Möhrenkuchenpancakes mit Frischkäsefrosting

Während ich im Affenzahn die Berge herunter brettere, waghalsig über Schanzen springe und elegant am Ende des Hügels zum Stehen komme, könnt ihr hier trotzdem was Leckeres finden. In Schnelle geschrieben, vielleicht nicht mit den aller aller schönsten und künstlerischsten Fotos und zum Teil mit Links zum Rezept (nicht, dass das nicht auch so mal vorkommen würde), aber dennoch sehr feine Sachen.
Beginnen wir mit diesen Möhrenkuchenpancakes mit Frischkäsefrosting, die es im Hause ZuckerZimtundLiebe wohl des Öfteren gibt, glaubt man der Zwergenküche in der Lecker. Bei mir sollte es die kleinen Teilchen auch immer wieder geben, finde ich, denn sie sind arg lecker und das Frosting löffelt sich am besten pur weg. Mhmm…

Zum Frühstück echt ne feine Sache und ziemlich luxeriös- wer kann sich denn sonst Kuchen zum Frühstück leisten? Da aber ganz viele Möhren drinnen sind und Nüsse, hat man kaum ein schlechtes Gewissen (es sei denn, man hat das ganze Frosting vorher weggeschleckt und musste eine neue Portion anfertigen…ähäm…), dafür aber ein wirklich köstliches erstes Mahl. Nachmachen? Auf jeden Fall!

Zum Rezept bitter hier entlang: Möhrenkuchenpancakes mit Frischkäsefrosting auf Lecker.de

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maike am 05. März 2013 in Frühstück/Brunch

Ofenpancake(s)

Ein bisschen geschummelt habe ich gerade schon, muss ich ja zugeben. Aber Ofeneierkuchen sah einfach doof aus und klang auch noch so, deshalb hab ich ma janz schnell den Kontinent gewechselt und eben Pancakes gegessen, statt Eierkuchen. Passt ja auch fast, wo Amerika doch so hinterher hinkt. Zeitlich betrachtet. Aber eigentlich kommen diese leckeren Teile aus einem ganz anderen Land, nämlich aus Schweden. Da gibt’s nicht nur Ziegeneintopf und Bärenbraten, was schon recht…äh…lecker klingt, ähäm, sondern auch diese fluffig fruchtigen Ofenküchlein, die so schnell und einfach gemacht sind, dass sie sich fast als Frühstück für jeden Tag eignen würden. Wäre da nicht das große Aber der gesunden Ernährung… Nun ja, an besonderen Tagen kann man sie aber ganz unbeschwert genießen und wer bitte entscheidet, welcher Tag ein besonderer ist? Eben.

Deshalb rührt schon mal den Teig an, damit ihr ihn gleich morgen früh, noch mit Schlafsand in den Augen und Pantoffeln an den Füßchen, in die Form über Früchte gießen und nach knapp 40 Minuten luftige und einfach nur leckere Eierkuchen genießen könnt. Wenn das mal kein guter Start in den Tag ist! In diesem Sinne- einen schönen Abend und süße Träume euch allen. : )

Ofenpancake(s) mit Beeren

Zutaten (für ein großes Backblech- Menge unbedingt reduzieren, das schafft doch keiner!)

Okeeee… ich pass es mal für euch an… Und hoffe, dass die Menge dann passt – falls eure Form mehr als die Hälfte gefüllt ist, nutzt bitte eine weitere Form, sonst läuft der Kram noch über. (Bitte, bitte, lass es klappen…)

Zutaten (für eine 26er Springform)

  • Butter und Zucker für die Form
  • 2 Eier
  • 300 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • eine große Prise Salz
  • 125 g Mehl
  • ca. 100 g gefrorene Beeren (Erd, Him, Blau oder Johannis- ganz nach eurem Geschmack) oder ein großer Apfel in dünne Scheiben geschnitten
  • einige Mandelblättchen zum Bestreuen
  • Ahornsirup zum Servieren

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 225 °C vorheizen, eine Springform mit Butter fetten und mit Zucker ausstreuen. Die Eier in einer Schüssel verquirlen, dann die Milch und das Mehl abwechseln dazugeben und alles zu einem glatten, recht dünnen Teig verarbeiten. Das Salz irgendwann hinzufügen.
  2. Die Beeren oder die Apfelscheiben auf dem Boden der Form verteilen, den Teig darüber gießen und die Mandelplättchen darüber streuen. Im Ofen für ca. 30 Minuten goldbraun backen, mit einem Stäbchen prüfen, ob der Eierkuchen gegart ist Eventuell bis zu 45 Minuten backen.

Die Kombination mit Erdbeer schmeckt auch richtig gut; mit Apfel erinnert es direkt an einen echten Kuchen. Blaubeere ist klassisch. Probiert‘ s aus, es schmeckt in jedem Fall! : )

Das Rezept kommt aus dem feinen Natürlich Schwedisch von Carina Brydling. Tack!

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maike am 21. Februar 2013 in Frühstück/Brunch

Kürbispancakes mit Zimtbutter

Hatte ich bereits erwähnt, dass ich Kürbis liebe? Ich meine- so richtig? Schon allein die satte Farbe des Fruchtfleischs entzückt mich jedes Mal aufs Neue, seine Wandelbarkeit begeistert mich enorm und dem Geschmack, tja, dem bin ich eh verfallen.

Deswegen gibt es zur Zeit auch dauernd Kürbis. Zu Nudeln, in Nudeln, in Aufläufen und eben auch als gar raffinierte Spezialzutat in diesen Pancakes. Das klingt vielleicht erst einmal etwas seltsam, wenn man es nicht gewöhnt ist, schmeckt aber phantastisch lecker. Die Zimtbutter rundet das Ganze noch so richtig herbstlich ab und wenn man ein paar Apfelspalten dazu reicht, wirkt das Frühstück sogar relativ gesund.

