Rocher-Cupcakes mit vielviel Nuss-Nugat-Buttercreme

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Okee, ich geb es zu- dieses Rezept ist nicht unbedingt was für jeden von uns. Ich selber habe so meine Schwierigkeiten damit, die hohen Brennzahlen auszublenden, um mich ganz und gar dem wirklich großartigen Genuss hinzugeben, denn es sind einfach mordsmäßig viele Kalorien, die sich in den Küchlein hier stapeln. Aber, andererseits, was soll es denn, bei mir sind Hopfen und Malz aktuell eh verloren und wenn nebst Obst und Gemüse eben auch solche Kreationen ihren Weg in meinen Walschlund finden, dann ist das immerhin gut für die Seele, würde ich meinen. Aber was ich sagen will- sollten euch die Dinger hier zu heftig sein, kann ich das wohl verstehen; vielleicht lohnt es sich in diesem Fall, die Cremehaube auf die Hälfte oder ein Viertel zu minimieren.

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Wie auch immer, lecker sind diese Wonnepröppchen natürlich sehr. Ein feines Schokoküchlein, gefüllt mit gar leckeren Rocherkullern, getoppt von Nuss-Nugat-Buttercreme, mei, da kann man wohl nicht viel falsch machen. Aufgrund des Brennwertes vermutlich eher was für besondere Anlässe, aber wenn gerade mal keiner ansteht, dann schmecken sie auch herrlich an einem gewöhnlichen Donnerstag… oh ja.

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Ich werde diese Küchlein auf jeden Fall ab jetzt und wohl für immer mit den Tagen vor Zwergleins Geburt verbinden, mit dem indirekten Warten, dem Versuch, manche Momente zu dritt noch ein wenig länger auszukosten und der unterschwelligen Nervostität, vor dem, was da nun kommt… Ich bin gespannt. Und ich freue mich. Auch darüber, dass ich noch ein paar dieser Kalorienbömbchen in meinem Tiefkühler habe, vielleicht überkommt mich schließlich in Kürze ein Gigaappetit auf genau so was oooder ich brauche in ein paar Tagen Kraft der besonders fettigen Art ooooder der Zwergenbesuch hat großen Hunger, wir werden es sehen. ; )

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Euch überlasse ich in jedem Fall im Handumdrehen, ähäm, das Rezept und rate euch an, ein wenig auf die Optik zu sch… äh… doch lieber etwas weniger Buttercreme auf die Küchlein zu spritzen, auch wenn die Cupcakes dann nicht mehr ganz so fancy aussehen. Für Magen und Hüfte ist das wohl die bessere Entscheidung, aber macht doch, wie ihr wollt. :-D

Habt den schönsten Tag und auf bald, dann mit zwergiger Verstärkung. : )

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maike am 24. September 2017 in Kleingebäck, Torten

Very Berry Mojitoblondies (Und: Ein Zwerg wird 3, es gibt Neuigkeiten und ganz viel Gelaber)

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Heute ist es mal wieder so weit – ich werde gleich ins lange Reden kommen, vielleicht etwas rumschmalzen und die (gar nicht mehr so neuen) News mit euch teilen. Ich hoffe, ihr haltet es durch, falls nicht, scrollt euch doch einfach zum Rezept zu den äußerst köstlichen beerigen Blondies mit Limettenguss und Minze nach unten, ich sehe es euch nach. ; )
Vielleicht beginnen wir also mit den Blondies: Mächtige kleine Dinger- und vor allem mächtig lecker. Die gab es kürzlich für eine Geburtstagssause und ich würde meinen, sie kamen sehr gut an. Aber was will man bei einem süßen Teig voller weißer Schoki, ner Gigaladung Beeren und einem erfrischenden Guss aus Limette und Minze sonst erwarten? Eben, der Genuss liegt hier auf der Hand, deswegen ist eine Nachahmung dringlichst empfohlen, oh ja! (Und wer sich zwecks des Namens einen gewissen Schuss erhofft- sorryyy, ist nicht eingeplant. Kann man aber sicher im Guss mit unterbringen. ;-) )

