Archiv der Kategorie ‘Getränke und Flüssiges‘

Mango-Maracuja-Eistee

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Also, irgendwie rast die Zeit bei uns grad ganz schön und ich starre, so ein wenig entsetzt, auf das heutige Datum – 31. August! Herrje! Schon 8 Monate dieses Jahres sind verstrichen und ich habe so keine Ahnung, wo die hin sein sollen. Gut, wenn ich so meine Silhouette im Spiegel betrachte und somit auch die Murmel, in der der zauberhafte Zwergennachwuchs steckt, da sehe ich schon ein bisschen die Zeit. Aber sonst so? Was habe ich denn in den letzten 8 Monaten gemacht, außer fleißigst zu brüten? Verrückt… Aber was soll es denn, vielleicht steht die Zeit ja ein wenig still, wenn Bübchen Nummer 2 bei uns eingezogen ist, man kann es ja immerhin hoffen. ;-) Jedenfalls wollte ich euch das Rezept zu dem wahrlich köstlichen und sehr fruchtigen Eistee schon vor ner kleinen Weile geben, als es noch so wirklich brütend heiß war, aber ich bin der Meinung, dass man auch an frischeren Tagen dieses Getränk gut genießen kann.

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Schließlich ist der Eistee hier nicht nur herrlich fruchtig, sondern auch ganz und gar erfrischend und bietet sich demnach auch an, wenn man den Hausputz schwitzend hinter sich gebracht hat ooooder vom Sport kommt ooooder eben einfach nach einem leckeren Getränk lechzt. Da das Rezept ohne anregenden Tee auskommt und stattdessen auf eine aromatisierte Früchtemischung setzt, kann man auch mehr als ein Tässchen davon schlürfen, auch wenn man die Ausmaße eines niedlichen Wales angenommen hat (also gerade schwanger ist) oder Milchkuh spielt (demnach stillt) oder eben nicht so gut auf Koffein/Teein reagiert. Kuhl, wa?

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Desderwegen- nun schnell ab zum easypeasy Rezept. Morgen lege ich eine kleine Backsession mit meinem großen Sohn (uuuh, wie das klingt!) ein und vielleicht vielleicht komme ich gar bald dazu, die Ergebnisse zu posten. Falls nicht, würde es mich allerdings auch nicht wundern, aber was soll’s? ;-) Habt den schönsten letzten Tag im August und lasst es euch guuut gehen!

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Mango-Maracuja-Eistee

Zutaten

4 EL Mangofrüchtetee (z. B. „Mango Tango“ vom Tee Contor Leipzig oder von hier)
1 Liter kochendes Wasser
viele Eiswürfel
500 ml Mangonektar oder mehr nach Geschmack
Fruchtfleisch von 2 Maracujas
einige Stängel Minze

Zubereitung

  1. Den Mangofrüchtetee in eine Teekanne geben und mit dem kochenden Wasser überbrühen. Etwa 15 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb filtern und komplett abkühlen lassen. Über Nacht im Kühlschrank lagern.
  2. Den kalten Tee nun in ein großes, mit Eiswürfeln befülltes Gefäß geben, den Mangonektar hinzufügen und alles gut vermischen. Das Maracujafruchtfleisch sowie die Minzstängel dazugeben, nochmals durchrühren. Auf Gläser, ebenso mit Eiswürfeln befüllt, verteilen und den Sommer genießen.

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maike am 31. August 2017 in Getränke und Flüssiges

Cherry Danish, Veggie Tacos, Sweet Potatoe Fries und Miss Patty’s Punch – Kleine Gilmore Girls Sause

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Zeit zu Feiern! Zeit, die Tassen zu heben und mit Knall und Krawall zusammen krachen zu lassen- die Gilmore Girlies sind back in town, wooohooo! :-D Nach all den Jahren, in denen ich mit ihnen auf dem Sofa lag, öfter krank, meist quietsch fidel oder sie mir beim Aufräumen, Basteln, Kochen und Backen Gesellschaft leisteten, ja, nach all der Zeit ist ihr Comeback einer der wohl besten Anlässe, Unmengen an ungesundem Essen zu vertilgen und viel zu lang auf die Leinwand zu glotzen.

