Salat im gebackenen Kürbis

salkürb4-2

Na, huch, schon wieder einen Tag zu spät, ich fass es ja kaum! Eigentlich wollte ich nämlich, der Tradition wegen, gestern schon posten. Nee, stimmt nicht, ursprünglich wollte ich natürlich letzten Sonntag einen Beitrag veröffentlichen, aber dann kam dies und das dazwischen. Ihr kennt das ja sicher. Und gestern kam ich auch nicht dazu. Nun ja, wie dem auch sei, hier isser, der neue Post auf Blogi. Kürbis. Gefüllt mit Salat. Ich dachte mir, das is doch mal ne andere Sache, den Kürbis mit Salat zu füllen. Sieht schick aus, schmeckt und man hat ne Menge an Vitaminen in sich hinein geschaufelt. Um die noch schmackhafter zu machen, kommt übrigens ein bisschen Fetaaa in den Kürbis, soll ja bloß nich öde schmecken. Ja, und weil heut Montag ist und demnach arg viel zu tun (haha), hier einfach ohne viel Umschweife die Anleitung zum gefüllten Kürbisglück, denn so ein richtiges Rezept isses eher nicht geworden. ; )
Habt einen grandiosen Start in die Woche und natürlich auch in die wundervolle Vorweihnachtszeit! : )

salkürb7-2

Salat im gebackenen Kürbis

Zutaten (für 2 Personen)

1 hübscher Hokkaidokürbis
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer
100 g Feta
Salatzutaten nach Belieben (z.B. einige Blattsalate, Rote-Bete-Würfel, Paprika, Gurke, …)
Dressing nach Belieben (z.B. ein gewürzter Mix aus Balsamico, Öl, Senf und Honig)

salkürb3-2

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne sauber herausschaben. Beide Hälften mit Öl auspinseln und mit Salz und Pfeffer (und nach Belieben anderen Gewürzen) bestreuen. Den Feta zerbröseln und auf beide Hälften aufteilen. Kürbishälften auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  3. Den Kürbis etwa 50-60 Minuten im Ofen backen, bis er sich weich anfühlt. (Hierfür am besten mit einer Gabel immer mal reinpieksen.)
  4. Kürbis aus dem Ofen holen und mit den Salatzutaten füllen. Ein Dressing nach Wunsch darüber geben.

salkürb-2

4 Kommentare »

maike am 24. November 2014 in Herzhaftes, vegetarisch

Pumpkin- Cheesecake- Trifle

küchee2-2

Versprochen ist versprochen und deswegen gibt’s nun, nach einer etwas längeren Kürbispause, einen dekadenten Nachschlag. Zwar ist das Dessert hier nicht wirklich ein Trifle, schließlich fehlen die dicken Biskuitböden und die frischen Früchtchen, aber der Titel klang so hübsch und außerdem ist es schick geschichtet, also was soll die Erbsenzählerei. : )

küchee-2

Tatsächlich stapeln sich hier zweierlei Frischkäsecremes mit Kürbis übereinander und werden nur durch Kekskrümeln vom Glasboden und der alles krönenden Sahneschicht getrennt. Quasi ein Keks-Frischkäse-Kürbis-Sahne-Schichtwerk, das es geschmacklich in sich hat. Es erinnert an Cheesecake (ach nee…), hat eine leichte Kürbisnote und ist trotz reichlich Sahne irgendwie lockerleicht. So auf der Zunge jedenfalls, was es mit dem Körpergewicht anstellt, besprechen wir dann an einer anderen Stelle… äh ja…

küchee4-2

Aber keine Angst vor Kalorienbömbchen(chen), der Winter wird hart, die körperinterne Wärmeanlage muss also gut befeuert werden und das macht doch sowieso am meisten Spaß, wenn es auch noch gut schmeckt. So. Und damit ihr bald loslegen könnt, mit der Befeuerung, kommt nun in aller Kürze das Rezept.

