Süßkartoffel-Linsen-Suppe mit Koriander-Erdnuss-Pesto und Ziegenkäse

suesskartoffel-linsen-suppe-2

Brrrr, ist das k-k-kalt da draußen! Wie gut, dass ich gerade mit den Gilmore Girls auf meinem Sofa sitze, nebenher Zeitschriften wälze und im Ofen Kartoffel- und Kürbisscheiben ihr Sonnenbad nehmen, bevor sie sich von mir verdrücken lassen, herrlich, it is! Bei diesen Temperaturen (die natürlich noch saftiger werden können, ist mir schon klar, aber der Anfang ist doch immer so schwierig…) freut man sich doch über eine wärmende Mahlzeit, sehnt sich geradezu nach seelenschmeichelndem Essen und heißen Kalorien. Geht euch das auch so, dass ihr im Herbst und Winter manchmal wahrhaftige Fressflashs habt und nichts dagegen tun könnt? Ich hab ja so das Gefühl, dass mein Körper der Meinung ist, noch ein paar Speckpölsterchen anlegen zu müssen, bevor die große Kälte kommt und mich oft ganz überraschend zum Konsum jeglicher Kohlenhydrate auffordert; was ich dann, schlechten Gewissens, teilweise erfüllen muss. Tjaja, komisches Körperlein. ; )

suesskartoffel-linsen-suppe3-2

Wärmend und gar nicht mal ungesund ist jedoch das heutige Rezept, das wahrlich lecker ist und, wenn man mag, ganz ohne tierische Zutaten auskommt. Diese Süßkartoffel-Linsen-Suppe hatte ich schon vor Kurzem gekocht und sehr gemocht (jippie, ein Reim!) und dieses Mal mit etwas Koriander-Erdnuss-Pesto und Ziegenfrischkäse versehen. Mehr Kalorien und so. ; ) An sich kann man das Süppchen auch ohne die beiden Ergänzungen essen, aber alles zusammen ist dann doch noch ne Spur schicker, wie ich finde. Zudem ist das restliche Pesto immer fein an Saucen, auf Schnitten oder zu Nudeln, deswegen hat man irgendwie auch später noch was davon.

So, da ich den Sesam an meinem Ofengemüse vergessen hab, flitz ich mal schnell in die Küche und lasse euch das Rezept für die cremige und leckere Linsensuppe mit Schnickischnacki da. Macht’s euch hübsch und warm!

suesskartoffel-linsen-suppe4-2

Zutaten (für etwa 4 Personen)

200 g Knollensellerie
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Süßkartoffeln
Öl
1 Dose Kokosmilch (à 400 g)
300 g rote Linsen
Salz, Pfeffer, etwas Kreuzkümmel, etwas gemahlener Ingwer
einige Spritzer frischer Orangensaft
120 g frischer Koriander (etwa 2 große Bund, es geht auch ein Mix mit Petersilie)
3 Knoblauchzehen
100 g geröstete und gesalzene Erdnüsse
200 g Ziegenfrischkäse zum Servieren

suesskartoffel-linsen-suppe2-2

Zubereitung

  1. Für die Suppe den Sellerie, die Zwiebel, die Knoblauchzehen und die Süßkartoffeln schälen und würfeln. In einem Topf etwas Öl erhitzen und alles kurz darin anschwitzen, dann mit der Kokosmilch ablöschen und mit Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist. Bereits etwas salzen, dann aufkochen und die Linsen hinzufügen. Die Suppe so lange kochen, bis die Süßkartoffelstücke weich sind, dann pürieren und dabei mit Wasser verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, gemahlenem Ingwer und Orangensaft abschmecken.
  2. Für das Pesto den Koriander waschen, trocken schütteln und die Stängel entfernen, dann das Grün grob hacken. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken, dann zusammen mit dem Koriander und den Erdnüssen und viel Öl pürieren, bis eine weiche Paste entstanden ist. Immer wieder Öl hinzufügen. Mit Salz und Orangensaft abschmecken.
  3. Die Suppe auf Teller verteilen und mit je einem großen Klecks Pesto und etwas zerkrümeltem Ziegenfrischkäse bestreut servieren.

suesskartoffel-linsen-suppe5-2

Keine Kommentare »

maike am 12. November 2016 in Herzhaftes, Vegan, vegetarisch

Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette

gazpacho6-2

Wisst ihr was? Ich dachte mir so, dass ein herzhaftes, gern ganz und gar flinkes Rezept zum Mittwoch doch mal ne Option wäre. Sonntags darf’s dann gern auch wieder süß sein, aber in der Mitte der Woche soll es ab jetzt regelmäßig Würze auf den Teller geben. Einverstanden? Prima! Dann kommt hier auch schon Runde 2 (nach den leckeren Sommerrollen kürzlich), ein Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette.