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Ich bin, offensichtlich, ein ganz schönes Serienopfer und hänge noch immer mit meinen Freunden von Grey’s Anatomy herum, auch wenn es eigentlich nur noch ziemlicher Quatsch ist. Aber was soll man tun, man muss doch wissen, wie es weiter geht… Bei den Gilmores ist es natürlich noch spannender, nachdem die Serie ja eigentlich beendet war und es nun, nach gefühlten 100 Jahren, endlich weiter geht. Hach, wie schön! Aus diesem Anlass gab es am Sonntag auf Instagram auch ein kleines Synchronkochen zum Thema Gilmores und heute zeige ich euch die Rezepte, die ich dafür zubereitet habe: Cherry Danish(es?), Veggie Tacos mit Sweet Potatoe Fries und Miss Patty’s Punch. Woohoo!

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Da die Girls an sich ja eher kochfaul sind, habe ich an manchen Stellen auch abgekürzt. Keine Sorge, die Kirschplunder waren immerhin komplett selbst gemacht und dadurch auch entsetzlich lecker, oh ja! In jedem Fall sollten alle Rezepte für jeden machbar sein, aber seht doch selbst. Und, viel wichtiger, habt einen besonders schönen Abend mit den Girlies, ich denke mal, es wird legen- wait for it- ach nee, das war ja ne andere Serie. :-D In jedem Fall- lasst’s krachen, liebe Menschen! :-)

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Cherry Danish (oder auch: Kirschplunder)

Zutaten (für etwa 12 – 15 Plunder, je nach Größe)

1 Rezept süßer Plunderteig vom Kleinen Kuriositätenladen
400 g Vanillepudding (gern selbst gekocht)
1 kleines Glas Sauerkirschen, gesüßt
2 EL Speisestärke
etwas Zucker nach Geschmack
Puderzucker
Milch
frischer Zitronensaft

Zubereitung

  1. Den Teig nach dem Rezept zubereiten. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Glas Sauerkirschen abtropfen lassen, den Saft auffangen und in einen kleinen Topf geben. 3 EL vom Saft abnehmen, mit Stärke verquirlen und den Rest vom Saft aufkochen. Stärkegemisch einrühren, gut rühren und weiter köcheln, ggf. mit etwas Zucker süßen. Die Kirschen unterheben, abkühlen lassen.
  2. Den Teig zu einem großen Rechteck mit etwa 0,7 cm Dicke ausrollen und in etwa 1 cm breite Streifen schneiden, dann je zwei Streifen miteinander verzwirbeln. Aus dem verdrehten Teigband nun eine „9“ legen und das Ende des Teiges (also das…äh…Schwänzchen von der „9“, höhö) unter den Kranz legen und daraus einen Boden formen. Gut miteinander verbinden (also den Teig zusammen drücken) und das fertig geformte Plunderchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. So mit allen Streifen vorgehen, bis etwa 12 – 15 Plunder bereitliegen.
  3. Die Plunder mit etwas Vanillepudding und je etwa 3 Kirschen füllen, dann im Ofen für 20 – 30 Minuten goldbraun backen. Etwas abkühlen lassen.
  4. Für den Guss Puderzucker mit einem kleinen Schluck Milch und einem Spritzer Zitronensaft zu einer dicklichen Creme anrühren, dann über die Plunder träufeln, besonders auf den Rand fließen lassen.

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Veggie Tacos mit Blumenkohlfüllung

Zutaten (für 6 Personen)

6 Weizentortillas
1 kleiner Blumenkohl
1 kleine Zwiebel
etwas Öl
1 Tube Tomatenmark
200 g Schmand
Salz, Pfeffer, etwas Zucker
frisches Gemüse in Streifen (Paprika, Möhre, Gurke, Sprossen…)
frische gehackte Kräuter (z.B. Blattpetersilie oder Koriander)
Chili-Käse-Sauce nach diesem Rezept

Zubereitung

  1. Für die Tacoshells den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tortillas von beiden Seiten leicht mit Wasser einreiben, dann auf die Streben eines Ofengitters legen, so dass die Tortillas wie Haken im Ofen hängen. Etwa 10 Minuten backen, bis die Tortillas etwas gebräunt sind und eine feste Form haben, dann abkühlen lassen.
  2. Für die Füllung den Blumenkohl putzen, waschen, fein hacken und in etwas Öl anbraten. Die Zwiebel ebenso schälen und fein würfeln und mit anbraten, dann alles mit Tomatenmark und einem Schluck Wasser ablöschen und mit Schmand verfeinern. Köcheln lassen, bis der Kohl weich ist, dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und gern auch etwas Chili abschmecken.
  3. Für die Zusammensetzung je eine Tacoshell nehmen, etwas Blumenkohlfüllung hineingeben, dann frisches Gemüse darüber streuen, ebenso die Sprossen und Kräuter. Mit einem guten Klecks Chili-Käse-Sauce krönen und verdrücken. Leckerst!