Habt ein grandioses Wochenende, ihr Lieben!

küchee3-2

Pumpkin-Cheesecake-Trifle

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 200 g Frischkäse (gern auch fettreduziert, wer’s braucht… ; ) )
  • 100 g Kürbispüree (siehe Anleitung unten)
  • 50 g Puderzucker
  • 150 ml Sahne
  • etwas Zucker
  • 6 Vollkornkekse
  • eventuell etwas Amaretto zum Tränken (uh yeah!)
  • eventuell etwas Kakao zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Den Frischkäse kurz mit dem Kürbispüree und dem Puderzucker verrühren, aber nicht zu lang, sonst wird die Masse zu flüssig. Die Sahne mit etwas Zucker (nach Geschmack) steif schlagen.
  2. Zwei Gläser (250 ml Inhalt) bereitstellen. Pro Glas einen Vollkornkeks zerkrümeln und hineingeben. Wer mag, tränkt die Krümel jetzt mit etwas Amaretto, wer nicht will, lässt das eben weg, höhö. Nun die Hälfte der Frischkäsemasse auf die Krümel geben und glätten. Jetzt einen weiteren Keks darüber zerquetschen, eventuell tränken.
  3. Die Hälfte der Sahne unter die restliche Frischkäsemasse heben und diese dann in die Gläser füllen. Eventuell passt nicht alles rein, das kann man dann aber so futtern. Erneut einen Keks über der letzten Schicht zerkrümeln (plus tränken) und anschließend die Sahne daraufgeben. Gut abgedeckt im Kühlschrank mindestens eine Stunde durchziehen lassen, gern länger. Mit etwas Kakaopulver bestäubt sieht das Ganze noch hübscher aus.

küchee5-2

Anleitung – Kürbispüree

Man nehme einen halben (zum Beispiel) Hokkaidokürbis, höhle ihn aus und schneide ihn in Spalten. Die kommen dann für ca. eine halbe Stunde bei 180°C in den Ofen, bis sie weich sind (Gabelpiekstest!). Nach dem Abkühlen werden sie dann püriert (oder in der Häckselmaschine zu Matsch verarbeitet) et voilà, schon hat man Kürbispüree. Easy, wa?   : )

2 Kommentare »

maike am 21. November 2013 in Dessert

Pumpkin Chai Latte

spice5-2

Ich mach jetz Kaffeebuden mit grünem Logo und auch Schürzen Konkurrenz, habsch mir so überlegt, indem ich ihre Getränkideen abwandle und vor allem verbessere. Hab ich schon so oft gehört, dass der Pumpkin Spice Latte nicht wirklich schmeckt (Fremdeinschätzung, ich habs noch nich probiert), war es mir ein Leichtes und Wichtiges, mir ein wahrlich leckeres Getränk mit Kürbis und Gewürzen auszudenken. Aus Ermangelung an Drang, dem Sternenrammler (hahaha, buck heißt nämlich unter anderem männliches Kaninchen, hehe) nun wirklich alles nachzumachen, habe ich statt Kaffee lieber Tee benützt und trotzdem eine dicke Sahnehaube obenauf geklatscht.

spice4-2

Ich muss sagen- ein leckeres Getränk, das selbst den Herren gemundet hat, die sich des Öfteren nicht wirklich für Süßkram begeistern lassen (wieso bluß??!). Hätte ich noch ein katzhaarfreies Geschirrtuch gefunden, ähäm, wäre es auch weniger fruchstückig gewesen, aber es war auch so serr serr lecker. Durch all die Gewürze hat es auch volle Kanne nach Herbst und Gemütlichkeit geschmeckt und kann so nur empfohlen werden.

spice3-2

Wer sich übrigens fragt, wie Kürbis denn so als Teil eines süßen Getränks schmeckt- gut, in jedem Fall, und irgendwie nach Grieß?brei. Ganz schlüssig bin ich mir nicht, aber es hatte doch einen breiigen Beigeschmack, der aber sehr leggur war. So. Nun aber schnell ans Rezept, die Kaffeebude ruft, die mit dem grünen Logo und den braunen Schürzen.