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Aber nun zum viel wichtigeren Inhalt des heutigen Posts- der Zwerg ist 3! Drei lange Jahre weilt mein Goldkind nun auf dieser Welt und ist seither mein Minilieblingsmensch. Nachdem ich ja bereits zu seinem ersten Geburtstag ein paar Worte zum Elterndasein verloren habe, möchte ich das auch heute tun, einfach so, für mich. Und ihn, wenn er es irgendwann lesen sollte.
Jedenfalls, er ist DREI, herrje. Er verlässt nun das kuschelige Nest seiner Tagesmutter, um ganz bald in den Kindergarten zu gehen, er redet ohne Unterlass (und kaut uns dabei oftmals fast ein Ohr ab), er kocht in seiner kleinen Küche „Kartoffelbrei und Nudeln und Eierkuchen und Haferbrei“ (jap, alles in einem Topf), er kann sich – theoretisch – selbst anziehen und ab und an spielt er auch gern allein in seinem Zimmer. Ein richtig großer Junge ist er also geworden und ich freue mich über jeden kleinen Entwicklungsschritt, den er macht, könnt ihr aber glauben. Und während ich sicher vor zwei Jahre noch dachte, dass meine Zuneigung keine Steigerung erfahren könnte, so bin ich manchmal regelrecht fassungslos, wie sehr ich ihn doch liebe. (Ich hab’s ja gesagt, es wird schmalzig.) Wirklich wahr, es ist unglaublich und tut schon fast ein bisschen weh, aber es ist auch das großartigste, was ich erleben könnte. Hach.

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Und weil es mit Nummer 1 ja so prima läuft (die Wutanfälle samt Tränenausbruch, die seit seinem Geburtstag in sind, lassen wir jetzt mal außer Acht), wird es dann im Herbst (WOOP WOOP, NEUIGKEITEN!) auch schon Nummer 2 geben und das Zwerglein wird zum großen Bruder. Jippiiie! :-D Ja, die Plautze ist nun wirklich nicht mehr zu übersehen und so wird in ein paar Wochen das zweite kleine Bübchen unsere Familie vergrößern und ganz bestimmt bereichern. Denn wenn ich auch im Moment keine Ahnung habe, wie alle anderen das schaffen, wie das alles werden soll und wie wir die Sache mit der Eifersucht so gut es geht umschiffen können, so bin ich mir doch immerhin hiermit sicher- es wird ganz und gar großartig!

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Hach hach hach. Bevor ich noch gefühlsduseliger werde (Ob das noch geht? Helloho, ich bin ein Hormonopfer! :-D), packe ich mal lieber meinen Kram zusammen und hole meinen zauberhaften Zauberzwerg ein letztes Mal von der Tagesmutter ab*. Euch lasse ich euch natürlich das Rezept zu den beerigen Blondies da, habt ihr euch auf alle Fälle jetzt verdient. ; )

*Der Tag, an dem ich das schreibe, ist Freitag, nech, und nicht Sonntag, wie man vermuten könnte. Nur mal so. :-D

Lasst es euch gut gehen und knutscht eure Kinder, Eltern, Freunde, Katzen und wen ihr sonst noch liebt. Auf bald, dann wieder ohne Tränchen und Gefühlskram. :-D

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Very Berry Mojitoblondies

Zutaten (für eine 20 x 20 cm große Form)

150 + 50 g weiße Schokolade, gehackt
150 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
200 g Mehl
je etwa 50 g rote und weiße Johannisbeeren
je etwa 100 g frische Himbeeren und Brombeeren
2 EL Puderzucker
etwa 1 EL frischer Limettensaft
Abrieb von einer Bio-Limette
einige frische Minzblätter