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Sweet Potatoe Fries aus dem Ofen

Zutaten (als Beilage für 6 Personen)

5 große Süßkartoffeln
2 El Speisestärke
3 EL Öl
Salz, Pfeffer, evtl Gewürze

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Die Süßkartoffeln schälen, waschen und in Streifen schneiden, die etwa 0,5 cm breit sein sollten.
  2. Süßkartoffeln in eine Schüssel geben, mit Stärke vermengen, bis alle Pommes mit einer dünnen Schicht überzogen sind, dann in ein feinmaschiges Sieb geben und überschüssige Stärke abschütteln. Süßkartoffeln zurück in die (gesäuberte) Schüssel geben, mit dem Öl und einer guten Prise Salz und Pfeffer vermischen und die Pommes nebeneinander auf die Bleche geben. Die Pommes sollten sich nicht überlappen.
  3. Die Pommes im Ofen etwa 30 Minuten backen, nach der Hälfte die Bleche einmal wenden. Den Ofen ausstellen und die Pommes bei leicht geöffneter Tür 15 Minuten ruhen lassen. Dann sofort servieren.

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Miss Patty’s Easy Peasy Headache Punch

Zutaten (für 4 Gläser)

Kerne von 1/2 Granatapfel
1 Bio-Orange in Scheiben
16 cl Vodka (oder 8 cl Vodka und 8 cl Rum)
kühler Pfirsicheistee zum Aufgießen
evtl. Eiswürfel

Zubereitung

Pro Glas je 2 EL Granatapfelkerne verteilen, dann eine (halbierte) Orangenschale hinzugeben, diese leicht ausdrücken. Den Alkohol dazugeben und mit Eistee auffüllen. Wer mag, legt ein paar Eiswürfel hinein. Na dann, Prost! (Und die Tacos gern als Katerfrühstück essen. :-D )

Erdnuss-Schoko-Nicecreamshake und der BRAUN JB 3060 [Werbung]

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Es ist jetzt schon ein Weilchen her, da ist dieser Kollege hier bei uns eingezogen- der Standmixer JB 3060 aus der Tribute Collection von Braun*, in zeitlosem Schwarz. Er hat seinen Vorgänger, ein sehr ähnliches Modell, ganz flink abgelöst und wirbelt seither Smoothies, Shakes und Saucen durch seinen adretten Glasbehälter. Da mir die Firma Braun das schicke Ding netterweise kostenlos zur Verfügung gestellt hat, hab ich es im Gegenzug richtig derbe getestet und ein ganz und gar famoses Rezept, nämlich einen schokoladig-erdnussigen Nicecreamshake, dafür kreiert. (Dass meine Meinung von der noblen Spende unberührt bleibt, sei hiermit versichert.) Also denn los- was kann er denn, der JB 3060?

* Link zu meinem Kooperationspartner Braun

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Oder anders gefragt- was sollte er denn können? So ein Standmixer ist ja vor allem für Smoothies und Schlurfis und sonst noch was bekannt. Kipp Früchte und Milch rein, drück auf den Knopf und schon steht dein flüssiges Frühstück bereit. Sagen wir mal so- das kann er. Ohne Probleme, denn wenn viel Flüssigkeit vorhanden ist, dann läuft er hübsch rund. Aus dicken Eiswürfeln macht er allerdings auch in Kürze sehr sehr feines Crushed Ice, oder aus gefrorenem Obst eben gehackte Fruchstückchen. Jaja, das hat er mit seinen 800 W voll raus. Was allerdings weniger gut klappt, sind  cremige, dickflüssige Massen, wie Pesto zum Beispiel. Was meine Moulinette oder der Pürierstab mit links machen, bringt den ärmsten JB 3060 zum Fluchen, und mich dann natürlich auch. Dafür hat er ein recht großes Fassungsvermögen (1,75 l) und ist prima zur Herstellung von Nussmilch geeignet, die ja auch mehr als flüssig ist. Man muss also pinzipiell schauen, was man ihm zufüttert und eventuell mit einem Löffel nachschieben, um die Masse in Gang zu bringen.