gazpacho5-2

Dieses kalte Süppchen passt natürlich ganz phänomenal zum anbrechenden Sommer und wenn man mal wirklich gar keinen Appetit hat, passt das Gazpacho doch irgendwie noch rein. Um dann den Körper runter zu kühlen und mit Vitaminen und anderen tollen Dingen zu versorgen. Ich hab diese Hitzesuppe übrigens als grünen Smoothie mit Strohhalm geschlürft, irgendwie war mir so danach. Hat prima geschmeckt und war wunderbar würzig. Ein paar Tortillachips kann man auch noch dazu reichen und hinein dippen, um ein bisschen Textur hinzuzufügen, aber auch pur ist es wunderbar.

Also denkt dran- bei überwältigender Hitze nicht den Kopf verlieren, sondern mit einem kühlen Gazpacho erst einmal runterkommen. ; ) Genießt den Sommer!

gazpacho-2

Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette

Zutaten (für 4 Personen)

1 kleines Bund Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Gurke
einige Stängel Koriander
1 reife Avocado
Saft von 1 kleinen Limette
500 ml kaltes Wasser
Salz, Pfeffer und Zucker
Joghurt und Tortillachips nach Belieben

gazpacho2-2

Zubereitung

  1. Die Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen abziehen und grob hacken. Die Gurke waschen und würfeln. Die Korianderblätter vom Stängel zupfen; die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch herauskratzen.
  2. Lauchzwiebeln, Knoblauch, Gurkenwürfel, Korianderblätter und Avocado in eine große Schüssel geben. Den Limettensaft hinzufügen und das Wasser aufgießen. Alles gut pürieren, bis keine großen Stücke mehr vorhanden sind. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Suppe mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  3. Das Gazpacho nach Belieben mit einem Klecks Joghurt versehen und mit Tortillachips servieren.

Quelle: “Lecker”- Magazin, Ausgabe Juli/August 2015.

gazpacho4-2

2 Kommentare »

maike am 01. Juli 2015 in Herzhaftes

Wassermelonen- Radieschen- Suppe und ich zu Gast im Kleinen Kuriositätenladen.

DSC_0816-2

Eine Premiere, eine Premiere! Schnappt euch Popcorn, Knabberzeugs und Kuscheldecke, denn ich bin unter die Gastblogger gegangen und durfte Stephs Teilnahme an der Jeden Tag ein Buch– Woche, übrigens von Arthurs Tochter ins Leben gerufen, mit einer Rezension bereichern! Jiha! Ich bin entzückt und höchst erfreut, euch im Kleinen Kuriositätenladen eins meiner neuesten und ganz sicher auch schönsten Kochbücher in aller Ausführlichkeit bschreiben zu dürfen. Small Plates & Sweet Treats wurde von Aran Goyoaga, Schöpferin des Superblogs Cannelle et Vanille geschrieben und mit stimmungsvollen Fotos untermalt. Glutenfreie Küche der schicken und ganz sicher auch köstlichen Art, aber lest doch selbst: Auf zu meiner Rezension im Kleinen Kuriositätenladen!

DSC_0912-3

Und weil so eine Rezension ohne Rezept ja mal gar nicht funktioniert, gibt’s bei mir heute die Wassermelonen- Radieschen – Suppe aus Arans Buch. Halt, stopp, so stümmt es nicht! Es gibt nämlich meine Variante der Wassermelonen- Tomaten- Suppe mit Mandel, denn der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass ich Tomaten, jedenfalls in rohem Zustand, so gar nichts abgewinnen kann. Radieschen hingegen schon und glücklicherweise funzt das Rezept auch mit den Beauties der Saison. (Findet ihr Radiesels auch so wunderhübsch?) Ja. Eine wirklich leckere Suppe jedenfalls; in gewisser Weise hat es mich sogar überrascht, dass Melone so gut mit Zwiebis und Knoblauch kann, aber wenn Aran das sagt, wird es schon stimmen. Und hats ja auch. ; )

melone2-2

Ich kann euch also nicht nur ihr Buch oder ihren Blog sehr empfehlen, nein, auch das Süppchen, das Aran Goyoaga uns da kredenzt ist ein Tolles, sommerlich und frisch, lecker und würzig. Macht’s doch nach und macht’s euch hübsch! : )

DSC_0822-2

Wassermelonen- Radieschen- Suppe mit Mandel

Zutaten (für 4 Personen als Vorspeise)

