ja so: Das Eis ist der Knaller. Es ist entsetzlich cremig, schnell gemacht, funktioniert ganz ohne Eismaschine und schmeckt einfach köstlich. Und zwar so gut, dass ich mich tatsächlich ein wenig geärgert habe, Browniestücken und weiße Schokolade darin versenkt zu haben. Könnt ihr euch das vorstellen, dass ich einmal ein einfaches Eis ohne Klimbim und Kucheneinlage bevorzugen würde? Also, mir fällt es wirklich schwer, das zu glauben. :-D

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Dass ich dieses Mal die Version puro naturo bevorzuge, liegt vielleicht auch daran, dass mir das Eis an sich schon fast zuuu cremig war. Klingt auch wieder seltsam, ist aber so. Dadurch, dass sich geschlagene Sahne mit gezuckerter Kondensmilch vermischt, wird es durchaus eine kalorische Angelegenheit, die nicht unbedingt noch nach Brownies oder Schokoladeneinlage brüllt. Oder eben nur ganz leise danach ruft. Höhö. Na ja, in jedem Fall habe ich noch eine Portion ohne den ganzen Kram gemacht und war damit noch viel glücklicher, als sowieso schon.

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Ihr dürft natürlich damit machen, was ihr möchtet. Schokosplitter rein? Go for it! Ein paar Krümel Cheesecake? Na sichi! Schmecken wird’s auf jeden Fall und wenn das Wetter ein wenig herbstlich ist, ist auch so ne megamäßige Kalorienbombe ganz fein. : )

So denn, ich tüdel dann mal durch die schwedischen Wälder und esse ganz viele tolle Sachen ganz viele Nudeln mit Tomatensauce, muss ja auch mal sein. :-D Macht’s euch hübschest und auf bald!

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Cremiges Brombeereis

Zutaten (für etwa 6 – 8 Kugeln)

300 g Brombeeren
50 g Zucker
1 Vanilleschote
200 g gezuckerte Kondensmilch
100 + 100 g Sahne
nach Wunsch gehackte weiße Schokolade und/oder gewürfelte Brownies

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Zubereitung

  1. Die Brombeeren waschen, abtropfen lassen und in einem Topf zusammen mit dem Zucker aufkochen lassen. Etwa 10 Minuten köcheln, dann durch ein Sieb streichen und komplett abkühlen lassen.
  2. Die Vanilleschote aufschlitzen, das Mark herauskratzen und mit der Kondensmilch und 100 g Sahne verrühren. Die weiteren 100 g Sahne steif schlagen, unter die Kondensmilch heben und dann das abgekühlte Brombeerpüree unterrühren.
  3. Die Eismasse in eine gefriergeeignete Dose geben, ggf. mit Browniestücken und/oder gehackter weißer Schokolade bestreuen (hierbei erst die Hälfte Eismasse einfüllen und mit der Hälfte Kuchen bzw. Schokolade bestreuen, dann die restliche Eismasse darüberstreichen und bestreuen). Das Eis über Nacht frieren, kurz vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen und sofort genießen.

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maike am 04. September 2016 in Eis

Erdnuss-Schoko-Nicecreamshake und der BRAUN JB 3060 [Werbung]

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Es ist jetzt schon ein Weilchen her, da ist dieser Kollege hier bei uns eingezogen- der Standmixer JB 3060 aus der Tribute Collection von Braun*, in zeitlosem Schwarz. Er hat seinen Vorgänger, ein sehr ähnliches Modell, ganz flink abgelöst und wirbelt seither Smoothies, Shakes und Saucen durch seinen adretten Glasbehälter. Da mir die Firma Braun das schicke Ding netterweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat, hab ich es im Gegenzug richtig derbe getestet und ein ganz und gar famoses Rezept, nämlich einen schokoladig-erdnussigen Nicecreamshake, dafür kreiert. (Dass meine Meinung von der noblen Spende unberührt bleibt, sei hiermit versichert.) Also denn los- was kann er denn, der JB 3060?