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Neben der ganz grundlegenden Funktion, also dem Mixen an sich, ist es mir durchaus sehr wichtig, wie praktisch so ein Ding ist. Unser Vorgängermodell hatte eine seltsame Verschlusstechnik, die dazu führte, dass wir mehrfach den Shake über die Arbeitsfläche fließen sahen, statt ihn genüsslich durch einen Strohhalm zu schlürfen. Recht unschön und sehr sehr unnötig. Beim JB kommt das nicht vor, die Technik ist simpel und dennoch sicher, wenn man etwas Obacht gibt und die Markierungen aufeinander schraubt. Schön ist auch, dass der Boden vom Mixbehälter aus nur drei Teilen besteht und sehr einfach zusammenzusetzen ist, ohne viel Gedrehe oder Gedrücke. Die Reinigung ist zudem easy peasy und macht mir fast Spaß; wenn das Ding dann zu ferkelig ist, kann es auch im Geschirrspüler gereinigt werden, bis auf den Gummiring vielleicht, der soll ja nicht spröde werden. Wenn nun der Deckel in jeder Position bombenfest sitzen würde, wäre das natürlich noch viel besser. (Oder stell ich mich einfach zu blöd an?!)

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Ganz besonders praktisch an jenem Standmixer soll ja die dreieckige Form des Behälters sein, da die Masse wohl viel besser zirkuliert. Das kann ich nicht so richtig einschätzen, auch wenn es wirklich immer äußerst lebhaft aussieht, was darin geschieht. Auch den Turboknopf finde ich nicht soooo besonders, da ich auch einfach auf die höchste Stufe drehen kann. Schön wäre andererseits gewesen, eine Taste und keine Schaltereinstellung für „Pulse“ zu haben, da man so immer zurück schalten muss. Stört aber auch meist nicht sonderlich, da die Pulsierfunktion dafür recht stark ist, es sei denn natürlich, es ist zu wenig Flüssigkeit im Gefäß. ; ) Neben eiskalten Getränken habe ich im Übrigen auch heiße Saucen püriert, um die Paprika klein zu kriegen und kann somit bestätigen, dass das Glas „thermoresist“ ist. Die Sauce war im Übrigen hinterher suuuper cremig, muss man ja sagen.

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Was ich nicht wirklich am Braun JB 3060 mag, ist die Tatsache, dass er auch ohne Deckel anzuschalten ist. Gaaaanz gaaanz schlecht für kleine Kinderhände, die alles angriffeln wollen, da muss man mehr als vorsichtig sein. Ich weiß allerdings auch nicht, ob es schon einen Standmixer gibt, der nur mit Deckel arbeitet, aber das würde ich jedenfalls als sehr sinnvoll erachten. Denn auch wenn ich natürlich der Meinung bin, dass, gerade in der Küche, die Wänster gut überwacht werden sollten, geht es manchmal schneller, als man denkt. Also am besten den Stecker ziehen, wenn Kinder anwesend sind und man selbst abwesend sein muss. (Goooott, klingt das spießmütterlich… Ist aber trotzdem so!)
Was mich auch nicht so ganz zufrieden stimmt, ist der chemische Geruch, den der JB 3060 während des Betriebs verströmt. Ich dachte ja, das geht bald weg, aber es ist immer noch da. Ein bisschen unangenehm.

Joa, das isser also, mein neuer Standmixer. Ich finde ihn recht spitze und sehe ihn als gute Ergänzung für meinen Gerätefuhrpark. Jetzt kann ich nämlich ganz einfach Nussmilch herstellen, große Mengen Shakes mixen und Eiswürfel ohne Probleme schreddern. Dass er sich nicht so für Pesto und Hummus eignet, finde ich gar nicht so schlimm, dafür habe ich ja die Mouli. Solltet ihr also einen Standmixer suchen, der für euch Milchshakes wirbelt und Frozen Cocktails shaked und dabei noch locker unter 100 Euronen liegt, dann seid ihr mit dem Braun JB 3060 Tribute Collection sehr gut bedient. So! : )