Die Pancakes kann man natürlich zu jeder Tageszeit genießen, aber so zum Sonntag, in gemütlicher Frühe, machen sie sich doch besonders gut. Lecker dazu ist auch ein ordentlicher Klecks Apfelmus, mhmmm. Aber probiert’s doch einfach selbst und findet raus, wie gut diese Teile schmecken. Ich weiß es ja schon. : )

 

Kürbispancakes mit Zimtbutter

nach Barbara Bakes

Zutaten (für 3 Personen, so grob geschätzt)

  • 1/2 Hokkaidokürbis
  • 1 Tasse Mehl (man nehme eine Kaffeetasse mit ca. 250 ml Füllmenge zum Abmessen)
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Tasse Milch
  • 1 EL Öl
  • 1 Eigelb
  • 1 Eiweiß
  • Öl zum Braten

Für die Zimtbutter

  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • Zucker und Zimt nach Geschmack

 

Zubereitung

  1. Für das Kürbispüree den Kürbis entkernen, schälen und in ca 1cm große Würfel schneiden. Im 180°C heißen Ofen etwa 20 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist. Eventuell noch länger drin lassen. Den Kürbis mit einem Schuss Wasser pürieren, beiseite stellen.
  2. Für die Zimtbutter die Butter schön cremig schlagen, dann so viel Zucker und Zimt dazu geben, bis es Euch schmeckt. In ein nettes Schälchen füllen und beiseite stellen.
  3. Für die Pancakes Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Zimt in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Milch, Öl, Kürbispü und Eigelb miteinander verquirlen und zu den trockenen Zutaten geben. Gut vermengen. Das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben, diesen dann 10 Minuten ruhen lassen.
  4. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, etwas Teig hineingeben und wenden, wenn er von der Unterseite gebräunt ist. So aus dem Teig etwa 12 Pancakes backen. Noch warm mit der Zimtbutter und eventuell etwas Apfelmus servieren. Schmecken lassen.

Die Idee dazu habe ich mir übrigens aus einer Gilmore Girls- Folge abgelunst, von Luke, um genau zu sein. Da sieht man doch, wozu Seriengucken gut sein kann. Hihi. (Aber verratet’s meinen Erzeugern nicht…)

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maike am 14. Oktober 2012 in Frühstück/Brunch

Vegane Eierkuchen

Dunkel wars, der Mond schien helle, als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die Ecke fuhr…
Oxymoron nennt man diesen stilvollen Widerspruch und ich finde, vegane Eierkuchen passen prima da rein. Ich meine, dass Eier nicht vegan sind, ist kein Geheimnis, dass man aber trotzdem vegane Eierkuchen machen kann, soll ab heute auch keins mehr sein. Es ist simpel und klingt erstmal vielleicht etwas öko und viel zu gesund, schließlich kommt bestes Dinkelmehl in den Teig und gesüßt wird auch noch mit Agavendicksaft. Keine Sorge, gebraten werden die Teile in ausreichend Öl, also ist das dann doch nicht sooo gesund. Aber sooo lecker. Mhm.

Mit ganz viel Obst obenauf und noch mit etwas Agavensaft beträufelt, ist es einfach der perfekte Start ins Wochenende. Ich sag’s Euch, das mögen nicht nur Veganer, Vegetarier und Leute mit weiten Klamotten, ich sprech da aus sehr persönlicher Erfahrung. ; ) Habt ein wunderbares Wochenende, vielleicht mit etwas Sonnenschein.

 

Vegane Eierkuchen

Zutaten (für zwei hungrige Frühstücker)

  • 2 Tassen Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2- 3 TL Agavendicksaft, oder Zucker nach Geschmack
  • 1 Tasse Sojamilch mit Vanillegeschmack
  • 0,5 bis 1 Tasse Selterswasser
  • Öl zum Braten
  • Obst zum Belegen, nach Geschmack (besonders gut schmecken Pfirsiche und Nektarinen oder auch Blaubeeren)

Zubereitung

1. Das Mehl in einer Schüssel mit Backpulver und Salz verrühren, dann den Agavendicksaft dazugeben. Die Sojamilch zugeben und alles verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

2. Erst einmal eine halbe Tasse Selters dazugeben und umrühren; ist der Teig noch sehr zählflüssig, die andere halbe Tasse zugeben. Ist der Teig wieder zu flüssig, einfach noch etwas Mehl unterrühren. Generell sollte die Masse leicht zähflüssig sein.

3. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen, eine kleine Kelle vom Teig hineingeben und den Pfannkuchen von jeder Seite bei mittlerer Hitze goldbraun backen. Achtung, das geht relativ schnell. Aus der Pfanne nehmen und warm halten. Wieder etwas Öl erhitzen, eine Kelle Teig hineingeben und den Pfannkuchen von beiden Seiten backen. So fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist und ca. 8 Küchlein entstanden sind.

4. Obst dazu reichen, eventuell etwas Agavendicksaft darüber träufeln und genießen.

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maike am 10. August 2012 in Frühstück/Brunch, Vegan

Pancakes

Es geht doch nichts über ein leckeres Wochenendfrühstück mit frischen Pancakes. Zwar kann man auch Brot und Brötchen essen, aber diese amerikanischen Eierkuchen, mit ihrer lockeren Konsistenz und ihrer fabelhaften Wandelfähigkeit sorgen doch für ein bisschen mehr Luxus auf dem Tisch. Das ist zwar etwas übertrieben, aber ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich ab und zu gerne Pancakes zum Frühstück verzehre. weiterlesen »

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maike am 29. Mai 2010 in Frühstück/Brunch