* Link zu meinem Kooperationspartner Braun

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Oder anders gefragt- was sollte er denn können? So ein Standmixer ist ja vor allem für Smoothies und Schlurfis und sonst noch was bekannt. Kipp Früchte und Milch rein, drück auf den Knopf und schon steht dein flüssiges Frühstück bereit. Sagen wir mal so- das kann er. Ohne Probleme, denn wenn viel Flüssigkeit vorhanden ist, dann läuft er hübsch rund. Aus dicken Eiswürfeln macht er allerdings auch in Kürze sehr sehr feines Crushed Ice, oder aus gefrorenem Obst eben gehackte Fruchstückchen. Jaja, das hat er mit seinen 800 W voll raus. Was allerdings weniger gut klappt, sind  cremige, dickflüssige Massen, wie Pesto zum Beispiel. Was meine Moulinette oder der Pürierstab mit links machen, bringt den ärmsten JB 3060 zum Fluchen, und mich dann natürlich auch. Dafür hat er ein recht großes Fassungsvermögen (1,75 l) und ist prima zur Herstellung von Nussmilch geeignet, die ja auch mehr als flüssig ist. Man muss also pinzipiell schauen, was man ihm zufüttert und eventuell mit einem Löffel nachschieben, um die Masse in Gang zu bringen.

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Neben der ganz grundlegenden Funktion, also dem Mixen an sich, ist es mir durchaus sehr wichtig, wie praktisch so ein Ding ist. Unser Vorgängermodell hatte eine seltsame Verschlusstechnik, die dazu führte, dass wir mehrfach den Shake über die Arbeitsfläche fließen sahen, statt ihn genüsslich durch einen Strohhalm zu schlürfen. Recht unschön und sehr sehr unnötig. Beim JB kommt das nicht vor, die Technik ist simpel und dennoch sicher, wenn man etwas Obacht gibt und die Markierungen aufeinander schraubt. Schön ist auch, dass der Boden vom Mixbehälter aus nur drei Teilen besteht und sehr einfach zusammenzusetzen ist, ohne viel Gedrehe oder Gedrücke. Die Reinigung ist zudem easy peasy und macht mir fast Spaß; wenn das Ding dann zu ferkelig ist, kann es auch im Geschirrspüler gereinigt werden, bis auf den Gummiring vielleicht, der soll ja nicht spröde werden. Wenn nun der Deckel in jeder Position bombenfest sitzen würde, wäre das natürlich noch viel besser. (Oder stell ich mich einfach zu blöd an?!)

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Ganz besonders praktisch an jenem Standmixer soll ja die dreieckige Form des Behälters sein, da die Masse wohl viel besser zirkuliert. Das kann ich nicht so richtig einschätzen, auch wenn es wirklich immer äußerst lebhaft aussieht, was darin geschieht. Auch den Turboknopf finde ich nicht soooo besonders, da ich auch einfach auf die höchste Stufe drehen kann. Schön wäre andererseits gewesen, eine Taste und keine Schaltereinstellung für „Pulse“ zu haben, da man so immer zurück schalten muss. Stört aber auch meist nicht sonderlich, da die Pulsierfunktion dafür recht stark ist, es sei denn natürlich, es ist zu wenig Flüssigkeit im Gefäß. ; ) Neben eiskalten Getränken habe ich im Übrigen auch heiße Saucen püriert, um die Paprika klein zu kriegen und kann somit bestätigen, dass das Glas „thermoresist“ ist. Die Sauce war im Übrigen hinterher suuuper cremig, muss man ja sagen.