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Ich weiß schon, das war sehr viel Text… Wer es bis hier geschafft hat und sich fragt, was denn dieses unglaublich leckere Getränk hier sein mag, dem sei gesagt, dass es sich um einen wunderbaren Shake handelt, der immerhin versucht, gesund zu erscheinen. Die Basis ist nämlich feinste Eiscreme aus gefrorenen Bananen (= Nicecream), verfeinert mit Kakao und Erdnussbutter, zusammen mit einer Schokomilch zum cremigen Shake gemixt. Ein wenig ferkelige Karamellsauce hinein und ein kleines kalorisches Sahnehäubchen obenauf- et voilà, fertig ist der Nicecreamshake. Nein, so richtig gesund ist das natürlich nicht, aber im Vergleich zu einem gewöhnlichen Milchshake doch um einiges ‚bewusster‘ und natürlicher. Wenig echter Zucker, wenige Milchprodukte, dafür viele gute pflanzliche Zutaten- es könnte in jedem Fall schlimmer sein. Dennoch sollte man die angegebene Menge mit jemandem teilen, denn auch schon ein halber Shake macht entsetzlich satt, dafür aber auch sehr sehr glücklich. In diesem Sinne- ab zum Rezept, nun endlich. Lasst es euch guuuuuut gehen! : )

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Erdnuss-Schoko-Nicecreamshake

Zutaten (für etwa 500 ml, also 2 Personen)

2 reife Bananen
2 + 2 EL Kakaopulver
180 ml fettarme Milch (oder Pflanzendrink)
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL Kokosmilch
2 EL Erdnussbutter
1 EL Karamellcreme, wenn gewünscht
geschlagene Sahne, Schokolade, Karamellcreme und Streusel zum Verzieren

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Zubereitung

  1. Am Vortag die Bananen schälen, in dünne Scheiben schneiden und über Nacht gefrieren. 2 EL vom Kakaopulver mit der Milch und dem Kokosblütenzucker im Standmixer glatt rühren, dann über Nacht gut abgedeckt kalt stellen.
  2. Am nächsten Tag die gefrorenen Bananen im Standmixer zu einer glatten Masse pürieren, ggf. mit einem Löffel die Masse immer wieder nach unten schieben, dann die Kokosmilch hinzugeben, bis alles homogen und cremig ist, dauert ggf ein wenig… Die Hälfte der Nicecream abnehmen und in einer Schüssel mit 2 EL Kakao verrühren, den Rest mit der Erdnussbutter im Standmixer vermixen. Beide Eissorten etwa 3 Stunden gefrieren.
  3. Für den Milchshake dann beide Eissorten in den Standmixer geben, die Karamellsauce darauf tröpfeln und die (umgerührte) Schokomilch hinzufügen. Alles zu einem schicken und leicht dicken Shake mixen lassen, auf Gläser aufteilen und nach Gusto mit geschlagener Sahne, Karamellsauce, Schokolade und Streuseln dekorieren. Strohhalm rein und ab geht’s.

Vielen Dank an die Firma Braun für die Bereitstellung des JB 3060s, ich freue mich sehr!   : )

Marugo – Hugo mit Maracuja

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Liebe Leute, bevor ich mal wieder ein paar Tage durch die Gegend juchtele und durch Pfützen springe oder auch im Sonnenschein brüte, bekommt ihr ganz schnell ein erfrischendes Rezept vorgesetzt- es gibt nämlich endlich mal ein alkoholisches Gesöff, wie schon so lange geplant. Tatataaa, ich präsentiere- den Maruuuugoooo!

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Jaja, nicht der kreativste Name, wenn man weiß, was es ist. Ein Hugo mit Maracuja, also eigentlich ein Proseccococktail mit Hollerblütensirup, Minze, Limettensaft und Maracuja. Ich sag’s mal so- entsetzlich lecker und viel zu schnell ausgetrunken. Meine Variante habe ich übrigens im Standmixer „püriert“, das hat Gründe, über die ich bald mal schreibe, prinzipiell bietet sich aber Crushed Ice auch ganz herrlich an. Der Holunderblütensirup ist in meinem Fall zudem selbst gemacht (da haben wir dieses Jahr doch noch die letzten Blüten abstauben können, für unsere Produktion, jiha!), man kann aber natürlich auch gekauften nehmen. Egal, wie ihr es macht, großer Genuss ist vorprogrammiert und ich könnt auch schon wieder. Leckeeerst! : )

Ich wünsche euch das allerschönste Wochenende und melde mich baldigst mit Eis oder Kuchen oder was ich so zusammenkratzen kann. ; ) Ahoooi!