Habt ein gar wundervolles Wochenende, ihr lieben Menschlein!

spice-2

Pumpkin Chai Latte

Zutaten (für 2 Gläser)

  • 100 g Kürbis (eventuell geschält), entkernt und in Stücke geschnitten
  • 30 g Zucker
  • 260 ml Wasser
  • 2 Nelken, 2 Sternanis, 3 Kardamomkapseln, Zimt, etwas Ingwerpulver
  • 250 ml Milch
  • 2 TL schwarzer Tee (z.B. Earl Grey)
  • eventuell Sahne und etwas Zucker fürs Häubchen

spice6-2

Zubereitung

  1. Kürbis, Zucker, 60 ml Wasser und Gewürze in einen Topf geben und aufkochen.
  2. Köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist, diesen dann zerstampfen, erneut aufkochen und mit 200 ml Wasser ablöschen. Nun erneut etwas einkochen lassen.
  3. Den Sud durch ein Sieb (das gern mit einem sauberen Geschirrtuch ausgelegt sein kann) passieren, auffangen und dann mit der Milch aufkochen. Den Tee (in einem Teebeutel) darin etwa 3 – 5 Minuten ziehen lassen, dann den Beutel entfernen.
  4. Die Sahne mit etwas Zucker steif schlagen und auf den Gewürztee geben, eventuell einen Spritzbeutel und eine Sterntülle nehmen.

spice2-2

6 Kommentare »

maike am 05. Oktober 2013 in Getränke und Flüssiges

Waffelkekse: Kürbis-Amarettini, Apfel- Zimt und Schoko-Birne

wafke2-2

Mensch, man kann doch soooo tolle Sachen mit den unnützendsten Gerätschaften machen, die man so zu Hause hat. Ein staubziehendes, aber ansonsten recht sinnloses, weil nie benutztes, Waffeleisen zum Beispiel kann noch viiiel mehr als nur Herzchen aus Teig zu braten, jaha. Kekse backen nämlich, wie ich letztens bei Juli von foodsandeverything gesehen hab und spontan und quasi sofort nachbrutzeln musste. Und ich sags mal so- das rockt und rollt und ist ganz doll kuhl! Denn im Vergleich zu den Waffeln, die ich sonst im Eisen gebacken hab und die des Öfteren herumwabbelten, sind die Kekse schön kross, sehen hübsch aus und schmecken auch noch feinst.

wafke8-2

Als Rezeptbasis habe ich ein ganz simples 1-2-3- Verhältnis von Zucker, Butter und Mehl genommen, ein bisschen Salz und Milch dazugegeben und dann Geschmack nach Belieben druntergematscht. Ihr seht schon, das Rezept ist eifrei und wahlweise geht’s auch vegan, das hat sich gestern einfach angeboten, da keine Eier mehr da waren. Besonders fein fand ich übrigens die Schoko-Birnen-Kekse; die mit Kürbis hätten nämlich mehr nach Kürbis schmecken können, die mit Apfel hingegen mehr nach Zimt. Dafür sind die Apfel- und Birnenstückchen im Eisen karamellisiert, was auch sehr nett war… Mhm. Aber ihr könnt ja an den Teig werfen, was euch so schmeckt, sind ja schließlich eure Kekse, und nich meine. ; )

wafk3-2

Ach ja, unschwer zu erkennen ist wohl auch, dass sich der Fotograf- um das mal ganz bescheiden zu betonen: ich ; ) – nicht zwischen dem hellen und frischen Frühstückslook und dem dunklen, gemütlichen Herbststil entscheiden konnte. Deswegen gibt’s für euch heut beide Varianten.
Welche gefällt euch denn besser- gut gelaunt hell oder mystisch dunkel?
(Ich glaub, ich bin eher so der moody Typ und stehe auf die dunklen Töne.)

wafke4-2

Sooooo, genug gelabert (und holprig noch dazu, manchmal frage ich mich wirklich…), nu geht’s ans Rezept.