  • 300 g Wassermelone, ohne Kerne, gewürfelt
  • 1/2 Bund Radieschen, gewaschen, geputzt und gewürfelt
  • 1/4 rote Zwiebel, gewürfelt
  • 1 kleine Knoblauchzehe, gewürfelt
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 1 EL (Oliven-) Öl
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1/4 TL Salz (oder mehr) plus etwas Pfeffer zum Abschmecken
  • ein paar Blättchen frische Minze
  • Feta und Kresse zum Servieren (Feta weglassen, dann isses vegan)

DSC_0940-2

Zubereitung

  1. Alle Zutaten bis auf den Feta und die Kresse in einen Standmixer geben (ersatzweise mit dem Pürierstab arbeiten) und, ggf. durch Zugabe von etwas Wasser, durchpürieren, bis alles klein ist. Gut abdecken und im Kühlschrank eine Stunde kühlen.
  2. Vor dem Servieren Suppe gut durchrühren. Mit etwas zerkrümeltem Feta und einigen Blättchen Kresse bestreuen.

DSC_0802-2

 

 

 

6 Kommentare »

maike am 13. Juli 2013 in Herzhaftes, Vegan

Post aus meiner Küche 5.0 oder wieso ich so groß und stark geworden bin.

DSC_1422-2

Igelwürstchen mit Kartoffelbrei, gebratene Klöpschen, Jagdwurstbrötchen nachm Schwimmen, Omas Superschweinchenfilet. Jägerschnitzel zu Spirellis und Tomatensauce, Lasagne, Käsesuppe mit Hackfleisch und Hähnchencurry mit Ananas… Mhm, ja, wenn ich so genau drüber nachdenke, verbinde ich ungemein viele Sachen mit Wurst und Fleisch mit meiner Kindheit, mhm…

DSC_1437-2

Aber da wäre auch Grießbrei mit dezenter Zimtkruste, cremige Milchhirse, warme Honigmilch aus der Pülli beim Comiclesen, Selterskuchen mit dickem Zitronenguss. Eis in Käseform oder knallrot mit Kaugummistiel, frisch aufgebackene Croissants mit kalter Vanillefüllung, Benjamin-Blümchen-Torte, Windbeutel und Fanta Pink Grapefruit. Ach ja, was hatte ich für ein ungesundes Leben, damals…

DSC_1468-2

Aber bevor ihr meinen Eltern einen Vorwurf der Vernachlässigung entgegenbringen könnt, muss ich kurz mal was erklären. Es gab nämlich auch andere Sachen zu essen- Erbsen und Möhren zum Kartoffelbrei zum Beispiel und Salat, vor dem ich zwei Stunden sitzen musste wollte, bis er so richtig schleimig war. Leber, frisch gebraten und suuuuper gesund zwecks de Eisenhgehalts. Kompott zum Pudding (ich meine, is schließlich Obst, ne?) und Linsensuppe mit Apfelmus drin (also, Linsen gleich Eiweißgehalt und so). Ich wurde also gut ernährt, keine Frage und wenn man mich mehr als elegant beim Bouldern = Klettern ohne Seil und Höhe, sieht, weiß man, dass ich richtig dolle stark bin. ; ) Na ja, ihr versteht schon…

DSC_1473-2

Jedenfalls kam auf einmal meine gesamte Kindheit über mich, als ich mich zur aktuellen Post aus meiner Küche- Runde angemeldet habe. Plötzlich hatte ich Lust auf Papas Kartoffelsuppe und ein Frühstücksei mit Mami (oder auch ne Frühstückskiwi, wo Mami doch nur noch selten Ei ist) und ganz klar auf Milchfläschchen und die Abrafaxe mit Schwesti. Tjaja, diese Nostalgie…

DSC_1483-2

Für Inas Päckchen habe ich mich also für folgende Leckereien entschieden: Papas Kartoffelsuppe (so als herhzafter Faktor), nur echt mit sauren Gürkchen; Selterskuchen mit Zitronenguss zum selber dekorieren und ganz doll homegemadetes Ananaskaubonbon. Um das Kindheitserlebnis komplett zu machen, habe ich noch ein bisschen Kaffeepulver rein getan (das duftet sooo sehr nach Ommis Hühnersuppe, wenn der Kaffee frisch gemahlen wird, immer wieder ein Highlight beim Arbeiten…) und eine gekaufte Limo mit Pink-Grapefruitgeschmack, nicht ganz Fanta, aber doch ein bisschen so, wie damals in Omas Küche mit Schwesti, wo wir meiner Erinnerung nach immer Schlüppis aufm Kopf hatten. Noch ein paar kugelrunde Lollies dazu und alles in Punkte und rosa-gelb getaucht- et voilà, das ist meine Kindheit.