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Was ich nicht wirklich am Braun JB 3060 mag, ist die Tatsache, dass er auch ohne Deckel anzuschalten ist. Gaaaanz gaaanz schlecht für kleine Kinderhände, die alles angriffeln wollen, da muss man mehr als vorsichtig sein. Ich weiß allerdings auch nicht, ob es schon einen Standmixer gibt, der nur mit Deckel arbeitet, aber das würde ich jedenfalls als sehr sinnvoll erachten. Denn auch wenn ich natürlich der Meinung bin, dass, gerade in der Küche, die Wänster gut überwacht werden sollten, geht es manchmal schneller, als man denkt. Also am besten den Stecker ziehen, wenn Kinder anwesend sind und man selbst abwesend sein muss. (Goooott, klingt das spießmütterlich… Ist aber trotzdem so!)
Was mich auch nicht so ganz zufrieden stimmt, ist der chemische Geruch, den der JB 3060 während des Betriebs verströmt. Ich dachte ja, das geht bald weg, aber es ist immer noch da. Ein bisschen unangenehm.

Joa, das isser also, mein neuer Standmixer. Ich finde ihn recht spitze und sehe ihn als gute Ergänzung für meinen Gerätefuhrpark. Jetzt kann ich nämlich ganz einfach Nussmilch herstellen, große Mengen Shakes mixen und Eiswürfel ohne Probleme schreddern. Dass er sich nicht so für Pesto und Hummus eignet, finde ich gar nicht so schlimm, dafür habe ich ja die Mouli. Solltet ihr also einen Standmixer suchen, der für euch Milchshakes wirbelt und Frozen Cocktails shaked und dabei noch locker unter 100 Euronen liegt, dann seid ihr mit dem Braun JB 3060 Tribute Collection sehr gut bedient. So! : )

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Ich weiß schon, das war sehr viel Text… Wer es bis hier geschafft hat und sich fragt, was denn dieses unglaublich leckere Getränk hier sein mag, dem sei gesagt, dass es sich um einen wunderbaren Shake handelt, der immerhin versucht, gesund zu erscheinen. Die Basis ist nämlich feinste Eiscreme aus gefrorenen Bananen (= Nicecream), verfeinert mit Kakao und Erdnussbutter, zusammen mit einer Schokomilch zum cremigen Shake gemixt. Ein wenig ferkelige Karamellsauce hinein und ein kleines kalorisches Sahnehäubchen obenauf- et voilà, fertig ist der Nicecreamshake. Nein, so richtig gesund ist das natürlich nicht, aber im Vergleich zu einem gewöhnlichen Milchshake doch um einiges ‚bewusster‘ und natürlicher. Wenig echter Zucker, wenige Milchprodukte, dafür viele gute pflanzliche Zutaten- es könnte in jedem Fall schlimmer sein. Dennoch sollte man die angegebene Menge mit jemandem teilen, denn auch schon ein halber Shake macht entsetzlich satt, dafür aber auch sehr sehr glücklich. In diesem Sinne- ab zum Rezept, nun endlich. Lasst es euch guuuuuut gehen! : )

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Erdnuss-Schoko-Nicecreamshake

Zutaten (für etwa 500 ml, also 2 Personen)

2 reife Bananen
2 + 2 EL Kakaopulver
180 ml fettarme Milch (oder Pflanzendrink)
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL Kokosmilch
2 EL Erdnussbutter
1 EL Karamellcreme, wenn gewünscht
geschlagene Sahne, Schokolade, Karamellcreme und Streusel zum Verzieren

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Zubereitung

  1. Am Vortag die Bananen schälen, in dünne Scheiben schneiden und über Nacht gefrieren. 2 EL vom Kakaopulver mit der Milch und dem Kokosblütenzucker im Standmixer glatt rühren, dann über Nacht gut abgedeckt kalt stellen.
  2. Am nächsten Tag die gefrorenen Bananen im Standmixer zu einer glatten Masse pürieren, ggf. mit einem Löffel die Masse immer wieder nach unten schieben, dann die Kokosmilch hinzugeben, bis alles homogen und cremig ist, dauert ggf ein wenig… Die Hälfte der Nicecream abnehmen und in einer Schüssel mit 2 EL Kakao verrühren, den Rest mit der Erdnussbutter im Standmixer vermixen. Beide Eissorten etwa 3 Stunden gefrieren.
  3. Für den Milchshake dann beide Eissorten in den Standmixer geben, die Karamellsauce darauf tröpfeln und die (umgerührte) Schokomilch hinzufügen. Alles zu einem schicken und leicht dicken Shake mixen lassen, auf Gläser aufteilen und nach Gusto mit geschlagener Sahne, Karamellsauce, Schokolade und Streuseln dekorieren. Strohhalm rein und ab geht’s.