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20 x 20 cm große Backform leicht buttern und mit Backpapier auslegen. (Wer kleine Formen bevorzugt, kann diese ebenso einsetzen, jedoch empfehle ich die Version mit der quadratischen Form.) 150 g von der weißen Schokolade zusammen mit der Butter bei geringer Hitze schmelzen und dann kurz abkühlen lassen. Zucker mit Eiern und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen, dann das Butter-Schokoladen-Gemisch hinzufügen. Das Mehl dazusieben und gut untermischen, dann die restlichen 50 g gehackte weiße Schokolade unterheben. Die frischen Beeren auf dem Teig verteilen und den Blondie etwa 30 Minuten im Ofen backen (Stäbchentest), dann etwas abkühlen lassen.
  2. Für den Guss den Puderzucker sieben und mit dem frischen Limettensaft, dem Abrieb der Limette und einigen fein geschnittenen Minzblättern verrühren. Nun über dem Blondie verteilen (dabei mit Hilfe eines Löffels „Streifen“ ziehen), einige frische Minzblätter dekorativ verteilen und den Kuchen komplett abkühlen lassen.

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maike am 23. Juli 2017 in Dies und das, Kuchen

Erdbeer-Cheesecake mit Sahnehaube und weißer Schokolade zu Blogis 7. Geburtstag

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Jippie und juchuh, ich bin zurück! Raus aus dem Umzugsstress und den endlosen Kisten und raus aus der größten Anstrengung, so dass nun ab und an hoffentlich wieder ein, zwei Stündlein für Blogi übrig bleiben. Mein Comeback feiere ich mit einer gigantischen Torte, bestehend aus erdbeerigem Cheesecake auf Haferflockenkeksboden, getoppt von feinster Sahne und weißer Schokolade und gekrönt von frischen und schokolierten Früchtchen. Hach, ein wirklich feines Ding ist es geworden, auch wenn man davon nur ganz ganz wenig schafft, aber ist ja auch besser so. ; )

Sahne-Erdbeer-Cheesecake

So wirklich gut für Hüfte und Gewissen ist dieses Törtchen natürlich nicht und auch der Gesundheit ist es nicht wirklich zuträglich, aber es schmeichelt der Seele, oh ja! Und dem Gaumen natürlich, aber das lest ihr ja schon im Titel, hehe.

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Jedenfalls- die Kerzen habe ich noch obendrauf gesteckt, weil Blogi Mitte April tatsächlich schon 7 Jahre alt geworden ist. Der Kleine ist zwar immer noch überschaubar und kann noch viel lernen, aber er ist eine eigene … äh ja … Persönlichkeit geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Auch wenn ich seinen Geburtstag vielleicht vergesse und ihn ab und an vernachlässigen muss, ich mag das alles hier ganz sehr und werde weiter machen, wenn auch nur so, dass es in mein wirklich durchaus bewegtes Leben passt. Aber das wisst ihr ja alles schon, also lieber schnell zum Rezept. ; )

Also denn, ihr Lieben, wir hören uns in Bälde. Bis dahin, lasst es euch schmecken und genießt den Früh … Mai! :-D

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Erdbeer-Cheesecake mit Sahnehaube und weißer Schokolade

Zutaten (für eine 18er Springform)

200 g Haferflockenkekse (z.B. aus dem Schwedenladen)
50 g geschmolzene Butter

300 g Frischkäse, natur
2 mittlere Bio-Eier
130 g Erdbeeren, püriert
100 g Zucker

300 g Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
Zucker nach Geschmack

100 g weiße Kuvertüre
frische Erdbeeren, manche davon in dunkle Kuvertüre getaucht
Kakaonibs und getrocknete Blüten zum Bestreuen

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen, eine Springform am Boden mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Boden die Kekse im Zerkleinerer zu feinen Bröseln zermahlen (alternativ in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerdreschen), dann mit der geschmolzenen Butter vermengen und in die Springform geben. Am Boden gut andrücken und auch einen Rand bilden. Etwa 10 Minuten ins Gefrierfach stellen.
  3. Für die Cheesecakemasse Frischkäse mit Eiern, Erdbeerpüree und Zucker kurz verrühren, dann auf den Kekskrümelboden geben und im Ofen etwa 30-40 Minuten backen, bis die Oberfläche sich an den Rändern leicht färbt und beinahe fest anfühlt, die Käsemasse in der Mitte aber noch etwas wacklig ist. Erst im Ofen komplett auskühlen lassen, dann 3 – 4 Stunden gut abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen. Gern auch über Nacht.
  4. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Zucker nach Geschmack steif schlagen, bis sie richtig fest ist, dann auf den Cheesecake streichen. Im Tiefkühler 1 Stunde kühlen.
  5. Für die Dekoration die weiße Schokolade hacken und über dem Wasserbad sanft schmelzen lassen. Auf die Sahne gießen, glatt streichen und mit frischen und schokolierten Erdbeeren, sowie Kakaonibs und getrockneten Blüten verzieren.