Macht’s euch maximal schööööön, ihr Lieben, und genießt den Herbst!

wafke5-2

Waffelkekse in drei Varianten

Zutaten (für ca. 24 Kekse)

Teig

  • 40 g weißer Zucker
  • 35 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Butter, weich (oder: gekühlt, plus ca. 1 EL kochendes Wasser)
    oder, statt der Butter (für eine vegane Version) Magarine
  • 225 g Mehl
  • ca. 5 EL Milch (Ersatz: Pflanzenmilch)

Für die Kürbis-Amarettini-Kekse (ca. 8 Stück)

  • 50 g Hokkaidokürbis, gekocht
  • 10 Amarettinis

Für die Apfel- Zimt- Kekse (ca. 8 Stück)

  • 1/2 kleiner Apfel, gewürfelt, gern eine säuerliche Sorte
  • Zimt nach Geschmack (viiiiel!)

Für die Schoko-Birnen-Kekse (ca. 8 Stück)

  • 1/2 reife Birne, gewürfelt
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Milch (oder Pflanzenmilch)

wafke-2

Zubereitung

  1. Für den Teig die Zuckersorten mit dem Salz und der Butter cremig schlagen. An dieser Stelle mal der ultimative, simple Trick: Wenn man harte Butter hat, kann man die kurz „anschlagen“, dann etwas kochendes Wasser hinzufügen und in kürzester Zeit ist die Butter cremig und der Zucker aufgelöst. Mach ich jetz immer so. Süperb! (Nicht zu viel Wasser nehmen, nur n büsschen!)
  2. Milch und Mehl hinzufügen und rühren, bis ein fester, einheitlicher Teig entstanden ist. Diesen dann in 3 große Gefäße aufteilen; wenn man nur eine Sorte will, spart man sich das natürlich und verdreifacht die Zutatenmengen. Nun die gewünschten Zutaten untermengen.
  3. Für die Kürbiskekse einfach den gekochten Kürbis fein zerdrücken und die Amarettinis zerbröseln. Unter den Teig rühren.
  4. Für die Apfelkekse die Apfelstückchen und den Zimt unter den Teig kneten.
  5. Für die Birnenkekse die Birnenstückchen, sowie Kakao und Milch unter den Teig mengen.
  6. Das Waffeleisen auf mittelheiß vorheizen (bei mir wars Stufe 4 von 6). Jeden Kekseteigteil in ca. 8 Kugeln formen. Wenn das Eisen heiß ist, eine Kuller in die Mitte legen, zuklappen und ca. 2 Minuten backen, reinlunsen, wenn der Keks schön gebräunt ist, vorsichtig herausnehmen und auf einem Teller abkühlen und festwerden lassen. Alle weiteren Kugeln ebenso zu Keksen backen.
  7. Und ja, das mit dem Backen dauert ein büsschen. Aber hinterher hat man kleine, waffelige und vor allem leckere Kekse, die wirklich fein kross sind. Me like. : )

Oh, das war heute mal ne schwere Geburt und ganz sicher keine meiner Sternstunden. Mehr zu Waffelkeksen gibt’s dann bei foodsandeverything und ich bedanke mich und knickse ganz höflich für Julis bombastische Idee, das Waffeleisen umzunutzen! Merci! : )

wafke6-2

6 Kommentare »

maike am 30. September 2013 in Kekse, Kleingebäck

Kürbisquiche mit getrockneten Tomaten und Feta

qui6-2

Und sie rollen weiter, die Kürbisse, dieses Mal in Form einer kreisrunden Quiche, aufgepeppt durch getrocknete Tomaten, zerkrümelten Feta und einen Guss aus saurer Sahne und Schmand. Im Vergleich zur Lasagne hier hat dieser Auflauf im Mürbteigmantel zwar nicht unbedingt das Potential, auf die jährlich nachzukochende Kürbisrezeptliste zu flutschen, schmeckt aber dennoch köstlich an einem bitterkalten Tag wie diesem. (Bitterkalt is natürlich n büsschen übertrieben, aber im Vergleich zu den letzten Tagen isses doch durchaus… frisch.)