Vielen Dank an die Firma Braun für die Bereitstellung des JB 3060s, ich freue mich sehr!   : )

Green Iced Tea Popsicles – Eis am Stiel mit grünem Tee

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Hach ja, klingt das nicht wieder mal wunderbar fäncy? Englisch ist doch wirklich eine großartige Sprache, lässt die einfachsten Dinge unglaublich spannend erscheinen – ich meine Popsicles– what a word! Natürlich klingt auch ein Eis am Stiel mit grünem Tee nach einer feinen Sache, besonders, wenn es mit Pfirsich-Holunderblüten-Geschmack und Erd- und Johannisbeerstückchen daher kommt, wie in diesem Fall. Eigentlich kann man sich die fruity pieces auch gern sparen, wenn man es nicht so crispy mag, sieht dann natürlich nicht mehr ganz so trendy aus. ; )

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Aber nun genug des sprachlichen Verwirrspiels, kommen wir zu den eiskalten Fakten: Was ihr auf den Bildern seht, ist wirklich leckeres Eis. Da ich ganz unverhofft zu einer Packung Grüntee mit Pfirsichgeschmack kam, aber zur Zeit ja gar keinen Tee konsumiere (da zu warm und wenig winterlich), dachte ich mir so, diesen zu Eistee zu verarbeiten. Ein bisschen Hollerblütensirup dran und schicke Früchtchen rein et voilààà, wunderbar köstlich. Wegen des grünen Tees ist das Eis zudem nicht übertrieben süß und erfrischt umso mehr, yeah.

Aber nun genug des Palavers, ran ans „Rezept“. Habt den schönsten Wochenstart und drückt die Daumen für ein bisschen Sonnenschein zum nunmehr zweiten Geburtstag des Zwergenkindes. Merciii! <3

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Green Iced Tea Popsicles

Zutaten (für etwa 8 Stück)

500 ml kochendes Wasser
5 Beutel Grüntee mit Pfirsichgeschmack
Holunderblütensirup (ersatzweise Zucker) nach Geschmack
1 EL frischer Zitronensaft
frische Früchte, gewaschen und geputzt

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Zubereitung

  1. Den grünen Tee maximal 5 Minuten im kochenden Wasser ziehen lassen, dann die Beutel gut ausdrücken und den Tee komplett abkühlen lassen. Wer Zucker statt Sirup nutzt, sollte den Tee bereits jetzt nach Geschmack süßen.
  2. Den Tee mit Holunderblütensirup abschmecken, den Zitronensaft unterrühren, dann den Tee in eine Eisform mit 8 Vertiefungen füllen. Die Früchte ggf. zerkleinern, dann in den Formen versenken.
  3. Über Nacht im Tiefkühler fest werden lassen. Die Eisform kurz unter heißes Wasser halten, um das Eis zu lösen. Eis schnappen, in die Sonne setzen und genießen. Läuft. :-D

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maike am 10. Juli 2016 in Eis

Blondie-Strawberry-Icecream-Sandwiches

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Das ist doch mal wieder ein Name, nicht wahr? Ich hätte euch auch mit Rhabarbertarte oder Spargelcreme langweilen können, aber da diese kleinen gefrorenen Köstlichkeiten hier so ziemlich das Beste sind, was mir kürzlich in meiner eigenen Küche untergekommen ist, nun endlich das Rezept dazu. Tatsächlich gab es die Eiscreme-Häppchen bereits zu meinem Geburtstag, aber das Schöne an frostigen Desserts ist natürlich, dass man eine ganze Weile davon zehren kann.

