Kleine Waffelsause [vegan, fructosearm]

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Eine kleine Bemerkung zu Beginn: Kürzlich dachte ich noch, dass Hafer glutenfrei ist. Isser aber meist nicht. Deswegen sind diese Waffeln es aktuell auch noch nicht, aber ich bin am Tüfteln und Probieren und habe hoffentlich ganz bald die Lösung gefunden.

So, nach der Adventssause von letztem Sonntag kommen wir also heute zur Waffelparty. Ich bin ja der Meinung, dass Waffeln a) immer gehen, obwohl sie b) irgendwie ganz schön weihnachtlich sind. Letzteres liegt sicher an der Tatsache, dass man Waffeln immer und überall auf dem Weihnachtsmarkt angeboten bekommt und sie deswegen irgendwie diesen festlichen Glamour ausstrahlen. Deswegen passen diese schicken Teigherzchen auch ganz prima zum 3. Advent, wie ich finde.

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Aber wisst ihr eigentlich, was das Beste an der Sause hier ist? Dass diese kleinen Waffeln hier glutenfrei, vegan uuund auch noch fructosefrei sind. So jedenfalls der Plän. Denn auch wenn ich mich ganz gut informiert habe, so bin ich natürlich kein Ernährungs- oder Unverträglichkeitsexperte und kann hier leider für nix garantieren. Fakt ist, dass die Waffeln mit Haferflockenmehl statt mit Weizen zubereitet werden, ihre Süße erhalten sie durch Reissirup und ja, vegan sind sie auch auf alle Fälle. Da bin ich mir nun wieder sicher. ; )

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Nun ist natürlich die Frage- schmeckt das denn überhaupt? Ich würde mal sagen- aber klar, und wie! In erster Linie zwar vor allem ganz schön gesund, was selbstverfreilich überhaupt kein Nachteil ist. Die Chiasamen (Superfoodalaaaarm!) stechen durchaus hervor, was die Herzchen hier aber vor allem nussig schmecken lässt. Ansonsten sind es eben Waffeln, kernig, knusprig, lecker.
Natürlich gehört zu einer Party mehr als nur ein paar Herzen aus Teig. Deswegen habe ich Euch außerdem einen Raffaelloaufstrich (nicht vegan), eine Kakao-Haselnuss-Creme (vegan) und eine Blaubeer-Chia-Marmelade (auch vegan) mitgebracht, allesamt ein Renner für sich.

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Die Raffaellocreme habe ich vor ein paar Jahren schon einmal zusammen gerührt, nach einem Rezept von Himmlische Süßigkeiten. Das Ergebnis damals kam etwas näher an das kleine Cremeglück in den Kullern ganz ohne Schokolade heran, aber auch dieser Aufstrich ist, oh my, wirklich eine Sünde wert. Bei den Zutaten kein Wunder, höhö. Auf noch warmen Waffeln, liebe Leute, ist es kaum zu toppen, könnt ihr glauben.

Die Schoko-Haselnuss-Creme sollte eigentlich ein veganer Nutellaabklatsch werden, ist aber eher eine sehr dunkle Kakaopaste, die herrlich nach gerösteten Nüssen schmeckt. Ich denke mal, wenn man Ahorn- gegen Reissirup tauscht und die Schokolade durch etwas mehr Kakao ersetzt, sollte dieser Aufstrich auch frei von Fruktose sein. Allerdings steck ich da noch nicht so sehr im Thema drin, dass ich es schwören möchte. (Gerade was den Kakao betrifft- gar nicht mal so eindeutig.)

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Finally, die Blaubeer-Chia-Marmelade. Jaja, Chiasamen sind ja inzwischen in aller Munde, kein Wunder, strotzen sie doch nur so vor tollen Inhaltsstoffen. In diesem Fruchtaufstrich dienen sie vor allem für Stabilität, denn sie quellen so hübsch auf. Gesüßt ist das Ganze nur mit etwas Ahornsirup, also gar nicht mal so schlimm. Selbst darauf könnte man verzichten und die Früchtchen nahezu puro naturo verspeisen.

Weil Waffeln mit Aufstrich allein immer noch nicht wirklich fancy schmanzy sind, streut ihr am besten noch diverse Toppings drüber: Zuckerstreusel, karamellisierte Walnüsse, Kakaonibs, Butterstreusel, kleine Marshmallows… Eure Waffeln, eure Party!

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Ich muss ja zugeben, dass für die armen Menschlein, die Probleme mit Fructose haben, hier gar nicht mal so viel dabei ist. Die Waffeln immerhin, wenn ich keinen Murks gemacht habe. Aber vielleicht kennt ihr ja selber ein Rezept, das diese Wäffelchen krönen könnte oder ihr verspeist sie ganz einfach so. Mit etwas Schlagsahne zum Beispiel, mei, das wäre doch was!