qui5-2

Auf die besagte Rezeptliste kommen nämlich nur wenige, auserwählte Gerichte, wie die Lasagne eben. Die müssen dann aber auch der ziemliche Knaller sein, es gibt schließlich so viele Möglichkeiten, Kürbisse zuzubereiten und wir wollen uns ja nicht immer mit dem selben, nichtsoknallermäßigen Kram abgeben, nü? Das soll natürlich nicht heißen, dass ich die Quiche hier nicht empfehlen kann, sie ist durchaus lecker und mehr als essbar, schafft es aber bei mir nicht, genügend Eindruck für die mysteriöse Liste zu hinterlassen. (Versteht man dieses Gebrabbel?!)

qui4-2

Jaja, so isses… Einen entscheidenden Vorteil hat die Quiche allerdings: In kleinen Portionen gebacken ist sie durchaus präsentabel, gar fotogen. Da braucht’s nich viele Requisiten (nur etwas nicht wirklich im Rezept untergebrachten Thymian, ähäm) und trotzdem kommen schicke Bildchen bei rum. Finde ich. Und bevor ich mich jetz noch mehr um Kopf und Kragen fasele, hier in Kürze und mit viel Würze das wirklich leckere (!!!) Rezept.

Habt ein kuscheliges, herbstliches und vor allem (kürbis)köstliches Wochenende, ihr Lieben!

qui3-2

Kürbisquiche mit getrockneten Tomaten und Feta

Zutaten (für eine 26er oder zwei 12er Springformen)

Teig

  • 200 g Mehl
  • 1 Ei (Größe M)
  • 4 EL Milch
  • 1 große Prise Salz
  • 80 g kalte Butter plus etwas mehr für die Form
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken

 

Füllung

  • 500 g Hokkaido
  • 100 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 g Schmand
  • 100 g saure Sahne
  • 4 EL Milch
  • 3 Eier (M)
  • 150 g zerbröckelter Fetakäse
  • Salz, Pfeffer, Curry, Estragon (oder Thymian, höhö)

 

qui1-2

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Für den Teig alle Zutaten (außer die Hülsenfrüchte) schnell zu einem glatten Teig verkneten und diesen dann in Folie gewickelt für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Kürbis halbieren, aushölen und 500 g davon in kleine Stücke schneiden. Die Tomaten fein hacken und die Knoblauchzehen abziehen und fein würfeln. Kürbis, Tomaten und Knobi vermengen.
  3. Eine Springform mit etwas Butter fetten. Den Teig ausrollen und in die Form geben, dabei einen Rand von ca. 3 cm hochziehen. Mit zerknittertem Backpapier auslegen, die Hülsenfrüchte daraufgeben und den Boden etwa 20 Minuten vorbacken. Hülsenfrüchtchen und Papier vorsichtig entfernen, dann den Kürbis-Mix darauf verteilen.
  4. Nun für den Guss Schmand, saure Sahne, Milch und Eier verquirlen, den zerbröckelten Käse dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Curry, Estragon und was euch so beliebt würzen. Über den Kürbis geben und die Quiche im Ofen ca. 40 Minuten fertig backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt und der Guss nicht mehr wackelig ist. Am besten noch warm wegfuttern.

Angelehnt in dieses Rezept an eins aus dem Buch Kürbis vom GU Verlag.

 

 

 

Keine Kommentare »

maike am 28. September 2013 in Herzhaftes, vegetarisch