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maike am 07. Mai 2017 in Torten

Festliche Frühstückssause: Schokoladenporridge, Spekulatiusgranola und Sauerkraut-Halloumi-Breakfastburger

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Ssssso ssssieht es also aus, mein herrliches Frühstück für die kommenden Feiertage- gespickt mit Alliterationen (Ssschoko, Sssspekulatius, Ssssauerkraut) und natürlich mit leckeren Speisen, die sich prima als erste Mahlzeit des Tages eignen. Okay, für mich sind das hier eigentlich nur zwei, denn ich bin in den wenigsten Fällen ein Mensch, der gern herzhaft frühstückt. Vielleicht nach einem Abend voller Punsch oder wenn es eigentlich schon Mittagszeit ist. Dann mag so ein Käsebrot oder vielleicht ein sehr herzhaftes Omelett (oder eben ne Portion Pommes, öhöm) auch gehen. Aber normalerweise bevorzuge ich doch Haferschleim mit Früchten oder klebrige Granola oder auch gern mal ein schönes Stück Kuchen. :-D Ich weiß natürlich, dass es vielen Menschen ganz anders geht und dass einzelne Personen am liebsten gleich die Leberwurscht auspacken, sobald sie aus dem Bett gehopst sind- deswegen eben auch nicht drei sweete Dishes, sondern diese wunderbaren Breakfastburger zu schokoladigem Porridge und Honiggranola noch dazu.

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Ich finde ja, an Feiertagen kann man es gemütlich angehen lassen, lange schlafen (wer es darf) und viel und ausgiebig frühstücken. Da stört es dann auch nicht so sehr, wenn das Müsli etwas süßer ist als an jedem anderen Tag im Jahr und wenn das belegte Brötchen etwas über die Stränge schlägt in punkto Belag. Deswegen habe ich heute diese drei wirklich wunderbaren Frühstückchen mitgebracht, die auch noch äußerst adrett aussehen und irgendwie ganz schön festlich sind. Besonders natürlich das Porridge mit funkelnden Granatapfelkernen und schillerndem Goldstaub, ich mein – hellooohoo!?! :-D

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Ein bisschen sehr hat es mir übrigens das Knuspermüsli angetan, das mit bestem Honig, einer Spur Vanille und zerkleinerten Spekulatien daherkommt und mir persönlich äußerst gut schmeckt. Vielleicht hätte ich weniger gepufften/s Quinoa einrühren können, aber irgendwie ist das auch lustig und recht hübsch und natürlich gesund, wie man munkelt. Zur Zeit vermenge ich das Müsli jedenfalls gern mit kalter Milch und Granatapfelkernen und könnte mir kein besseres und weihnachtlicheres Frühstück wünschen. Im neuen Jahr dann aber wieder ohne Kekseinlage. ; )

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Ein Wort noch zum Breaktfastburger- auch der is ein Knaller, schließlich ist er mit Sauerkraut, Halloumi, gebratenen Apfelscheiben und Senfsauce belegt. Ein paar Röstzwiebeln obenauf und mein Mittagessen ist perfekt. Und noch zum Porridge, das wir natürlich nicht vernachlässigen wollen- auch das mag ich sehr gern, denn irgendwie braucht man ja manchmal etwas Abwechslung in der Frühstücksschüssel und die schokoladige Variante eines simplen Haferschleims ist wirklich eine feine Sache. Eigentlich bevorzuge ich geröstete Mandeln obenauf, aber Walnüsse tun es natürlich auch. Wer es zudem am Feiertag so richtig dekadent mag, sollte unbedingt in jede Schüssel einen ordentlichen Klacks Vanille(soja)pudding werfen, bevor das Porridge darauf kommt- die Überraschung und Verzückung der brunchenden Gäste ist sicherlich vorprogrammiert. ; )