So. Da ich nun eigentlich grad gar keine Zeit für aufwendiges Getippe habe (aaaah, nur noch 11 Tage, aaah!), schicke ich euch die Rezepte teilweise im Link. Ich denke mal, das ist okay. ; ) Habt ihr auf jeden Fall einen ganz wunderbaren Adventssonntag und lasst es euch ganz prächtig ergehen!

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Vegane, glutenfrei und fructosearme Waffeln

Zutaten (für etwa 3 Herzwaffeln)

80 g weiches Avocadofruchtfleisch
etwa 80 g Reissirup (mehr oder weniger nach Geschmack)
125 g Haferflocken
1 TL glutenfreies Backpulver
135 g Hafermilch ohne Zuckerzusatz
2 EL Chiasamen + 6 EL kaltes Wasser

Zubereitung

  1. Die Avocado fein zerdrücken und mit dem Reissirup verrühren. Die Haferflocken in der Moulinette zu feinem Mehl verarbeiten, dann mit dem Backpulver vermischen. Mehlmischung zusammen mit der Hafermilch zur Avocado geben, gut verrühren.
  2. Die Chiasamen mit dem Wasser verquirlen und 10 Minuten quellen lassen. Unter den Teig rühren. Im heißen und leicht gefetteten Waffeleisen portionsweise ausbacken. Dabei bloß nicht zu neugierig sein. Wenn das Eisen zu früh geöffnet wird, klebt der Teig oben fest und das ist gar nicht feini feini. Ich spreche da aus Erfahrung. Also einfach ein bisschen warten und dann erst nach dem Fortschritt gucken. ; )

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Blaubeer-Chia-Marmelade

Zutaten (für ein kleines Glas)

100 g tiefgekühlte Blaubeeren, aufgetaut
etwas Ahornsirup
1 EL Chiasamen

Zubereitung

  1. Die Blaubeeren fein zerdrücken oder pürieren. Eventuell mit Ahornsirup nach Geschmack süßen.
  2. Die Chiasamen unterrühren, dann die Fruchtpaste in ein ausgekochtes Glas füllen. Über Nacht im Kühlschrank quellen lassen und innerhalb der nächsten 2 Tage verzehren.

Das Rezept zum Raffaelloaufstrich findet ihr auf essen-und-trinken.de.

Das Rezept zur veganen Kakao-Haselnuss-Creme findet ihr auf Liebesbotschaft.

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maike am 13. Dezember 2015 in Frühstück/Brunch, Vegan

Popcornecken [vegan und glutenfrei] und Salzkaramell-Milchkaffee- Heidewitzka!

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Das Zwergenkind geht fröhlich „Audo audo audo“-brabbelnd zur Tagesmama und ich hab einen Job über die Weihnachtszeit (und hoffentlich darüber hinaus) angenommen- es hat sich also allein in den letzten Wochen allerhand getan. Das führt nur leider dazu, dass ich ernsthaft seit Ende Oktober (!!!) nicht mehr gebacken habe, wirklich eine Schande! Und irgendwie habe ich auch jetzt keinerlei Lust dazu, Schneebesen oder Küchensieb zu schwingen und fühle mich an der Nähmaschine oder ganz faul auf dem Sofa meist viel wohler. (Also, wenn der Knabe dann irgendwann schläft, natürlich. Vorher flitzen wir selbstverständlich gemeinsam der kleinen Katze hinterher oder klimpern im Freestyle auf dem Klavier herum.) Na ja, das wird sicher wieder besser… Hoffe ich.

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Damit ihr aber heute nicht auf dem Trockenen sitzen müsst, habe ich mal wieder die gute alte Weihnachtszeitung vom Künschtler und mir herausgekramt und zeige euch heute einfach zwei wunderbare Rezepte daraus. Wer die Zeitung tatsächlich bereits studiert hat, der kennt diese Leckereien natürlich, aber vielleicht ist die Erinnerung daran ja auch eine schöne. Hope so. Jedenfalls- vegane, glutenfreie Popcornecken mit ganz viel Schokolade und Karamellkern und dazu noch ein verdammt leckerer Salzkaramell-Milchkaffee- der Böööörner!

