Et voilà: Die dritte Hochzeitstorte

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Wie die Zeit vergeht… Und schwupps, ist schon wieder ein Jahr um und ich habe erfolgreich die dritte Hochzeitstorte abgeliefert. Ja, puh, ne, zum Glück vorbei. Es is ja immer wieder janz schön uffreschend, so eine Tortensache, und aufwendig. Aber es ward und es ward optisch schon mal schön. Was den Geschmack betrifft müssen wir noch mal sehen, denn da das Törtchen eventuell aktuell noch nicht mal angeschnitten ist, kann ich dazu noch nicht allzu viel sagen. Deswegen bleiben wir jetzt gaaaaanz oberflächlich und gucken uns nur ein paar Bilder an. Demnächst dann Infos zur Fülle und so, aber jetzt reichts mir mit dem Mädchen hier. Wirklich jetzt. Habt einen schönen Abend, mit oder ohne Kuchen, mit oder ohne Regen. Ich brauch jetzt erstmal ein Bier Glas Saft. : )

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maike am 25. Mai 2013 in Torten

Et voilà: Die zweite Hochzeitstorte

Jaaaa, ich gebe zu, es ist eine Weile her, dass ich was gepostet habe. Aber meine Ausrede ist famos: Ich hatte keine Zeit. Denn, wie man sehen kann, habe ich an einer Hochzeitstorte gebastelt. Viele viele Stunden lang mit vielen leckeren Zutaten. 30 Eier, 7 Stück Butter, 3 Kilo Puderzucker, 2 Kilo Mehl… ja, das waren nur einige der Rohstoffe. Und dieser Klopper ist daraus geworden. Geschätzte 10 Kilo schwer, das Heim von mindestens 2 Mio. Kalorien. Ich hab nicht nachgezählt, das wäre nur mein Tipp. … Na ja, so sieht sie jedenfalls aus, oder sah. Denn ich hoffe inständig, dass sie aufgefuttert wurde und noch mehr hoffe ich, dass sie geschmeckt hat. Und nicht eingestürzt ist, wie ich geträumt habe. Wie dem auch sei, hier noch ein paar recht schlechte Fotos. Der Hintergrund war leider mistig nicht ganz ideal, um perfekte Bilder zu machen, aber ich hoffe, diese meine zweite Hochzeitstorte gefällt Euch trotzdem. : ) weiterlesen »

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maike am 16. April 2012 in Torten

Bananentörtchen für ein Karatekid

Ich bin ja eigentlich kein besonders großer Fan von Motivtorten, die nicht mit Blümchen oder anderen mädchenmäßigen Details versehen sind oder eben einfach echte Dinge nachbilden. Manchmal aber muss man da durch und zu einem Thema eben doch eine Torte anfertigen, die vielleicht nicht ganz den optischen Ansprüchen, aber dem Anlass entspricht. So kam es, dass die Schwester des Liebsten- gerade 12 geworden- einen Kuchen zum Thema Karate bekommen sollte, da sie selbst eben jenen Kampfsport ausübt. Also schnell ein bisschen Fondant geknetet, gebacken und gefüllt und schon war das Geschenk fertig. Eigentlich finde ich es sogar ganz gelungen, und, wie mir gesagt wurde, ist der Gürtel sogar richtig gebunden. Na, wenn das mal nix ist. ; )
Heute gibt es nur zwei, drei Bildchen, wer das Rezept für den Schokoladenkuchen mit Bananen-Sahne-Füllung gerne haben möchte, melde sich bitte einfach, es wird dann nachgereicht.

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maike am 17. Januar 2012 in Torten

Entzückende Vöglein auf kaputtem Fondant

Dieses kleine, verspielte Törtchen habe ich kurz nach der großen Hochzeitstorte gebastelt. Aus dem übrig gebliebenen Fondant, wohlbemerkt, der irgendwie nicht mehr so schön war. Also war alles ein wenig rissig, was ich aber ganz gut mit den Schleifchen kaschiert habe, finde ich. Das mit der Fondantmalerei klappt auch noch nicht so gut; ich muss noch die richtige Farbanmischung herausfinden. Fall sich jemand damit auskennt- ich bin an ein wenig Hilfe interessiert; denn mit Alkohol angerührt ist die Farbe zu stark getrocknet und sah matt aus; mit Kakaobutter ist sie im Gefäß zu schnell fest geworden und war zu dünn…. Es gibt noch viel zu üben, aber dennoch- irgendwie ist es doch ganz nett geworden. Oder? : ) weiterlesen »

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maike am 31. August 2011 in Dies und das

Et voilà: Die erste Hochzeitstorte

Die letzten Tage habe ich – zusammen mit einer Freundin, das sei hier unbedingt erwähnt- an dieser gigantischen Hochzeitstorte herumgemehrt, gebastelt, gebacken und gezittert. Wie man unschwer erkennen kann, handelte es sich um ein Ungetüm aus 3 Etagen, eingehüllt in eigens hergestelltem Fondant, verziert mit Mustern aus Eiweißglasur und vollendet mit Zuckerrosen, selbstverständlich auch selfmade. Innen drinnen tummelten sich Zitronen- (oben), Vanille- (Mitte) und Schokoladenkuchen, teilweise mit Zuckersirup getränkt, sowie zwei Sorten Buttercreme und eine dunkle Ganache. Das gesamte Meisterwerk (har har) wog geschätzte 10 Kilo und zählte vermutete 50 000 kcal. Die Arbeitszeit betrug 8 Stunden für das Herstellen der Massen (inklusive Backen der Böden etc.), 5 Stunden für die Blumen, 8 Stunden für die Zusammensetzung inklusive Verzierung und nochmals 2 Stunden für das Zusammensetzen und Verpacken. Macht summa summarum einen kompletten Tag an Arbeit, natürlich aufgeteilt, nämlich auf 4 Wochentage. Nicht schlecht, nech? Gestern war dann die Hochzeit und ich konnte arbeitenderweise dabei sein und somit auch sehen, wie die Torte angeschnitten wurde. Und natürlich auch, wie sie Braut und Bräutigam gefiel. Sehr gut, zum Glück, und das Wort „traumhaft“ fiel auch ein, zwei Mal. Was soll ich sagen… Ich bin glücklich, dass das meiste so geklappt hat, wie wir das gerne wollten, dass sie heil angekommen ist (bis auf zwei, drei Glasurpünktchen, die aber wieder aufgespritzt werden konnten) und natürlich dass sie Gefallen gefunden hat. Aber wer könnte ihm auch widerstehen- diesem Kunstwerk aus Zucker, Butter und ganz viel Liebe? : ) weiterlesen »

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maike am 24. Juli 2011 in Torten