So, nun denn genießt und zelebriert mal den dritten Advent (Whuuut? Noch kein Geschenk! Argh! Schnappatmung!) und lasst es euch gut gehen. Auf bald! : )

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Schokoladenporridge mit Walnüssen und Granatapfelkernen

Zutaten (für 1 üppige Portion)

1 Tasse (à 240 ml) Pflanzendrink (oder Milch)
1/2 Tasse zarteHaferflocken
1 TL Kakao
1 TL Kokosblütenzucker
1 kleine Handvoll Walnusskerne
Kerne von 1/4 Granatapfel
evtl. 2 EL Vanille(soja)pudding

Zubereitung

Den Pflanzendrink in einen Topf geben und unter Rühren erwärmen. Die Haferflocken einrühren, alles kurz aufkochen lassen und mit Kakaopulver und Kokosblütenzucker vermengen. 10 Minuten quellen lassen, in der Zwischenzeit die Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten. Wer mag, gibt etwas Vanillepudding in eine Schüssel, gibt das Porridge darauf und bewirft das alles mit den Walnuss- und Granatapfelkernen. Ein wenig essbares Goldpulver obenauf sorgt für etwas Glamour und Festlichkeit.

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Spekulatiusgranola

Zutaten (für etwa 500 g Granola)

30 g Öl
130 g Honig
1 Vanilleschote
1 Prise Salz + etwas Zimt
250 g zarte Haferflocken
50 g Mandeln, gestiftet
40 g gepufftes Quiona
100 g Gewürzspekulatiuskekse

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein tiefes Blech mit Backpapier auslegen. Das Öl zusammen mit dem Honig in einem kleinen Topf unter Rühren erwärmen, die Vanilleschote auskratzen, das Mark zum Honiggemisch geben, ebenso die Schote. Haferflocken mit Mandeln in eine große Schüssel geben.
  2. Wenn das Honiggemisch recht flüssig ist, Salz und Zimt unterrühren und alles zu den Haferflocken geben. Nun mit einer Gabel und einem großen Löffel gut verrühren, bis die Haferflocken und Mandeln alle überzogen sind, dann das Müsli auf das Blech geben und verteilen. Im Ofen 10 – 12 Minuten backen, dabei stets beobachten, wie das Granola aussieht. Wenn es goldbraun ist und leicht duftet, aus dem ofen nehmen, kurz mit einer Gabel durchrühren und abkühlen lassen.
  3. Das abgekühlte Müsli mit Quinoa und grob gehackten Spekulatien vermengen und luftdicht verpacken. Eigent sich sicherlich, in hübsche Gläser gesperrt und entzückend dekoriert, auch als feines kleines Präsent aus der Küche.

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Sauerkraut-Halloumi-Breakfastburger

Zutaten (für 2 Burger)

2 EL Frischkäse, natur
2 EL Senf
1 TL Honig
Salz und Pfeffer
1 großer Apfel
100 g Halloumi
Öl zum Braten
2 runde Brötchen
75 g Frischkäse, natur
etwa 4 EL Sauerkraut (ausm Glas)
Röstzwiebeln

Zubereitung

  1. Für die schnelle Senfsauce Frischkäse, Senf und Honig in einen kleinen Topf geben und unter Rühren erhitzen, bis alles glatt ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen. Den Apfel waschen, in Ringe schneiden, das Kerngehäuse ausstechen oder -schneiden.
  2. Den Halloumi in dicke Scheiben schneiden (es sollten 4 – 6 Scheiben werden) und in heißem Öl goldbraun braten, dann abtropfen lassen. Die Apfelscheiben im selben Fett von beiden Seiten braten, bis sie weich sind.
  3. Zum Zusammensetzen die Brötchen halbieren und Ober- und Unterhälften mit Frischkäse einstreichen. Einen Klecks Sauce auf die Unterhälften geben, etwas (ausgedrücktes) Sauerkraut darauf platzieren, mit Sauce beträufeln. Nun Halloumi- und schließlich Apfelscheiben auflegen, mit einigen Röstzwiebeln bestreuen und den Deckel auflegen. Mir hat der Burger fast noch besser geschmeckt, als er einen Tag durchgezogen war, aber auch frisch war es ein Genuss.