DSC_1463-2

Wie mein Päckchen bei Ina angekommen ist, könnt ihr auf ihrem Blog noch mal nachlesen, aber sie schien doch recht erfreut. : )

Um zu den Rezepten zu gelangen, müsst ihr heut mal die funky Fankschn „Weiterlesen“ benützen, sonst sprengt der Umfang des Posts hier den optischen Rahmen. Es lohnt sich aber, glaubt mir, denn wer selber Kaubonbon herstellen können will, der findet gleich auf der nächsten Seite das Rezept und wertvolle Tipps à la Was-Sie-unbedingt-vermeiden-und-was-beachten-sollten-wenn-Sie-aus-einer-selbstüberschätzenden-Laune-heraus-entschieden-haben-Kaubonbon-herzustellen. Na denn, klick gleich hier. : ) ——————————–> weiterlesen »

6 Kommentare »

maike am 31. März 2013 in Post aus meiner Küche

Weiße Wintersuppe und ein neues Objektiv

Und bääm- wieder gut gelaunt. Die doofe Sache habe ich hinter mich gebracht (war natürlich nur halb so schlimm, so im Nachhinein betrachtet…) und nun ist alles wieder prima und die Sonne scheint. Also, nicht wirklich, aber ihr wisst ja, wie ichs meine. Und auch wenn die nächsten Wochen sicher kein fröhlich jauchzendes Zuckerschlecken werden, ist doch ein Punkt von der Liste gestrichen und wir nähern uns der Zielegerade, oder, wie wir coolen Kids es nennen, dem Semesterende.

Heute darf ich euch eine mehr als leckere Suppe kredenzen, mit viel winterlichem Gemüse und einem großen Klecks Sahne. Dazu reiche ich nicht nur zimtige Croûtons, sondern auch noch druckfrische (haha) Bilder aus meinem neuen Objektiv mit neckischer Festbrennweite. Ein bisschen üben muss ich wohl noch, zumal meine Kamera mit dem Objektiv dran den  Autofokus nicht unterstützen will, aber ich denke, ein paar nette Bilder sind schon entstanden. Wie dem auch sei, hier das Rezept zur weißen Cremesuppe mit Kartoffeln, Sellerie, Pastinaken und Fenchel. Wirklich richtig köstlich und kuschelig warm in Mund und Bauch.

Weiße Wintersuppe mit viel Gemüse und auch Sahne

Zutaten (für 4 Personen als Hauptgericht, denke ich)

  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 400 g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 kleiner Knollensellerie (ca. 500 g)
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 2 mittlere Pastinaken
  • etwas Butter und Öl
  • 5 Lorbeerblätter
  • 6 Pimentkullern
  • Salz
  • 200 ml Sahne
  • einen Schluck Weißwein
  • 3 Scheiben (eckiges) Pumpernickel (oder anderes Brot)
  • etwas Butter
  • Zimt nach Geschmack
  • frische Kresse zum Servieren

 

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch abziehen, Kartoffeln, Sellerie und Pastinaken schälen, Fenchel vom grün befreien und waschen. Alle diese Zutaten würfeln und in einem großen Topf in etwas zerlassener Butter, sowie einem Schwapp Öl anschwitzen. Mit Wasser begießen, bis alles gerade so bedeckt ist und Lorbeerblätter und Piment hinzufügen. Zum Kochen bringen und köcheln lassen, bis alles gegart ist.
  2. In der Zwischenzeit für die Croûtons das Brot würfeln und in etwas Butter anbraten. Zimt nach Geschmack und Belieben darüber streuen und unterrühren.
  3. Sind alle Gemüsesorten gegart, die Lorbeerblätter und die Pimentkullern herausfischen (das geht recht gut, weil sie farblich herausstechen) und das Gemüse mit dem Kochwasser pürieren. Kräftig (aber nach Geschmack) salzen, eventuell pfeffern.
  4. Die Sahne hinzugeben und die nun cremige Suppe mit einem wönzigen Schluck Weißwein (wirklich nicht allzu viel nehmen, der Wein sorgt nur für eine leicht säuerliche Note und den runden Geschmack) und eventuell noch etwas Salz (und Pfeffer) abschmecken. Mit den Zimt-Croûtons und etwas frisch geernteter Kresse servieren.

Und alle die, die (noch immer) nicht quietsche glücklich sind: Lasst den Kopf nicht hängen, auch wenn es noch so schwer erscheint. Zeiten wie diese gehen vorbei, irgendwann, ganz bestimmt. Ich hoffe, ihr habt Menschen an eurer Seite, die euch unterstützen und euch ein wenig Fröhlichkeit ins Herzlein setzen. Und bis dahin habe ich dieses knüffelige Bild für euch:

Haltet durch und habt ein schönes, hoffentlich erfreuliches Wochenende! : )

Keine Kommentare »

maike am 19. Januar 2013 in Herzhaftes, vegetarisch