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Man kann es vielleicht schon erahnen, aber zwischen unglaublich leckeren und saftigen Blondies mit Walnüssen tummelt sich fruchtiges Erdbeereis, das aus nur vier Zutaten gerührt wird, yeeah. Die Kombi ist in diesem Sinne einfach der Knaller, denn Walnüsse und Erdbeeren sind mit Vanille (aus der weißen Schoki) irgendwie ganz schön unschlagbar. Ich kann nur so viel sagen- macht es nach, am besten gleich, denn ich würde ja nicht lange darauf warten können. Muss ich aber auch nicht, denn ich hab ja noch diverse Portionen griffbereit im Tiefkühler. ; )

In diesem Sinne- startet gut in die neue Woche und esst so viele Erdbeeren, wie ihr kriegen könnt, gibt doch nix Schöneres. : )

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Blondie-Strawberry-Icecream-Sandwiches

Zutaten (für etwa 8 Stück)

Blondies

150 + 50 g weiße Schokolade, gehackt
150 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
200 g Mehl
2 Handvoll Walnüsse, grob gehackt

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Erdbeereis

250 g Erdbeeren
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 Dose (400g) gezuckerte Kondensmilch
200 g Sahne

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Zubereitung

  1. Für die Blondies: Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20 x 20 cm große Backform leicht buttern und mit Backpapier auslegen. 150 g von der weißen Schokolade zusammen mit der Butter bei geringer Hitze schmelzen und dann kurz abkühlen lassen. Zucker mit Eiern und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen, dann das Butter-Schokoladen-Gemisch hinzufügen. Das Mehl dazusieben und gut untermischen, dann die gehackten Nüsse und die restlichen 50 g gehackte weiße Schokolade unterheben. Den Teig in die Form geben und etwa 30 Minuten im Ofen backen, dann den Blondie komplett abkühlen lassen.
  2. Für das Erdbeereis: Die Erdbeeren waschen, putzen und mit dem Zitronensaft pürieren, dann mit der Kondensmilch verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter das Erdbeergemisch heben, dann die Eismasse laut Herstellerhinweisen in der Eismaschine gefrieren lassen. Eventuell funktioniert es auch ohne Maschinchen, dann beim Gefrieren lassen immer mal fleißig rühren.
  3. Für den Zusammenbau: Den komplett erkalteten Blondie aus der Form nehmen und einmal waagerecht halbieren. So viel Erdbeereis darauf streichen, wie ihr lustig seid, dann die andere Blondiehälfte darauf setzen. In Frischhalte- oder Alufolie einwickeln und mehrere Stunden, am Besten über Nacht, gefrieren; sollte Eis übrig bleiben, ebenso gut verpacken und gefrieren. Das gigantische Icecreamsandwich mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden, dann sofort genießen oder wieder einfrieren.

Quelle: Das Blondierezept kommt (oh, wer glaubt es…) von Zucker, Zimt und Liebe, nämlich aus Jeannys gleichnamigem Buch, das im Hölker Verlag erschienen ist.
Das Rezept zum Eis hab ich von der fabulösen Linda Lomelino, genauer gesagt aus ihrem Buch „Eis“, erschienen beim AT Verlag. Merci, merci, merci!

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maike am 13. Juni 2016 in Eis

Pie-Eissandwiches mit Erdbeer und Rhabarber

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Oh, wie herrliiiisch ist doch dieses Wetter! Wir haben im wunderbar warmen Schatten gelegen, Eis verputzt und auf den See gestarrt, das Kind hat ordentlich in unser aller Getränk gesabbert und über das ganze winzige und doch so dreckige Gesichtlein gegrinst- hach, besser kann es eigentlich gar nicht sein! Und während ich ernsthaft überlege, die nächsten Wochen aus Geschmacksgründen eine Sommerrollendiät (I luuuv them!) zu machen, präsentiere ich euch heute quietschesüße Eissandwiches, zusammengesetzt aus fruchtigen Minipies und cremigem Vanilleeis, uh lalala.