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Kleine Kekssause: Bananen-Rumkugeln, Schoko-Kokos-Plätzchen und Espresso-Spritzgebäck

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Advent, Advent, das zweite Lichtlein brennt- yeah… Wie die Zeit wieder fliegt und mit gebrannten Mandeln und Kerzenschein um sich wirft, ich komm gar nicht wirklich klar. ; ) Mit der Weihnachtsstimmung ist es floglich auch noch nicht so weit, ich denke mal, ich werde ab morgen die Musik immerzu dudeln lassen, Räuchermännchen um Räuchermännchen inhalieren und mir Teelichtflackern aufs Telefon ziehen, um in Kürze voller Vorfreude auf das Weihnachtsfest, das schöne, zu warten. (Und vielleicht lässt sich der Wetterfrosch ja zu etwas mehr Schnee herab, der ist nämlich ein absoluter Stimmungsgarant, wie ich finde.)

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Für euch zur kleinen Einstimmung und natürlich für die leeren Plätzchendosen habe ich heute jedoch gleich drei fesche Rezepte im Gepäck- eins für bananige Rumkugeln, eins für schokoladige Kekse mit Kokos und eins für Spritzgebäck mit Espressonote und Schokodrizzle-manizzle-popizzle. (Pardon, ich penn hier gleich beim Schreiben ein, zu viel frische Luft! :-D) Alle drei Sorten sind ziemlich easy(-po-peasy), schnell gemacht und dabei soooo lecker. Ich steh ja besonders auf die Rumkugeln, die ich aus meinem liebsten Bananenbrot gezaubert hab, aber das liegt sicher an meiner Liebe zu Rum, äh, Rumaroma, meine ich. :-D

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Die Schoko-Kokos-Kekse sind allerdings auch ein kleiner Knaller, suuuper schokoladig, zart und fein. Die Kokosnote kommt zwar nur leicht durch, aber das kann bei all den Kokosgegnern, die es leider da draußen so gibt, ja auch nicht schaden. Das Espresso-Spritzgebäck ist ebenso von prima Eltern und wenn ich ganz ehrlich sein soll, hab ich ein paar der Schlingel-Kringel mit Karamellcreme gefüllt. Muss nicht sein, aber es darf, oh ja! :-D

So, ich hoffe, euch gefällt meine kleine Kekssause; ich fall gleich neben dem Schlumpfenkind in die Daunen, diese Kälte macht ja wohl entsetzlich müde. Habt es wunderbar gemütlich und auf bald! : )

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Bananen-Rumkugeln

Zutaten (für etwa 20 Rumkugeln, je nach Größe)

140 g Zucker
50 g weiche Butter
1 Prise Salz
1 großes Ei
180 g Mehl
1 TL Backpulver
1 große reife Banane
125 ml Milch
100 g dunkle Kuvertüre
1 Fläschchen Rumaroma
Kakao zum Wälzen

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. Eine kleine Kastenform buttern und mehlen.
  2. Den Zucker mit der Butter und dem Salz schön luftig aufschlagen, das Ei zugeben und unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Natron vermischen und zum Teig sieben, dann gut unterrühren. Die Banane fein zerdrücken und unter die Milch rühren, dann zum Teig geben und verrühren.
  4. Den Teig in die Form geben, glatt streichen und im Ofen ca. 45 – 60 Minuten backen, bis der Kuchen hübsch gebräunt ist und ein Holzstäbchen, das in den Teig gestochen wird, sauber wieder heraus kommt. Den Kuchen komplett abkühlen lassen.
  5. Den Kuchen nun fein zerbröseln und in eine große Schüssel geben. Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen lassen, dann nach und nach zu den Kuchenbröseln geben und vermengen, bis eine formbare, aber nicht zu feuchte Masse entstanden ist. Eventuell bleibt etwas Kuvertüre übrig. Nach Geschmack das Rumaroma hinzugeben. Aus der Masse Kugeln formen, im Kakaopulver wälzen und auf einem hübschen Teller anrichten, dort etwas ruhen lassen, dann genießen.