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Als ich vor zwei Jahren (Herrjeeeee! Was sich alles seitdem verändert hat! Alles!) mit dem wunderbaren Künstler Eike Kuhse (klickt unbedingt hier!) an unserer schönen Weihnachtszeitung bastelte, waren diese Rezepte unter meinen absoluten Lieblingen. Ich mochte sie zwar eigentlich alle- muss ich ja, hehe- aber durch die Sache mit der Zwergenbrut wurden mir leider ein paar der herzhaften Gerichte beim späteren Angucken der Fotos irgendwie verdorben. Ein Hoch auf Hormone! Na ja, Popcornecken und Kaffee mit Salzkaramell waren glücklicherweise nicht betroffen und somit habe ich wirklich nur guter Erinnerungen daran. Und deswegen kommen sie hier, im Bildformat, die wunderbaren Rezepte.
Ach ja. Der untere Text lässt sich jetzt nich sooooo gut lesen. Wer Probleme damit hat- fragt mich! An sich sollte es aber möglich sein, denke ich. ; )

Habt einen ganz großartigen Sonntag, bei uns hat es bereits gemütlichst geschneit. Christmas is coming! :-D

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Salzkaramellkaffee_Rezept

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Mehlfreie Schokoladen-Kastanien-Küchlein

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Sooo, weiter im Kastanientexte: Küchlein. Klein, saftig, schokoladig, ohne Mehl. Ach, und leggur. So leggur, dass man sich kaum beherrschen will, wenn man gerade nen riesigen Schokijieper hat. Das Zügeln des gierigen Selbsts sollte hier allerdings Pflicht sein, schließlich kommen kleine Unmengen an Butter an die Teilchen. Aber macht ja nix, unter der Winterklamotte sieht man den Gemütlichkeitsspeck ja kaum. Hö. Hö.
(Und ja, die Fotos hatten wir so ähnlich schon. Aber zu einer heißen Milch gehört doch auch immer ein Stückchen Kuchen, nich wahr? Eben.)

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Jedenfalls, da ich nich ganz allein rund und speckig werden will, müsst ihr jetz auch backen. Küchlein, Kekse, Pavloven oder Macarons. Irgendwas. Für die kleinen Kastanienkuchen gibt’s jetz gleich das Rezept.

Ich wünsche euch den allerschönsten Mittwoch, lasst es krachen!

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Mehlfreie Schokoladen-Kastanien-Küchlein

Zutaten (für ca. 4 kleine, reichhaltige Kuchen)

Teig

  • 75 g dunkle Schokolade
  • 75 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 50 g brauner Zucker
  • 150 g gekochte, mit etwas (ca. 3 EL) Wasser pürierte Esskastanien (Maronen)
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz

Creme

  • 40 g dunkle Schokolade
  • 30 g Butter
  • 30 g Sahne (wer mag oder muss, nimmt laktosefreie)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Für den Teig die Schokolade hacken und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf bei geringer Hitze komplett schmelzen. Eventuell kurz abkühlen lassen, dann die Eigelbe, den Zucker und das Maronenpüree einrühren.
  2. Die Eiweiße mit dem Salz steif schlagen und unter die Schokoladenmasse heben. Den Teig in 4 gefettete Soufflé-Förmchen (oder in gefettete Muffinblechvertiefungen) füllen, so dass sie zu zwei Drittel bis maximal drei Viertel gefüllt sind.
  3. Im Ofen ca. 30 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen, das in den Teig gestochen wird, sauber wieder herauskommt. Abkühlen lassen.
  4. Für die Creme die Schokolade hacken und mit der Butter und der Sahne in einem kleinen Topf bei geringer Hitze schmelzen. Abkühlen lassen, bis die Creme streichbar ist und auf die erkalteten Küchlein streichen. Eventuell mit etwas Puderzucker bestäubt servieren.

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maike am 05. November 2013 in Dessert, Kleingebäck

Haselnuss-Baiser-Tarte mit Schokoladenmousse

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Oh Mann, jetzt wird’s kompliziert. Also, es verhält sich ja so- diese Tarte hat mich förmlich angegriffen, als ich sie mir im Donna Hay Magazine vom letzten Jahr (die digitale Version, wer nämlich hat, der kann, har har!) angesehen hab, mit ihrer äußerst schmackhaften Optik. Cremig und knusprig und irgendwie verboten sah sie aus und ich konnte sie nicht mehr gedanklich loslassen, sondern musstemusstemusste sie nachbasteln. Nur ist es so (und jetzt kommen wir zum komplizierten Teil), dass sie bei Mrs Hay zwar fantastisch aussah, bei mir dann allerdings, sowohl von außen als auch von innen, eigentlich „nur“ an ein gigantisches Macaron auf Haselnussbasis mit luftiger Ganache erinnerte.