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Ähnliche Kreationen huschten mir übrigens mal bei Pinterest über den Bildschirm und wurden natürlich sofort im Hirn gespeichert, denn tolle Ideen brennen sich bei mir zum Glück im Highspeed ein. Meine Interpretation war dann auch sehr wunderbar, dies allerdings nur bei Runde 1, als ich die frisch gebackenen Pies mit Eiscreme füllte und in genau diesem Zustand aß. Wenn man nämlich die Küchlein frostet, schmecken sie gar nicht mehr so köstlich, das heißt, so lange sie noch nicht wieder aufgetaut sind. Und weil natürlich niemand gern eine halbe Ewigkeit auf sein Dessert warten möchte (und zudem ja gleichzeitig das Eis schmilzt… aaargh!), möchte ich euch unbedingt empfehlen, die Pies nach dem Abkühlen mit dem Gelato zu füllen und diese wunderbare Kombination sofort zu vertilgen. Aber dann… mein lieber Scholli!

Und weil der heutige laue Abend viel zu schön ist, um auf leuchtende Bildschirme zu starren, sag ich jetzt mal so: Macht’s euch heut besonders hübsch, an diesem frühen Sommertag! : )

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Pie-Eissandwiches mit Erdbeer und Rhabarber

Zutaten (für 6 Stück)

400 g Mehl
1 große Prise Salz
2 TL Zucker
200 g kalte Butter in Stückchen
150 ml sehr kaltes Wasser
120 g Erdbeeren
120 g Rhabarber
80 g Zucker
1 EL Speisestärke
etwas Sahne zum Bestreichen
6 Kugeln Vanilleeis (z.B. nach diesem Rezept)

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Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen. Die Butter in Würfeln dazugeben und alles kurz vermengen. Das Wasser hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie eingewickelt ca. 30 Minuten lang in den Kühlschrank legen.
  2. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür den Rhabarber schälen und in etwa 0,5 cm dicke Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen, putzen und in Scheibchen schneiden. Beide Fruchtsorten in einer Schüssel vermengen. Die Speisestärke mit dem Zucker vermischen, zu Rhabarber und Erdbeeren geben und kurz durchrühren, bis alles gleichmäßig vermengt ist.
  3. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, dann mit einem runden Ausstecher (etwa 10 cm) 24 Kreise ausstechen. Vermutlich wird man häufiger ausrollen müssen, dabei so zügig wie möglich arbeiten.
  4. Nun 12 Teigkreise auf das Blech legen und etwa 2 EL von der Füllung darauf geben. Aus den anderen 12 Teiglingen hübsche Formen ausstechen, damit die Hitze beim Backen entweichen kann. Teigkreise auf die Füllung legen, gut andrücken und die Ränder mit einer Gabel platt drücken.
  5. Die kleinen Pies nun mit etwas Sahne bepinseln. Das Blech in den Ofen geben und die Pies etwa 20 Minuten backen, bis sie hübsch gebräunt sind. Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
  6. Einen Pie umdrehen, so dass die glatte Seite nach oben zeigt. Eine Kugel Vanilleeis darauf drappieren und mit einem weiteren Pie als Deckel enden. Die Sandwiches sofort mit lieben Menschen verzehren, zwar kann man sie einfrieren, dies ist allerdings nicht unbedingt zu empfehlen.

Den Pieteig hab ich, mal wieder, nach einem Rezept von Zucker, Zimt und Liebe zubereitet. Liebe Jeanny, du bist die Königin der Pies, ohne Sch… Mist! :-D

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maike am 22. Mai 2016 in Eis