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Schoko-Kokos-Plätzchen

Zutaten (für etwa 50 Stück oder mehr)

75 ml Milch
20 g Butter
25 g Kokosraspel
1 EL Weichweizengrieß
1/2 Päckchen Vanillezucker

125 g weiche Butter
60 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
125 g Mehl
15 g Kakaopulver
2 EL Milch
ggf. Kuvertüre zum Verzieren

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen.
  2. Für die Kokosmasse die Milch mit der Butter erhitzen, dann Kokosraspel, Grieß und Vanillezucker einrühren und kurz aufkochen lassen. Masse abkühlen lassen, dann in einen Spritzbeutel mit 8mm-Lochtülle füllen.
  3. Für den Schokoteig die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Kakao vermengen und abwechselnd mit der Milch zum Buttergemisch geben. Den Teig in einen weiteren Spritzbeutel (ebenso mit einer Lochtülle von etwa 8 mm) füllen.
  4. Auf das Backblech nun Kreise mit dem Schokoteig spritzen, die etwa die Größe von einem 1€-Stück haben. Auf jeden Teigklecks nun mit der Kokosfüllung einen Tropfen spritzen. Die Kekse für etwa 15 Minuten im Ofen backen, heraus nehmen und komplett abkühlen lassen. Eventuell mit geschmolzener Kuvertüre verzieren, ich finde sie aber eigentlich puro naturo doch hübscher.

Quelle: Rezept aus einem weihnachtlichen Rezeptheft von Dr.Oetker (Rezeptsammlung Nr.134).

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Espresso-Spritzgebäck mit Schokoladenüberzug (und Karamellcreme)

Zutaten (für etwa 60 Kringel oder ca. 30 Kekssandwiches)

200 g weiche Butter
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
4 TL Instant-Espressopulver
300 g Mehl
3 EL Milch
75 g dunkle Kuvertüre
etwas Kokosfett
eventuell Karamellcreme zum Füllen und Perlen zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
  2. Die Butter mit dem Puderzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Ei untermischen. Espressopulver mit Mehl mischen und abwechselnd mit der Milch zum Buttergemisch geben und gut verrühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
  3. Nun Teigkringel auf die Bleche spritzen, Größe nach Wunsch. Wer die Kekse hinterher mit Karamellcreme füllen möchte, sollte zu jedem Kringel noch ein passendes Unterteil ohne Loch aufdrappieren (also quasi den Kringel schließen). Die Kekse etwa 8 – 10 Minuten backen, dann komplett abkühlen lassen.
  4. Die Kuvertüre fein hacken und über dem heißen Wasserbad mit etwas Kokosfett (etwa 1 TL) schmelzen. Die Kringel entweder zur Hälfte eintauchen und zurück aufs Backpapier legen oder die Kuvertüre mit einem kleinen Löffel über die Kekse sprenkeln/drizzeln/wie man das auch nennt. Die Kuvertüre fest werden lassen, wer mag, streut vor dem Festwerden noch Perlen auf.
  5. Für Kekssandwiches die Unterteile mit etwas Karamellcreme (und einem Hauch Fleur de Sel, hach!) versehen und einen passenden Kringel obenauf setzen. Die gefüllten Kekse halten sich im Kühlschrank etwa 3 Tage, die ungefüllten sollten in einer Blechdose etwas länger überleben.

Quelle: nach einem Rezept aus der „Lecker Christmas“ aus 2012.

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maike am 04. Dezember 2016 in Kekse, Kleingebäck, Weihnachten