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Neee, also, schlecht war das jetzt nicht, aber ich hatte mir doch, ehrlich gesagt, mehr versprochen. Etwas exklusiveres, weil mir Macarons schon nicht mehr exklusiv genug sind. ; ) Hehe. Jedenfalls- zwar konnte man es sehr gut essen, aber der Knaller oder Knüller oder Hit war es jetzt nicht. Da gibt es andere Kandidaten (wie die Butter-Walnuss-Torte), die mich da deutlich mehr aus den Latschen gekippt haben und immer wieder gern gebacken werden.

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Und auch wenn ich lieber Rezepte weitergebe, von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin- manchmal klappt das eben nicht, pardon, und immerhin sind es hier … mhm, sagen wir mal… 85 Prozent. Immerhin. Und vielleicht schmeckt sie euch ja noch besser oder die Tatsache, dass sie glutenfrei ist, haut euch vom Hocker oder ist genau das, wonach euch heute war. Wer weiß das schon… ; )

Ich wünsche euch in jedem Fall ein wunderbares Wochenende, das ich im Sand an der Ostsee verbringe. Macht’s euch mehr als hübsch, ihr Lieben! : )

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Haselnuss-Baiser-Tarte mit Schokoladenmousse

nach einem Rezept von Donna Hay

Zutaten (für eine ca. 20 cm große Tarte; bei mir hat die Hälfte für zwei kleine Tartelettes gereicht)

  • 2 TL Instantespresso
  • 1/2 TL kochendes Wasser
  • 1 EL Stärke
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 4 Eiweiß
  • 200 g Puderzucker, gesiebt
  • 125 ml plus 375 ml Sahne
  • 200 g weiße Schokolade, gehackt
  • 200 g dunkle Schokolade, gehackt
  • 4 Eigelb
  • 2 Eiweiß

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 120°C vorheizen. Für die Böden auf zwei Backpapiere ca. 20 cm große Kreise zeichnen, umdrehen, und auf Bleche legen.
  2. Den Instantsespresso im kochenden Wässerchen auflösen, kurz abkühlen lassen. Stärke mit den Haselnüssen mischen, beiseite stellen. Die 4 Eiweiß in einer großen Schüssel steif schlagen, dann den Puderzucker dazugeben und schlagen, bis die Masse dick und glänzend ist. Haselnussmix und abgekühlten Kaffee unterrühren, zärtlich.
  3. Die Masse auf die zwei Bleche aufteilen und glatt streichen, sodass die Böden ungefähr rund werden. Im Ofen ca. 50- 60 Minuten backen, bis die Böden knusprig sind. Im Ofen, mit geöffneter Tür, ca. 1 Stunde abkühlen lassen.
  4. Für die Mousse die 125 ml Sahne mit beiden Schokoladensorten in einem Topf zärtlich erhitzen und komplett schmelzen. Ein bisschen abkühlen lassen und die Eigelbe einrühren. Eiweiß und die 375 ml Sahne steif schlagen, dann zuerst das Eiweiß unter die Schokomasse und dann die Sahne darunter heben. Die Mousse ungefähr 15 Minuten gut abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
  5. Die Böden nun ganz vorsichtig vom Papier lösen, einen auf einen schicken Teller setzen. Einen Tortenring in passender Größe drum herum stellen (habe ich mir gespart…), dann die Mousse auf dem Boden verstreichen und den anderen Boden als Deckel auflegen. (Eventuell den Tortenring erst nach dem Auflegen des Deckels anbringen…) Die Torte gut eingepackt ca. 4 Stunden kühlen, dann nach Belieben mit Puderzucker (serr serr süß!) oder Kakao bestäubt servieren.

Das Rezept habe ich aus dem Donna Hay Magazine vom Juni/Juli 2013. Ups, doch aus diesem Jahr. ; )

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maike am 24. Oktober 2013 in Dessert

Pavlova – Heiratsfähiges Material

Ich bin hin und ich bin weg und ich habe mich in ein Dessert verliebt. Nicht so richtig, natürlich, aber die Pavlova ist definitiv mein neuer Liebling in der süßen Kategorie. Ich beschreibe es einfach kurz, was Euch beim Genuss einer solchen Speise erwartem wird: Ein knuspriger Baiserboden mit marshmallowähnlichem Kern, eine cremige Füllung aus frischer, geschlagener Sahne und das alles abgerundet durch die fruchtige Säure leckerster Beeren.
Das Zusammenspiel, die unsagbar geschmeidige Konsistenz haben mich zu einem wahren Fan der Pavlova gemacht und ich schwelge immernoch in süßer Erinnerung an sie. Deshalb: Einfach ausprobieren, es ist einfach getan und dabei so raffiniert! weiterlesen »

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maike am 17. Juni 2011 in Dessert, Torten