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Marugo

Zutaten (für 2 Gläser à 0,3l)

2 Gläser Eiwürfel bzw. Crushed Ice
Saft von 1/2 Limette
etwa 10 – 12 Minzblättchen (oder nach Geschmack)
3 – 4 EL Holunderblütensirup (oder nach Geschmack)
Mark von 2 Maracujas
Prosecco, eiskalt, zum Aufgießen

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Zubereitung

So hab ich es gemacht: Die Eiswürfel in einen Standmixer füllen, den Limettensaft, die Minzblättchen und den Hollersirup hinzufügen und so lange mixen, bis das Eis hübsch klein ist. Da kann jeder nach Gusto variieren, was die Konsistenz betrifft. Das Maracujamark gaaaanz kurz mit pürieren, damit die Kerne nicht kaputt gehen, dann auf die beiden Gläser aufteilen und mit Prosecco auffüllen. Minzblatt rein, Limettenscheibchen auf den Glasrand et voilà!
Wer keinen Standmixer hat, nimmt Crushed Ice und kippt einfach alles drauf und rührt kurz um. Auch fertich! ; )

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maike am 01. Juli 2016 in Getränke und Flüssiges

Popcornecken [vegan und glutenfrei] und Salzkaramell-Milchkaffee- Heidewitzka!

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Das Zwergenkind geht fröhlich „Audo audo audo“-brabbelnd zur Tagesmama und ich hab einen Job über die Weihnachtszeit (und hoffentlich darüber hinaus) angenommen- es hat sich also allein in den letzten Wochen allerhand getan. Das führt nur leider dazu, dass ich ernsthaft seit Ende Oktober (!!!) nicht mehr gebacken habe, wirklich eine Schande! Und irgendwie habe ich auch jetzt keinerlei Lust dazu, Schneebesen oder Küchensieb zu schwingen und fühle mich an der Nähmaschine oder ganz faul auf dem Sofa meist viel wohler. (Also, wenn der Knabe dann irgendwann schläft, natürlich. Vorher flitzen wir selbstverständlich gemeinsam der kleinen Katze hinterher oder klimpern im Freestyle auf dem Klavier herum.) Na ja, das wird sicher wieder besser… Hoffe ich.

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Damit ihr aber heute nicht auf dem Trockenen sitzen müsst, habe ich mal wieder die gute alte Weihnachtszeitung vom Künschtler und mir herausgekramt und zeige euch heute einfach zwei wunderbare Rezepte daraus. Wer die Zeitung tatsächlich bereits studiert hat, der kennt diese Leckereien natürlich, aber vielleicht ist die Erinnerung daran ja auch eine schöne. Hope so. Jedenfalls- vegane, glutenfreie Popcornecken mit ganz viel Schokolade und Karamellkern und dazu noch ein verdammt leckerer Salzkaramell-Milchkaffee- der Böööörner!

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Als ich vor zwei Jahren (Herrjeeeee! Was sich alles seitdem verändert hat! Alles!) mit dem wunderbaren Künstler Eike Kuhse (klickt unbedingt hier!) an unserer schönen Weihnachtszeitung bastelte, waren diese Rezepte unter meinen absoluten Lieblingen. Ich mochte sie zwar eigentlich alle- muss ich ja, hehe- aber durch die Sache mit der Zwergenbrut wurden mir leider ein paar der herzhaften Gerichte beim späteren Angucken der Fotos irgendwie verdorben. Ein Hoch auf Hormone! Na ja, Popcornecken und Kaffee mit Salzkaramell waren glücklicherweise nicht betroffen und somit habe ich wirklich nur guter Erinnerungen daran. Und deswegen kommen sie hier, im Bildformat, die wunderbaren Rezepte.
Ach ja. Der untere Text lässt sich jetzt nich sooooo gut lesen. Wer Probleme damit hat- fragt mich! An sich sollte es aber möglich sein, denke ich. ; )

Habt einen ganz großartigen Sonntag, bei uns hat es bereits gemütlichst geschneit. Christmas is coming! :-D

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Salzkaramellkaffee_Rezept

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